Freitag, 31. August 2018

Stadt Nordhausen testet E-Auto

Nordhausen (psv) Die Stadtverwaltung testet gemeinsam mit dem Partner InTraSol GmbH für sechs Wochen ein Elektrofahrzeug. Das Fahrzeug steht den Mitarbeitern aller Ämter im kommunalen Fuhrpark zur Verfügung. Elektrofahrzeuge sind durch hohe Energieeffizienz und einen niedrigen Energieverbrauch im Stadtverkehr, neben dem öffentlichen Personennahverkehr und dem Fahrrad, sehr gut geeignet für kurze Dienstwege in der Stadt bzw. den Ortsteilen.

Der Klimaschutzmanager der Stadt Nordhausen, Johannes Götting, freut sich über den aktiven Einstieg der Stadtverwaltung in die E-Mobilität. Ziel ist es, durch nachhaltige
Entscheidungen eine Vermeidung beziehungsweise Verminderung von CO2-Emissionen zu erreichen. „Der Testbetrieb ist ein erster Schritt um umweltfreundliche Mobilität in der Stadtverwaltung zu fördern,“ so Götting. Elektrofahrzeuge soll helfen Lärm im Stadtverkehr zu reduzieren und Treibhausgase einzusparen. Bei der Eignung der E-Fahrzeuge für den Fuhrpark der Stadt sollen ab 2019 Elektrofahrzeuge schrittweise in den Fahrzeugpool integriert werden. Des Weiteren sollen den Beschäftigten der Stadtverwaltung zukünftig Elektrofahrräder für Dienstwege zur Verfügung stehen.

Insgesamt gibt es in Nordhausen eine gut ausgebaute Infrastruktur für E-Autos. Die Energieversorgung Nordhausen betreibt bereits fünf Elektroladesäulen im öffentlichen Straßenraum, u.a. in der Engelsburg sowie in der Rautenstraße und weitere sind in Planung.
Im Rahmen des 2. Runden Tischs zur Elektromobilität am 28.08.2018 wurden u.a. das Projekt vorgestellt. Über die weitere Entwicklung der Elektromobilität in Nordhausen wird zukünftig der Ausschuss für Stadtentwicklung regelmäßig informiert.


[Foto: Johannes Götting (links), Klimamanager Stadt Nordhausen, Sebastian Kupfer (rechts), InTraSol Gmbh; Foto der Stadtverwaltung Nordhausen]

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