Samstag, 25. April 2015

„Ein Mann des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe“

Erklärung von Kardinal Marx zum Tod von Władysław Bartoszewski

Zum Tod von Prof. Dr. Władysław Bartoszewski erklärt der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx:

„Ich hatte das Glück, Władysław Bartoszewski im Laufe der vergangenen Jahre einige Male zu begegnen. Zuletzt sind wir am 1. September 2014, am 75. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs, zu einem längeren Gespräch zusammengekommen. Bartoszewski war an diesem Abend geistig präsent wie eh und je – ein großer Erzähler europäischer Geschichte, die er am eigenen Leib erfahren hatte. Das Lager Auschwitz hat er überlebt und den Warschauer Aufstand, ohne zum hasserfüllten Feind aller Deutschen zu werden. Die nach dem Weltkrieg in Polen herrschenden Kommunisten warfen ihn jahrelang ins Gefängnis und doch konnten sie ihn, den intellektuellen Oppositionellen auch gegen die zweite Gewaltherrschaft, nicht brechen. In allen extremen Widrigkeiten seines Lebens blieb er seinem katholischen Glauben treu – ein Mann des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe.

In den letzten 25 Jahren seines Jahrhundertlebens durfte er dann erfahren, dass die Geschichte Europas auch für ihn und sein polnisches Vaterland mehr zu bieten hatte als die Abfolge ungerechter Herrschaften. Bartoszewski gehörte zu den Gründungsvätern der polnischen Demokratie, wurde Außenminister und war bis zuletzt – 93-jährig! – außenpolitischer Berater des Ministerpräsidenten. Viele internationale Ehrungen wurden ihm nun zuteil, vor allem für sein unermüdliches Bemühen um die Versöhnung zwischen Deutschen und Polen und um ein geeintes freiheitliches Europa, dessen geistige Grundlagen er nie aus dem Blick verlor. Einem neuen Verhältnis zwischen der Kirche in beiden Ländern galt dabei sein besonderes Interesse. So wird der Geist von Władysław Bartoszewski unter uns sein, wenn am kommenden Mittwoch viele polnische Gläubige, unter ihnen eine große Gruppe polnischer Bischöfe und Priester, anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung des KZ Dachau in Deutschland zu Gast sein werden. Mit dem Verstorbenen verlieren wir alle nicht nur einen großen Baumeister und Zeugen der Versöhnung, sondern die deutschen Bischöfe auch einen wunderbaren, stets anregenden und unterhaltsamen Gesprächspartner, dem wir zahlreiche Anregungen für die Gestaltung unserer Beziehungen zu den östlichen Nachbarn verdanken.“

Zum Kunstschaffen der Ilsetraut Glock

Zur morgigen Führung durch die Sonderausstellung


Anlässlich der Eröffnung der Sonderausstellung „Ilsetraut Glock – Ein Leben für die Kunst“ im Meyenburg-Kunsthaus war in der „Nordhäuser Allgemeine“ das Bild der Künstlerin mit dem Titel „Erinnerungen an den Hades“ zu sehen. Davor, hinweisend und symbolhaft – es war ja vor der Vernissage - die Leiterin des Kunsthauses, Susanne Hinsching, in erklärender Pose vor diesem Bild.


Mir gefällt diese bildliche Darstellung aus mehreren Gründen: einmal scheint es ein Bild zu sein, das sygnifikant für die ausgereifte Kunst der Ilsetraut Glock steht und gleichzeitig die Kompetenz der Kunsthistorikerin Susanne Hinsching erkennen lässt, das Bild in seiner Sinn- und Farbgebung mythologisch und in der künstlerischen Wiedergabe zu deuten oder auch zu erklären. Sie sieht sich damit mit der Künstlerin und ihrer künstlerischen Gestaltung und Ausdruckskraft als Interpretin „auf Augenhöhe“, und lässt erkennen, was die Besucher der Ausstellung am Sonntag anlässlich einer ersten Führung durch die Ausstellung erwartet. Das, was Susanne Hinsching in ihrer Laudatio vor einer Woche vor versammelten Publikum darstellte, wird dann also morgen den interessierenden Besuchern im Rahmen dieser Führung erläutert werden.


Es ist im Vorfeld dieser Sonderausstellung anlässlich des 100. Geburtstages und auch seit der Eröffnung dieser Ausstellung viel über Ilsetraut Glock, ihr Leben und ihre Kunst einschließlich ihres Mäzenatentums gerade auch für Nordhausen geschrieben worden. Ich versuchte, mir am Eröffnungssonntag einen Eindruck von der Ausstellung zu vermitteln, musste mich allerdings aufgrund persönlicher Umstände mit dem begnügen, was im
Erdgeschoss zu sehen ist. Und im Grunde nach der Gestaltung dieser Ausstellung neugierig auf „mehr“ macht (siehe meinen Beitrag vom 20.04). Und auch in der Laudatio Susanne Hinschings sehr anschaulich zum Ausdruck kommt, wie mir in bestimmten Teilen danach bekannt wurde. In denen es heißt:


In vielen Arbeiten setzte sich Ilsetraut Glock mit der Geschichte auseinander, sowohl mit den eigenen Erlebnissen zweier Weltkriege, als auch der Angst vor erneutem Krieg oder den Nachwirkungen von Krankheit und Lebenskrisen. Diese spielen besonders in ihrem expressiven malerischen Œuvre eine große Rolle. Mit intensiven Farben – vom kräftigen Rot bis zum tiefen Schwarz – und mit einem kraftvollen Pinselstrich stellte sie die Schrecken der Hölle und die Aufruhr der Engel dar. In „Erinnerungen an den Hades“ von 1999 verarbeitet die Künstlerin einen Krankenhaus-Aufenthalt in einem beeindruckenden mehrteiligen Acryl-Bild.


Inspirationen aus der antiken Literatur führten die Grafikerin zu einer intensiven Auseinandersetzung mit der griechischen Mythologie.
Ihre bevorzugte grafische Technik war die Aquatinta-Radierung, wobei ihre Auflagen stets klein waren. Häufig sind ihre Grafiken sogar Unikate.
Die Verbindung ihrer Bilderwelt zur Literatur zeigt sich sowohl in den poetischen Bildtiteln als auch in den gewählten Themen, die häufig von der Bühnenliteratur angeregt wurden. Ausgangspunkt dafür war ihre Tätigkeit als Bühnenbildnerin am Theater Nordhausen Ende der 1940er Jahre. Wichtige Stoffe waren „Die Nibelungen“ und „Die Stühle“. Aber auch einzelne Schriftsteller inspirierten die Künstlerin, beispielsweise E.A. Poe oder H.C. Artmann, mit dem sie auch eine besondere Freundschaft verband.


Und zur räumlichen Gestaltung der Ausstellung vermittelte Susanne Hinsching schon mal Orientirung: „Die Ausstellung, die wir Ihnen heute präsentieren, zeigt einen Einblick in das langjährige künstlerische Schaffen von Ilsetraut Glock. Die Ausstellungskonzeption sieht eine thematische Ordnung der Ausstellungsräume nach einzelnen Motiven vor: so gibt es z.B. ZEIT; LANDSCHAFT; FLORA UND FAUNA; MYTHOS; ENGEL und natürlich POESIE. Da wir im vergangenen Jahr in der Ausstellung „Die Kunst ist weiblich“ ausschließlich das malerische Oeuvre von Ilsetraut gezeigt haben, sollen in dieser Ausstellung die grafischen Arbeiten im Mittelpunkt stehen.“



Wer diese Orientierung in der Zwischenzeit nutzte, hat also schon mal eine Vorstellung über die konzeptionelle Gestaltung der Ausstellung. Wer dabei ebenso neugierig auf „mehr“ wurde ist also eingeladen, an der ersten Führung durch die Ausstellung am kommenden Sonntag (26.04.) um 15 Uhr teil zu nehmen.Zu sehen sind sowohl bekannte Arbeiten, als auch noch nicht gezeigte Werke der Künstlerin. Die frühesten Arbeiten stammen aus den 1930er Jahren und selbst einige Kinderbilder sind in der Ausstellung zu finden, die die künstlerische Entwicklung Ilsetraut Glocks von ihrer Kindheit an erkennbar werden lassen. Susanne Hinsching wird diesen Weg sicher rhetorisch anschaulich erläutern. Man darf sich freuen.

Junge Leute spendeten für Erhalt des Gipskarstgebietes:

„Pure Nature Party“ des Jugendklubhauses brachte 877 Euro

Nordhausen (psv) Eine Spende von 877,15 Euro hat heute Johanna Pietzsch vom Kreisjugendring Nordhausen an Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh übergeben und an Thomas Thomas Kerwitz von der Bürgerinitiative zum Erhalt der „Rüdigsdorfer Schweiz“   Das Geld war bei der „Pure-Nature-Party“ zusammengekommen im Jugendclubhaus. Die Party fand zugunsten des städtischen Spendenkontos für einen Ankauf von Gipsflächen in der „Rüdigsdorfer Schweiz“ statt.  Mit dem Kauf dieser Flächen soll ein weitere Gipsabbau in Naturschutzgebiet verhindert werden. Damit das Spendenkonto jetzt auf rund 4200 Euro angewachsen.

Bei der  „Pure-Nature-Party“ waren 2 € vom Eintrittsgeld pro Gast und somit 772 € sowie weitere Spenden des Abends in Höhe von 105,15 € gesammelt worden.

„Die Stadt Nordhausen unterstützt seit Jahren die Arbeit des Kreisjugendringes und damit des
Jugendclubhauses im Rahmen der Kulturförderung. Nunmehr wollten wir dafür etwas zurückgeben und die Stadt in ihrem Bemühen um den Erhalt eines naturschutzfachlich wertvollen Teils unserer Heimat, der „Rüdigsdorfer Schweiz“, unterstützen“, sagte Johanna Pietzsch. „Bereits im Vorfeld hatten wir positive Rückmeldungen zu unserer Pure-Nature-Party. Das Interesse war groß und auch Gäste, die nicht aus unserer Region stammen, konnten als Unterstützer gewonnen werden und nahmen wissbegierig Informationen zur „Rüdigsdorfer Schweiz“ mit nach Hause“, so Pietzsch. 

Am 19. Januar hatte der Nordhäuser Stadtrat einstimmig den Beschluss gefasst, das Vorkaufsrecht für Flächen im NSG „Rüdigsdorfer Schweiz“ auszuüben. Damit soll an zahlreiche Beschlüsse und Willensbekundungen zum Erhalt der schützenswerten Gipskarstlandschaft im Südharz angeknüpft werden. Eigens für diesen Flächenankauf hat die Stadt ein Spendenkonto eingerichtet. Die Spenden, die auf das Konto der Stadt eingehen, werden ausschließlich zum Flächenankauf auf städtischen Gemarkungen wie  beispielsweise in Rüdigsdorf eingesetzt. Nordhäuserinnen  und Nordhäuser erhalten somit die Möglichkeit, gezielt in ihrer Stadt Flächen zu bewahren.


Foto: Patrick Grabe, Pressestelle Stadt Nordhausen

Freitag, 24. April 2015

Damit der Streikfahrplan nicht zur Nomalität wird

Fahrgastverband startet Kampagne gegen drohende Einschränkungen im Regionalzugverkehr 
 
 Auf die sich bedrohlich zuspitzende Situation bei der Finanzierung des regionalen Eisenbahnverkehrs weist der Fahrgastverband Pro Bahn Thüringen e.V. hin. Entgegen den Verpflichtungen im Grundgesetz (Artikel 106a) weigern sich die Regierungsparteien im Bundestag seit Monaten, die Zuschüsse für den Betrieb von Regionalzügen an die gestiegenen Kosten anzupassen. Diese Zuschüsse, die sogenannten Regionaliserungsmittel, wurden in der Vergangenheit zwar jährlich um 1,5% erhöht, gleichzeitig jedoch sind die davon zu zahlenden Kosten für Trassen und Stationen um durchschnittlich 2,4 bis 4,3% pro Jahr gestiegen, so dass unter dem Strich immer weniger Geld für die Bestellung von Zügen übrig bleibt. Da eine Einigung nicht in Sicht ist, läuft nun ein zeitraubendes Vermittlungsverfahren im Bundesrat an. "Diese unerfreuliche Situation trifft uns in Thüringen ganz besonders," so Bernd Schlosser, Vorsitzender des Thüringer Verbandes. "Mit der bevorstehenden Inbetriebnahme der Neubaustrecke! durch den Thüringer Wald muss der Freistaat auf den bisher vom Fernverkehr bedienten Strecken in erheblichem Umfang Nahverkehr bestellen, um Städte wie Weimar und Jena nicht völlig abzuhängen. Wenn die Regionalisierungsmittel nicht bald den gestiegenen Infrastrukturkosten angepasst werden, ist dies nicht möglich oder es müssen Zugfahrten in anderen Landesteilen eingespart werden." Unter dem Titel "Finanzierung des Regional- und S-Bahn-Verkehrs sichern – Massive Fahrpreiserhöhungen vermeiden!" hat der Fahrgastverband nun eine bundesweite Online-Petition gestartet. Die Mitglieder des Deutschen Bundestages werden darin aufgefordert, die Höhe der Zuschüsse für den Betrieb von Regionalzügen und S-Bahnen ("Regionalisierungsmittel") bis 2030 verbindlich festzulegen. Erläuterungen dazu findet man auf der Kampagnenseite pro-bahn.de/jetzt-handeln.
Informationen zu Pro Bahn
Pro Bahn ist ein gemeinnütziger Verbraucherverband für die Fahrgäste öffentlicher Verkehrsmittel wie Bahn und Bus. Er ist deutschlandweit tätig und als Bundesverband mit Landes- und Regionalverbänden organisiert.

 PRO BAHN Landesverband Thüringen 

Nordhäuser Ballettkompanie gastierte in Sachsen

Zwei Choreographien bereicherten Gala der 24. Tanzwoche Dresden

In dieser Woche waren Mitglieder der Ballettkompanie des Theaters Nordhausen mit großem Erfolg bei der Tanzwoche Dresden in Radebeul zu Gast. Sie traten mit zwei Choreographien von Ballettdirektorin Jutta Ebnother in der Gala der 24. Tanzwoche auf.

Kirill Kalashnikov präsentierte an den Landesbühnen Sachsen Radebeul „Wonderful World“ aus dem Pop-Ballett „What A Feeling“. Amelie Lambrichts tanzte die Miniatur „Die Absinthtrinkerin“. Die Nordhäuser Künstler traten in der Gala an der Seite namhafter Kompanien wie des Leipziger Balletts Mario Schröder, des Balletts des Sorbischen Nationalensembles Bautzen, des Balletts der Staatsoperette Dresden und vielen mehr auf.

Die Tanzwoche zeigt das breite Spektrum des Tanzes in Sachsen. Doch auch Kompanien aus den benachbarten Bundesländern lädt Kurator Boris Michael Gruhl immer wieder gerne ein. So ist die Ballettkompanie des Theaters Nordhausen bereits 2013 bei der Tanzwoche zu Gast gewesen.

„Es war eine tolle Sache, in diesem Jahr gleich mit zwei Choreographien teilzunehmen. Da prägt sich der Name Nordhausen ein“, zieht Ballettdirektorin Jutta Ebnother das Fazit aus dem Gastspiel.

Im Theater Nordhausen ist die Ballettkompanie derzeit unter anderem im Musical „Die Päpstin“ zu erleben. Die nächsten Vorstellungen, für die es noch Karten gibt, finden am Himmelfahrtstag und am Pfingstsonntag jeweils um 15 Uhr und um 19.30 Uhr statt. Karten gibt es an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/98 34 52), im Internet unter www.theater-nordhausen.de und an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH.

Bild: Kirill Kalashnikov in „What a Feeling!“; Foto: Tilmann Graner

Mobiler Werbebotschafter für den Harz

- Sprinter der Kurier und Kleintransporte Bertram aus Bad Harzburg erstrahlt im Harz-Design

Im Rahmen seiner Marketingaktivitäten wirbt der Harzer Tourismusverband jedes Jahr auf zahlreichen Reisemessen im In- und Ausland für die Urlaubsregion Harz. Die Realisierung dieser Messeauftritte ist immer auch mit einem hohen logistischen Aufwand verbunden. Neben dem Messestand müssen große Mengen an
Werbematerialien zum Veranstaltungsort transportiert werden. Hierbei wird der HTV seit sieben Jahren vom Bad Harzburger Unternehmen Kurier und Kleintransporte Inh. S. Bertram unterstützt. In dieser Zeit waren Andreas Bertram und sein Team für den Harz bereits zu über 100 Messen unterwegs. 

Nach so vielen Einsätzen lag es aus Sicht des Unternehmers nahe, auf seinem Transporter Werbung für den Harz zu „fahren“. Bei diesem verlockenden Angebot musste der Harzer Tourismusverband nicht zweimal überlegen. Im Ergebnis präsentierte das Familienunternehmen gestern stolz seinen Transporter im Harz-Design auf der Kaiserpfalz in Goslar. Geschäftsführerin Sabine Bertram war begeistert von den Scherenschnitten und den Harzer Motiven, die von nun an einen ihrer Dienstwagen schmücken: „Das sieht richtig edel aus, ein echter Blickfang“. Während der Transporter für den Harzer Tourismusverband vorrangig in Deutschland unterwegs ist, wird er auf anderen Fahrten des Unternehmens weite Teile Europas bereisen und ist auf diese Weise ein echter Botschafter für den Harz.

KfW-Gründercoaching ab Mai mit geänderten Konditionen


Das Beratungsförderprogramm "Gründercoaching Deutschland" wird ab 01.05.2015 durch die KfW-Mittelstandsbank mit geänderten Konditionen fortgeführt. Darauf weist Udo Rockmann, Leiter im Regionalen Service-Center Nordhausen/heiligenstadt/Artern der IHK Erfurt hin. Neu ist, dass eine Antragstellung bis maximal zwei Jahre nach Gründung erfolgen kann. Die maximale Bemessungsgrenze reduziert sich auf 4.000 Euro. Unverändert bleibt der Fördersatz von 75 Prozent für die neuen Bundesländer (außer Berlin und die Region Leipzig). Neu ist auch, dass die selbstständige Tätigkeit nicht nur in Vollzeit, sondern auch in Teilzeit ausgeübt werden kann. Eine Antragstellung kann bei der KfW bis spätestens 15.12.2015 erfolgen. Die Antragstellung erfolgt über Regionalpartner, zu denen auch die IHK Erfurt gehört. Nähere Auskünfte erteilt das RSC Nordhausen, Tel. 03631 908210, bzw. Heiligenstadt, Tel. 03606 612114.

Udo Rockmann, Leiter
rockmann@erfurt.ihk.de

24.04.2015