Montag, 9. Februar 2015

Katja Mitteldorf würdigt Arbeit der Sportvereine

Die enorme Aufgabenlast, die der Kreissportbund Nordhausen zu bewältigen hat, ist schon sehr beeindruckend. Die Organisation als Dachverband aller Sportvereine des Landkreises, die Ausbildung und Schulung von ehrenamtlich Tätigen, die Seniorenarbeit sowie auch die Nachwuchs- und Jugendförderung kann man nicht so einfach auf die leichte Schulter nehmen“, meint Katja Mitteldorf, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Fraktion die LINKE im Thüringer Landtag, am Rande eines Treffens mit
Kreissportbundpräsident Klaus Gorges und Geschäftsführer Andreas Meyer anerkennend. „Unser Ziel muss es sein, das Ehrenamt nachhaltig zu entlasten und zu entbürokratisieren. Die Aufgaben, die auf Vereine zukommen, nehmen in der letzten Zeit immer mehr zu. Wir dürfen nicht zulassen, dass die Vereine überfordert werden. Da ist natürlich auch die Unterstützung des Kreissportbundes und des Landessportbundes, wie im Koalitionsvertrag festgehalten, ein wichtiger Faktor“, erklärt Mitteldorf. Auch ginge die Arbeit der Vereine ja weit über den sportlichen Bereich hinaus. „So organisieren die Sportvereine oftmals auch die Feste des jeweiligen Dorfes. Gerade im ländlichen Raum sind die Sportvereine meist auch das kulturelle Zentrum einer Kommune. Wenn wir die Vereine im Stich lassen, dann wirkt sich das auf das gesamte Dorfleben negativ aus“, gibt die kulturpolitische Sprecherin der LINKE-Landtagsfraktion zu bedenken. Es sei daher auch an der Politik dies zu verhindern und die sportliche Struktur des Landkreises nachhaltig zu fördern und zu entwickeln.
Auf dem Foto:
Andreas Meyer (li.)
Klaus Gorges (mi.)
Katja Mitteldorf (re.)



Fotograf: Tim Rosenstock

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