Sonntag, 20. Februar 2022

 CDU-Fraktion fordert Ende der Maskenpflicht im Grundschul-Unterricht

Tischner: „Wenn alle getestet sind, kann die Maske unten bleiben“

 Erfurt - Die CDU-Fraktion im Thüringer Landtag fordert ein Ende der Maskenpflicht für Grundschüler im Unterricht. „Gerade in der Grundschule ist die Maskenpflicht im Unterricht eine große Belastung für die Schüler. Sprachverständnis und Lautbildung leiden durch die Masken ganz erheblich. Solange getestet wird, sollte die Maske im Unterricht unten bleiben dürfen“, erklärte dazu der bildungspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Christian Tischner. „Durch Omikron bleiben die Krankheitsverläufe vielfach mild oder gar symptomfrei. Wir dürfen es nicht länger unsere Kinder ausbaden lassen, dass die Impfquote bei den Älteren stagniert“, so der CDU-Bildungspolitiker weiter.

Im Schulgebäude und auf den Gängen solle die Maskenpflicht hingegen vorerst weiter gelten, sagte Tischner. Auch im Falle eines positiven Tests solle für die betroffene Klasse und die Lehrkräfte die Maskenpflicht zunächst wieder greifen, schlägt der CDU-Politiker vor. Angrenzende Bundesländer wie Sachsen-Anhalt haben entsprechende Regelungen schon getroffen. Bereits am vergangenen Dienstag hatte die CDU-Fraktion ein Papier mit sieben klaren Öffnungsprinzipien veröffentlicht, um dem Corona-Regel-Wust zu entkommen und so der sinkenden Akzeptanz für grundlegende Schutzmaßnahmen entgegenzuwirken. „Eine ungestörte und freie Entwicklung für Kinder zu ermöglichen, muss eines der ersten erklärten Ziele der Öffnung sein“, verwies Tischner auf das CDU-Öffnungspapier.

Felix Voigt

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