Donnerstag, 17. Juni 2021

 

CHRIST IN DER GEGENWART
Liebe Leserin, lieber Leser!
 
Eine bundesweite Anzeigenkampagne zeigt die grüne Kanzlerkandidatin als Öko-Mose mit zehn Klima-Verboten. Deutschland diskutiert: Ist das antisemitisch oder nur gedankenlos? Ein Kommentar.
 
Ist man als Priester nervös, wenn plötzlich Joe Biden in der Kirchenbank sitzt und sein Security-Team die Türen sichert? Father Philip in Cornwall ist während des G7-Gipfels genau das passiert. Wir haben ihn angerufen.
 
Außerdem: Der dänische Nationalspieler Christian Eriksen bricht vor einem Millionenpublikum auf dem Rasen zusammen. Tore, Punkte, Strategien – plötzlich wird alles gleichgültig. Die Fans hoffen, beten und hinterlassen Genesungswünsche (unser Bild).
 
Und: Viele wissen gar nicht mehr, dass Deutschland einmal Kolonien hatte. Höchste Zeit, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzten, sagt der Hildesheimer Bischof Heiner Wilmer, der Vorsitzende der Deutschen Kommission Justitia et Pax. Über eine historische Chance auf Versöhnung (Zugang mit dem Digital-Abo).
 
Sommerliche Grüße!
 
Ihr
CHRIST IN DER GEGENWART
 
AKTUELLE AUSGABE
CIG_25-21
WEITERE THEMEN DER AKTUELLEN AUSGABE:
Protest als Lifestyle: Kämpfen linke Aktivisten wirklich für die Anliegen der Ärmsten?
Seit 40 Jahren geht Indiana Jones auf Abenteuer. Auf den Spuren der Weltreligionen ist er allerdings längst nicht mehr.
Kardinal Marx setzt sich für Reformprozesse ein. In seinem eigenen Erzbistum hat er diesen Job an eine internationale Unternehmensberatung ausgelagert.
„Jerusalem wird zu einem Trümmerhaufen“ – Einblick ins Leben eines der streitbarsten Propheten des Alten Testaments.
Wer glaubt, kann Berge versetzen und Stürme besänftigen. Man muss es nur ernst meinen.
 
BUCHEMPFEHLUNG
 
 
Klaus Zierer 
 
Ein Jahr zum Vergessen
12,00 EUR
 

Eine der derzeit drängendsten Fragen zu den Folgen der Coronapandemie lautet: Welchen Einfluss haben Schulschließungen mit Distanzunterricht auf die Bildung der Millionen Schülerinnen und Schüler? Aussagekräftige Untersuchungen dazu werden hierzulande zu selten durchgeführt, vergleichende Leistungserhebungen gibt es kaum. Und dort, wo sie geplant waren, werden sie sogar noch abgesagt. So drängt sich die Frage auf, ob die Verantwortlichen überhaupt wissen wollen, was die Schulschließungen angerichtet haben.


 
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