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14.01.2022 | 08:30 UTC
 
Welt
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NATO-Russland-Rat: Vielleicht folgt eine Fortsetzung
Die NATO und Russland konnten den Streit um die Ukraine nicht beilegen. Die Kriegsgefahr bleibt real, meint die NATO und will weiter reden. Moskau schiebt die Schuld auf den Westen. Von Bernd Riegert, Brüssel.
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Keine Bewegung bei Genfer Ukraine-Runde
Positiv festzustellen ist allein, dass das Treffen von US-Vizeaußenministerin Sherman und ihres russischen Kollegen Ryabkow überhaupt zustande kam. Für alles andere im Konflikt um die Ukraine gilt das Prinzip Hoffnung.
Artikelbild   Moskau zieht Truppen aus Kasachstan ab
Das von Russland angeführte Militärbündnis OVKS hat den Abzug seiner mehr als 2000 Soldaten aus Kasachstan eingeleitet. Gleichzeitig öffneten die Behörden den Flughafen von Almaty wieder für den zivilen Luftverkehr.
Artikelbild   Neuer Regierungschef in Kasachstan ernannt
Kasachstan hat nach tagelangen Unruhen einen neuen Ministerpräsidenten. Das Parlament votierte einstimmig für Alichan Smailow, der den Posten bereits übergangsweise seit gut einer Woche innehatte.
Welt
Artikelbild   Proteste in Kasachstan: Wie weiter?
Was erwartet Kasachstan in naher Zukunft und wie ist zurzeit dort die Lage? Was waren die Gründe und was sind die Folgen der Proteste? Einschätzungen von Experten aus Almaty und Moskau.
Kommentare
Artikelbild   Meinung: Putin wird weiter mit USA und NATO sprechen, bevor er den nächsten Schritt macht
Es wird verhandelt, bislang ohne Ergebnis. Sollte Russland tatsächlich planen, die Ukraine anzugreifen, würde es der Kreml so aussehen lassen, als sei dies Folge der Unnachgiebigkeit des Westens, meint Konstantin Eggert.
Wirtschaft
Artikelbild   Russischer Oligarch ist portugiesischer Staatsbürger
Roman Abramowitsch, der russische Besitzer des Premier-League-Clubs FC Chelsea, ist seit einem halben Jahr Portugiese - er wurde als Nachkomme sephardischer Juden eingebürgert. Das wird in Portugal auch kritisch gesehen.
Kultur
Artikelbild   Regisseur Kirill Serebrennikow überraschend in Hamburg
Der international bekannte Regisseur Kirill Serebrennikow darf am Thalia Theater proben. Dabei war nicht damit zu rechnen, dass er Russland verlassen darf.

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