Dienstag, 19. Juni 2012


Die Galerie in der Burg lädt ein:


Sonntag, 24. Juni, 11.00 – 18.00 Uhr

Tag der Rose
mit Rosenschau, Vortrag, Perlenkunstdreher-Vorführung und Lifekonzert mit lateinamerikanischen Rhythmen

Bereits zum 13. Mal findet dieses Jahr der Tag der Rose im Großbodunger Kemenatengarten statt. Die Galerie in der Burg und das Burgforum e.V. laden wieder mit einem vielseitigen Programm ein.
Um 11.00 Uhr eröffnen Marianne Vogt und Heike Strecker aus Mühlhausen den Tag der Rose mit einer Lesung „ROSENLUST“ - Gedichte und Geschichten rund um die Rose.

Im Kemenatengarten zeigt der Rosenzüchter Hans-Wolfgang August aus Ellrich eine Auswahl seiner Rosen. Zu sehen sind u.a. Hochstamm- und Duftrosen, Englische, französische und Rosen aus deutschen Züchtungen, alte Rosen wie Damaszener- und Portland-Rosen. Es gibt Pflanz- und Pflegetipps und Gelegenheit für die Besucher, getopfte blühende Rosenpflanzen zu erstehen, um Verluste nach dem harten Rosenwinter zu ersetzen.
Neben Schmuck, Töpferkunst, Mode-Accessoires, floralem Patchwork und Seifenkonfekt wird das kunstfertige Drehen von Glasperlen aus Murano- und Lauschaglas vorgeführt. Wanderführer und Heimatliteratur ergänzen den kleinen aber feinen Kunsthandwerkermarkt. Erstmals in diesem Jahr können die Besucher Lichthüllen und handgeschöpftes Papier bewundern und zuschauen, wie kalligraphisch gestaltete Glückwunschkarten nach Wunsch entstehen.

Für das traditionelle Lifekonzert konnten in diesem Jahr die „Latin Boys“ mit Wolfgang Busse (Worbis) und Marius Otto (Gernrode) gewonnen werden. Um 14.30 Uhr bringen sie auf 2 Saxophonen und Begleitung die Gäste mit lateinamerikanischen Rhythmen in Schwung.
Freuen können sich die Besucher auf Rosenbowle mit Rosenblättern aus dem Burggarten, hausgemachte Westphälische Kartoffelsuppe, Thüringer Bratwurst und Rostbrätel.

Nachklang zum Landesposaunenfest 2012


Nun gehört auch das diesjährige, in Nordhausen stattgefundene Landesposaunenfest der Vergangenheit an. In den Grußworten im Vorspann des offiziellen Programms, fand ich jenes der Thüringer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht am bemerkenswertesten. Sie führte darin aus, dass die Musikerinnen und Musiker mit ganz unterschiedlichen Kompositionen mit diesem Festival zum einen Gott mit ihren Klängen preisen wollen, damit auch die Freude und Zuversicht verbreiten, die aus der christlichen Überzeugung, aus dem Glauben an Gott erwachse.

Damit sprach die Ministerpräsidentin meines Erachtens nicht nur die evangelischen, sondern auch die katholischen Christen an. Und so dürfte es wohl auch Dompfarrer Richard Hentrich verstanden haben, von dem ich weiß, dass er zumindest am Samstag bei der Großen Bläserserenade am Theaterplatz teilnahm. Wenn auch nur quasi als Zaungast aus gehöriger Entfernung zum Theateraufgang, wo Superintendent Michael Bornschein für einen geschichtlichen Sketch in die Rolle des 1493 in Nordhausen geborenen Humanisten Justus Jonas „geschlüpft“ war. Und die Zeit der Reformation ins Gedächtnis rief, in der Nordhausen zu den Städten gehörte, die sich recht früh dem Protestantismus zuwandten. In der er sich in Wittenberg Martin Luther anschloss , dessen 95 Thesen übersetzte und ihn u.a. 1521 zum Reichstag nach Worms begleitete. Bornschein, alias Justus Jonas, gestaltete diese Zeit der Reformation in Nordhausen mit seinen gravierenden Einschnitten und Wandlungen im Glauben nicht wirklich tiefgründig, sondern eher versöhnlich, was ja auch schon eine Woche zuvor in der geschichtlichen Abfolge im Festumzug des 44. Rolandfestes veranschaulicht wurde. Bornscheins Auftritt als Justus Jonas mündete schließlich auch in die Lebensweisheit: „Sag was wahr ist, iss was gar ist, trink' was klar ist!“. Und folgte letzterem – allerdings sehr gemäßigt - mit einem Maßkrug Gerstensaft

Abgesehen von dieser durchaus versöhnlich gemeinten geschichtlichen Einlage bewies ja auch schon der ökumenische Gottesdienst am Rolandfest-Sonntag, dass sich Protestanten und Katholiken in Nordhausen erfreulich nahe gekommen sind. Und damit komme ich noch einmal zum Grußwort der Ministerpräsidentin zurück, in dem sie u.a. ausführte: „Der Glaube kommt vom Hören“ - mit dieser Aussage steht Martin Luther in enger Verbindung zum Apostel Paulus, der im Römerbrief klarstellt, dass der Glaube aus der Verkündigung erwachse.“

Das wurde ganz sicher durch das Gesamtprogramm dieses Posaunentages im „Nordhäuser Doppelklang“: Gott zur Ehre – dem Menschen zur Freude, demonstriert. Wobei ich neben der Großen Bläserserenade am Theaterplatz am Samstag das anschließende Konzert in der St. Blasii-Kirche als besonders eindrucksvoll erachte. Während die Bläserserenade – abgesehen von dem erwähntem religiös-geschichtlichen Sketch - durch die instrumentelle Demonstration beeindruckte, waren es im Konzert in St. Blasii sowohl der Auswahlchor des Posaunenchores der EKM, der von der Empore aus den gesamten Kirchenraum mit seinen Klängen ausfüllte, als auch die Sängerinnen und Sänger verschiedener mitteldeutschen Chöre und nicht zuletzt der Kleine Chor der Nordhäuser Kantorei, die vom Altarraum aus ein Programm boten, das ob seiner Qualität einer besonderen Würdigung wert wäre.
Umso mehr, als Kantor Michael Kremzow als Leiter dieses Kleinen Chores der Kantorei schon durch die zeitintensiven Proben erkennen ließ, dass er höchstes gesangliches Können seines Ensembles demonstrieren wollte. Das dann auch wirklich entsprechend brillierte. Insgesamt aber war dieses Konzert eine Meisterleistung musikalischer Darbietung unter Berücksichtigung der kurzfristigen Zusammenführung und Einstudierung der Mitwirkenden unter der Leitung von KMD Torsten Sterzik (Hilburghausen).

Mir bleibt einzuräumen – „sag was wahr ist“ - dass beide erwähnten Programme die einzigen waren, die ich (aus terminlichen Gründen) wirklich miterleben konnte. Aber überzeugt bin, dass es zu dem Besten gehörte, was im Rahmen dieses Landesposaunenfestes 2012 geboten wurde. Und sich Nordhausen mit seinem Superintendenten Michael Bornschein als ausgezeichneten Organisator und Gastgeber empfahl.

Samstag, 16. Juni 2012

Reminiszenz zum 44. Rolandfest


Mit dem gestrigen Erscheinen der „Wochenchronik“ kann die Berichterstattung zum diesjährigen Rolandfest in jeglicher Art von lokal erscheinenden Zeitungen sicher als beendet angesehen werden. Es war, insgesamt gesehen, ein gut organisiertes, erlebnisreiches und auch unterhaltsames Fest, wie sich aus den (Bild-)Berichten der Zeitungen entnehmen lässt.

Mit dem Erscheinen des genanten Anzeigenblattes – in dem die Verleihung des „Goldenen Rolands“ an den jungen (Jugend-)Zirkus „Zappelini“ gewürdigt wird, muss ich allerdings auch meine Hoffnung begraben, dass in einer dieser Zeitungen auch der Ökumenische Gottesdienst am Rolandfest-Sonntag auf dem Theaterplatz als Bestandteil dieses Festes wenigstens entsprechend seiner Bedeutung Erwähnung findet. Nicht einmal in einer offiziellen Verlautbarung der Stadtverwaltung findet sich eine entsprechende Würdigung. Lediglich in der Leserumfrage der hier erscheinenden Print-Zeitung wird er von einigen Bürgern als bemerkenswertes Ereignis erwähnt.

Ich bedauere das umso mehr, als in allen Berichten hervorgehoben wird, dass der Festumzug der Höhepunkt des Festsonntags war, während der sonntägliche Festgottesdienst demgegenüber kaum Erwähnung findet. Es sei zugestanden, der Umzug war ein Höhepunkt des Festsonntags im volkstümlichen Sinne.
Ein Höhepunkt von nicht geringerer Bedeutung im religiösem Sinne aber war ganz gewiss der ökumenische Gottesdienst. Dessen Zustandekommen dazu noch weniger selbstverständlich war als der Umzug in seiner Vielgestaltigkeit. Was freilich nur jene einzuschätzen vermögen, die zumindest eine Ahnung vom christlichen Glauben und den Problemen der Annäherung von evangelischer und katholischer Religion haben.

Das war und ist natürlich kaum zu erwarten. Umso mehr dürfte dieser Gottesdienst jene gefreut haben, die wirklich an der Ökumene interessiert sind und aktiv an deren Verbesserung arbeiten. Ohne aber weiter diese Problematik zu behandeln, muss meines Erachtens der Dank für das Zustandekommen dieses ökumenischen Ereignisss zumindest stellvertretend Dompfarrer Richard Hentrich und Superintendent Michael Bornschein. gelten.

Und wenn schon allgemein der Festumzug als DER Höhepunkt des Rolandfestes gesehen wird, sei bemerkt, dass ja auch bei ihm die katholische und evangelische Kirchengemeinde vertreten war als ganz wesentlich an der 1085jährigen Geschichte Nordhausens beteiligt. Und damit soll es dann auch sein Bewenden haben

Freitag, 15. Juni 2012

Südharz-Klinikum legt im Empfangsbereich zu

Die lokale Presse berichtete in den vergangenen Tagen recht angelegentlich über den beginnenden Umbau des Eingangsbereiches des Südharz-Klinikums in Nordhausen. Ein Vorhaben, das 640 000 Euro kosten soll. Was immerhin bemerkenswert ist angesichts des jüngsten Krankenhaus-Reports.

Denn ausgerechnet gestern wurde auf dem Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit in Berlin der „Krankenhaus Rating Report 2012“ vorgestellt. Und könnte nach dessen Inhalt – unter dem Blickwinkel auf das Südharz-Klinikum – Pessimisten Anlass zu der Vermutung geben, das Klinikum wolle den Umbau bzw. die Modernisierung vor allem deshalb vornehmen, um seinen Verkaufswert zu steigern. Dazu erinnere ich mich nämlich, erst neulich wieder im Zusammenhang mit der Namensänderung von „Südharzkrankenhaus“ in „Südharz-Klinikum“ Kommentare gelesen zu haben, die bereits diesen Vorgang dahingehend deuteten. Und immerhin heißt es ja in diesem Report, dass die finanzielle Lage besonders bei kommunalen Häusern mit zuletzt 18 Prozent in Insolvenzgefahr am kritischsten sei. Allerdings schneiden auch Häuser mit geringerer Qualität und weniger zufriedenen Patienten in dem Report schlecht ab, in verschiedenen Publikationen heißt es sogar, der gesamte Klinikmarkt stünde vor einer Zeitenwende

Nun gehöre ich nicht zu den Pessimisten und klammere deshalb das Südharz-Klinikum von vornherein aus diesen 18 Prozent ausdrücklich aus. Die 640 000 Euro aus Eigenmitteln für die nunmehrige Modernisierung des Klinikum-Empfangsbereiches stehen demgegenüber für eine solide wirtschaftliche Lage des Hauses. Auch vertraue ich im übrigen absolut auf die Beteuerungen der Träger dieses Klinikums, also dem Landkreis und der Stadt Nordhausen, nach denen eine grundsätzliche Änderung in der Trägerschaft weder heute, noch in Zukunft zur Debatte steht. Und so sollte es meines Erachtens auch die Öffentlichkeit sehen..

Nach diesem Vertrauensbekenntnis fällt es mir leichter, mich mit dem eigentlichen Inhalt dieses Krankenhaus-Reports zu befassen. Dem zu entnehmen ist, dass sich nach einem insgesamt positiven Befund für 2010 die wirtschaftliche Situation der 2.050 Kliniken in Deutschland 2011 beträchtlich verschlechtert habe. Hätten sich 2010 noch zehn Prozent der Häuser im „roten Bereich“ drohender Insolvenzgefahr befunden, habe sich diese Zahl inzwischen um weitere 5 Prozent erhöht, die sich knapp am Abgrund wirtschaftlicher Pleite befinden. So jedenfalls beschreibt Sebastian Krolop von der Unternehmensberatung Accenture sinngemäß die Lage der Branche. Sie hat diesen Report zusammen mit dem Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) erstellt. Danach sei die Zahl der Krankenhäuser in Deutschland in den vergangenen Jahren bereits stark zurückgegangen: Gab es 1991 noch 2.411 Einrichtungen, so waren es 2010 noch 2.064. Und sind es gegenwärtig 2.050. Im gleichen Zeitraum sei die Zahl der Betten von rund 666.000 auf 503.000 gesunken, während die Zahl der Patienten von 14,6 Millionen auf 18 Millionen stieg.

Als Grund der Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage vieler Kliniken nennt Krolop neben einem mitunter ungünstigen Standort den steigenden Druck durch die Kostensteigerungen durch höhere Energiepreise, höhere Löhne, den medizinisch-technischen Fortschritt, den demografischen Wandel und den Rückgang öffentlicher Mittel für Investitionen. Im Durchschnitt erhöhten sich die Kosten im vergangenen Jahr um 4,3 Prozent, während die Erlöse nur um 3,5 Prozent zulegen. Auch um die Investitionsfähigkeit der Kliniken ist es schlecht bestellt: „Nur rund die Hälfte erwirtschaftet ausreichend hohe Erträge, um ihre Unternehmenssubstanz zu erhalten“, sagt RWI-Experte Boris Augurzky. Die Studie geht davon aus, dass bis 2020 rund 8 Prozent aller Krankenhäuser werden schließen müssen.

Zwar wurde in Berlin die aktuelle Finanzspritze des Bundes von 300 Millionen Euro für die Klinikbranche nach ihren Auswirkungen diskutiert: im Ergebnis aber ändere auch diese nichts an der Gesamtsituation. Auch langfristig werden die Kosten in dem 74 Milliarden Euro schweren Markt voraussichtlich stärker steigen als die Erlöse. Und auch die immer zahlreicheren Behandlungen stellen nach dem Ergebnis der Diskussionen kein en Ausweg dar. Setze sich der Trend fort, dürfte die Zahl der Fälle zwischen 2010 und 2020 um 13 Prozent zunehmen, was sich allein schon durch die demografische Entwicklung abzeichne, so die Studie. Für den Krankenhaus Rating Report haben die Autoren die Jahresabschlüsse von mehr als 1000 Krankenhäusern analysiert.
Mit diesem Einblick von der lokalen in die überregionale Situation des Klinikmarktes soll es hier und jetzt sein Bewenden haben, zu dem ich ja nur durch die Berichte der lokalen Presse zu dem nun beginnenden Umbau des Eingangsbereiches des Südharz-Klinikums angeregt wurde. Und als personifizierter Teil der erwähnten demografischen Entwicklung im Klinikgeschehen bin ich ja immerhin voll integriert. Und weiß mich im Südharz-Klinikum auch weiter gut versorgt.

Grenzwanderung


Den kommenden Sonntag, um 10.00 Uhr, sollten sich geschichts- und/oder politikinteressierte Wanderfreunde nichts vornehmen. Denn an diesem Tag bietet Natur- und Landschaftsführer Volker Roy eine Tour entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze, dem sogenannten "Grünen Band" seine Grenzwanderung an. Neben den Geschichten rund um den Grenzstreifen, welche Volker Roy zu erzählen weiß, wurde in diesem Gebiet durch Einsatz verschiedener chemischer und biologischer Materialien eine Vielfalt an Flora und Fauna geschaffen, welche seines gleichen sucht. Wer sich diese Wanderung nicht entgehen lassen möchte, sollte sich bis 10.00 Uhr bei Firma Heidecke, an der Straße zwischen Ellrich und Zorge einfinden. Des weiteren gilt Rucksackverpflegung und angemessenes Schuhwerk als Grundvoraussetzung.
Bei Rückfragen bitte direkt an Volker Roy wenden, unter: 0160 - 95835257

Weltmeister und Deutsche Meister an der Leine


SC Leinefelde feiert 100-jähriges Jubiläum mit vielen Höhepunkten

Leinefelde. In diesem Jahr wird der SC Leinefelde 1912 e.V. 100 Jahre – Grund genug mit einer Sportfestwoche die Vereinsgeschichte zu feiern. Ein ordentliches Programm konnten die Verantwortlichen auf die Beine stellen. Gefeiert wird von Samstag, dem 7. Juli, bis Sonntag, den 15. Juli in der Leinstadt.

Familientag im Leinesportpark

Am ersten Tag der Sportfestwoche (Samstag, 7.Juli) kommen nicht nur die Anhänger des Sports auf ihre Kosten. Ab 11 Uhr lädt der SC Leinefelde 1912 zum großen Familientag in den Leinesportpark. Eine Bastelstraße, Kinderschminken und eine Hüpfburg sorgen für Unterhaltung bei den Mädchen und Jungen, übrigens ist der Eintritt bis 12 Jahre frei, während es sich Oma, Opa Vati und Mutti an der Kaffeetafel mit hausgemachten Kuchen richtig gut gehen lassen können, und beim Fußball und Kegeln sportliche Höchstleistungen bestaunen können. Gestartet wird um 10 Uhr auf der Kegelanlage im Leinesportpark mit einem internationalen Vergleich. Die Mannschaft des SC Leinefelde wird gegen die SG Siemens München-Ost und den ungarischen Zweitligisten Pápa antreten. Auch um 10 Uhr beginnt der Schwimmwettkampf im Leinebad.

Ungarischer Erstligist spielt gegen Thüringenligisten

Um 12 Uhr rollt dann das runde Leder im Stadion. Die U 17 von Lombard FC Pápa treffen auf eine Mannschaft der JSG Leinefelde/Birkungen. Absoluter Höhepunkt ist dann um 15 Uhr das Werbespiel der Männer. Die Akteure des Leinefelder Thüringenligisten werden gegen den ungarischen Erstligisten Lombard FC Pápa spielen.

Boxnacht mit zwei Weltmeisterinnen

Zum Abschluss lädt der SC Leinefelde zur 1. Boxnacht in die Obereichsfeldhalle ein. Ab 16 Uhr werden Vorkämpfe beim Länderkampf zwischen der Thüringenauswahl und der Mannschaft aus Österreich ausgetragen. Ab 19 Uhr stehen die Hauptkämpfe auf dem Programmplan. Stargäste der Boxnacht sind Christina Hammer (Doppelweltmeisterin im Boxen) und Raja Amashe (Kick-Box-Weltmeisterin und Boxeuropameisterin). Beide werden für die Anhänger des Boxen’s auch für Autogrammwünsche zur Verfügung stehen.

Leichtathletikmeeting am Sonntag

Beim 1. Leinemeeting kommen am Sonntag (8. Juli) ab 10 Uhr die Freunde der Leichathletik auf ihre Kosten. Zahlreiche Vereine haben ihr Kommen bereits zu gesagt. Neben dem Sprint kommen auch die Wurfdisziplinen und Weitsprung zur Austragung.

Festveranstaltung in der Obereichsfeldhalle

Am Freitag, den 13. Juli findet für geladene Gäste und Mitglieder des SC Leinefelde in der Obereichsfeldhalle der Festakt statt.

Donnerstag, 14. Juni 2012

TA-Café stimmt auf Thüringer Schlossfestspiele Sondershausen ein

Einführung in die Inszenierung „Die Entführung aus dem Serail“ am 23. Juni im Schloss Sondershausen – Eintritt frei

Wer neugierig ist auf die diesjährige Operninszenierung „Die Entführung aus dem Serail“ der Thüringer Schlossfestspiele Sondershausen, ist am Samstag, 23. Juni, ab 14.30 Uhr herzlich zum TA-Café der Thüringer Allgemeine Sondershausen eingeladen. Denn an diesem Nachmittag dreht sich alles um die Schlossfestspiele. Daher findet das TA-Café nicht wie gewöhnlich in der Buchhandlung Gräfe, sondern im Schloss Sondershausen – im Rosa Salon und im Blauen Saal – statt.

Ab 14.30 Uhr werden die Gäste im Rosa Salon mit Kaffee begrüßt, den freundlicherweise das Schlossrestaurant um Sternekoch Ralf Kronmüller sponsort. Um 15 Uhr stellt Dramaturgin Dorothea Krimm dann im Blauen Saal den musikalischen Leiter Alexander Stessin, Regisseur Toni Burkhardt, Bühnenbildner Udo Herbster und einige Mitglieder des Festspielensembles im Gespräch vor. Dabei ist viel Interessantes über Mozarts „Entführung aus dem Serail“ und die Inszenierung zu erfahren.

Auch musikalische Leckerbissen wird es an diesem Nachmittag geben. Elena Puszta, die die Konstanze singt, Daniel Jenz – bereits bekannt aus „Der Barbier von Sevilla“ im vergangenen Sommer -, in diesem Jahr als Belmonte zu erleben, Johannes Richter als sein Diener Pedrillo und Ralf Rhiel, der den Osmin darstellt, werden mit Arien und Duetten auf „Die Entführung aus dem Serail“ einstimmen. Am Klavier begleitet werden sie von Michael Muche, dem musikalischen Assistenten der Produktion.

Das Festspielensemble freut sich auf viele Neugierige bei diesen interessanten Einblicken in die Arbeit an „Die Entführung aus dem Serail“. Der Eintritt zu der Einführungsveranstaltung ist frei.

Foto: Ensemble der Thüringer Schlossfestspiele Sondershausen 2012, Foto Birgit Susemihl