Samstag, 25. Februar 2017

Internationale Experten diskutieren Arbeits-Perspektiven behinderter Menschen

Das Recht auf Arbeit für Menschen mit Behinderungen diskutieren ab Mittwoch, 8. März, rund 300 Fachleute und Interessierte aus dem In- und Ausland an der Universität Kassel. Ziel der dreitägigen Konferenz ist es, Perspektiven für einen offenen und zeitgemäßen Zugang behinderter Menschen zum Arbeitsmarkt zu entwickeln. Es sprechen unter anderem Verena Bentele, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, und Yasmin Fahimi, Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Die Konferenz ist international besetzt und führt Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus Wissenschaft und Praxis zusammen. Rund zehn Jahre nach der UN-Konvention zu den Rechten für Menschen mit Behinderungen steht die Frage im Mittelpunkt, wie es mit der Umsetzung des Rechts auf Arbeit in Deutschland und anderen Ländern aussieht. Wichtige Themen sind dabei Strategien zur Öffnung von Unternehmen und die Zukunft der Werkstätten für behinderte Menschen. Die Tagung dauert vom 8. bis 10. März 2017 und findet im Campus Center der Universität Kassel statt.

Veranstalter ist der Forschungsverbund für Sozialrecht und Sozialpolitik (FoSS) der Hochschule Fulda und der Universität Kassel in Kooperation mit dem International Center for Development and Decent Work (ICDD) der Universität Kassel und der Hochschule der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (HGU) in Bad Hersfeld. Gefördert wird die Tagung vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Ort: Universität Kassel, Campus Center, Moritzstraße 18
Zeit: 8. bis 10. März 2017

Sebastian Mense Kommunikation, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Universität Kassel


Mitteilung des idw – Informationsdienst Wissenschaft am 24.02.2017

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen