Donnerstag, 16. Juni 2016

Rolf Zuckowski trägt sich ins „Goldene Buch“ der Stadt Nordhausen ein: “Nordhausen ist meine zweite Heimat“

Nordhausen (psv) Der Hamburger Liedermacher Rolf Zuckowski hat sich heute im Ratssaal der Stadt Nordhausen ins „Goldene Buch“ der Stadt Nordhausen eingetragen.
 Mit dem Eintrag würdigte die Stadt Nordhausen Zuckowski Engagement für die musikalische Bildung der Kinder in der Stadt Nordhausen. Seit mehr als zwanzig Jahren veranstaltete Zuckowski in Nordhausen mit dem
JugendSozialwerk Nordhausen e.V. viele Projekte zur musikalischen Bildung. Anerkannt wird darüber hinaus Zuckowskis Engagement mit seiner Stiftung "Kinder brauchen Musik" und die Zusammenarbeit mit dem Projekt "Klassenreise zur Musik". 
 In ihrer Würdigung sagte Bürgermeisterin Jutta Krauth: „Es ist nun schon die zweite Generationen kleiner Nordhäuserinnen und Nordhäuser, die sie mit ihrer Musik und ihren Projekten inspiriert haben, denen Sie Freude geschenkt- und deren Herzen sie geöffnet haben. Es waren Momente fernab von Leistungsdruck und des Sich-Beweisen-Müssens, es waren Stunden der Harmonie und der Entspannung. Und es waren Stunden voll Spaß, Unbändigkeit, Fröhlichkeit  und enormer Freiheit.  Und Herr Zuckowski -  Sie sind nicht nur ein Freund unserer Stadt. Sie sind auch ein toller Standortbotschafter für Nordhausen.“ Als Geschenk über gab Frau Krauth eine Zeichnung des Nordhäuser Theaters.
 Zuckowski sagte, Nordhausen sei für ihn inzwischen „zweite Heimat“, die Eintragung ins „Goldene Buch“ eine der schönsten Ehrungen, die er bekommen habe. 
 Die Zusammenarbeit mit dem JugendSoziawerk und dort mit dem Jugendgästehaus „Rothleimmühle“ sei auch für ihn immer wieder inspirierend. Zuckowski verwies darauf, das musikalische scheinbar Schwache stark mache und Straken Disziplin lehre.  Ins Goldene Buch schrieb Zuckowski: „Kinder brauchen Musik! In der Nordhäuser Rothleimmühle öffnet sich für sie immer wieder die Tür für neue musikalische Freundschaften und Erfahrungen. Vielen Dank!“

 Zum Bild: Rolf Zuckowski trägt sich ins „Goldene Buch“ der Stadt Nordhausen ein. Foto: Patrick Grabe, Pressestelle Stadt Nordhausen

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