Mittwoch, 21. März 2012

Österliche Reise nach Eigypthen

Erfurt, 21.03.2012: In der Zeit vom 22. März bis zum 07. April 2012 präsentiert
der THÜRINGEN-PARK ERFURT das Osterland Eigypten.
Ja, auch in diesem Wüstenstaat feiern die Langohren das Frühlingsfest
Ostern.
Professor Heribert Langohr hat seinen Sensationsfund in einer einmaligen
Ausstellung des antiken Eigypten zusammengestellt. Hier kann man zwischen
Hasensphinx und Eiersteinbruch die anmutige Hasenkönigin Cleiopatra
mit ihrem Gefolge bestaunen. Auch eine eindrucksvolle Eier-
Pyramide, an der viele fleißige eigyptische Hasen arbeiten, kann besichtigt
werden. Außerdem lockt eine Grabkammer mit geheimnisvollen Schriftzeichen,
welche auf die Entdeckung der kleinen und großen Centerbesucher
wartet.
Als weiteres Highlight präsentiert sich unser Osterfachmarkt während des
Aktionszeitraumes in der Ladenstraße. An diesen Ständen findet man bestimmt
etwas für den Osterkorb der Liebsten.

Landratskandidaten zugelassen

Nordhausen (pln 71/12). Der Wahlausschuss des Landkreises Nordhausen hat gestern alle fünf Wahlvorschläge für die Landratswahl zugelassen. Eingegangen sind bei der Landkreisverwaltung folgende Kandidatenvorschläge:
Egon Primas für die CDU, Birgit Keller für die Linke, Arndt Schelenhaus für die SPD, Manuel Thume für die FDP und John Dauert für Bündnis ´90/Grüne. Im Wahlausschuss sitzen Vertreter der CDU, SPD, Linke und der FDP, festgelegt wurde dies nach dem Wahlergebnis der letzten Kreistagswahl 2009. Wahlleiterin Jutta Krauth übergab die eingegangen Unterlagen zu den Wahlvorschlägen den Beisitzern der Parteien, die keinen Grund für die Nichtzulassung eines Bewerbers sahen. Das nächste Mal wird der Wahlausschuss nach der Wahl am 22. April tagen, um den Wahlausgang zu prüfen, und noch einmal, wenn es zu einer Stichwahl am 6. Mai kommt.

bau-o-meter: Einfamilienhaus weiter die bevorzugte Wohnform

Interesse an Zweifamilienhäusern rückläufig. Bungalow mehr gefragt

(Weimar/Behringen, 21. März 2012) Rund drei Viertel aller Bauherren in Deutschland bevorzugen ein 1,5- bis zweigeschossiges Einfamilienhaus. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Ausgabe des „bau-o-meter“, das regelmäßig durch das Marktforschungsinstitut „aproxima Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung Weimar mbH“ erhoben und ausgewertet wird.

Nach wie vor gibt es in Deutschland eine starke Nachfrage nach Wohneigentum. „Der Krisengewinner in den vergangenen Jahren ist eindeutig die selbstgenutzte Immobilie“, sagt Dr. Henry Kreikenbom, Geschäftsführer von aproxima. Unter dem Motto „Steine statt Scheine“ sähen viele Menschen die großen Vorteile, die die eigenen vier Wände bieten – als Kriseninvestment, als Inflationsschutz und als sichere private Altersvorsorge. „Überdies ist die Finanzierung des Eigenheims dank der historisch niedrigen Hypothekenzinsen zu mietähnlichen Konditionen oder noch günstiger möglich“, fügt Dr. Kreikenbom hinzu.

Dabei hat fast jeder Bauherr konkrete Vorstellungen, wie seine Traumimmobilie aussehen soll. 73 Prozent wünschen sich ein komfortables Einfamilienhaus, das bis 1,5-geschossig sein und etwa 100 bis 140 m2 bewohnbare Fläche haben soll „Dieser anhaltend große Zuspruch zeigt, dass Einfamilienhäuser aus Sicht der Käufer und Bauherren offenbar das beste Preis-Leistungs-Verhältnis haben“, ist sich Dr. Kreikenbom sicher.

Gleich um vier Prozentpunkte oder um ein Drittel ist die Zahl derjenigen gestiegen, die sich als Eigenheim einen Bungalow wünschen. Sprachen sich beim „bau-o-meter“ im Februar des Jahres 2007 noch zwölf Prozent der Teilnehmer dafür aus, so sind es in der aktuellen Ausgabe 16 Prozent. „Das ist oft auch eine Frage des ästhetischen Empfindens, weil Bungalows in der Regel durch klare Linien und Formen punkten können“, sagt Dr. Kreikenbom.

Nach wie vor nur ein Prozent der Befragten liebäugeln mit einem Reihenhaus, drei Prozent mit einem Zweifamilienhaus. In den vergangenen fünf Jahren hat sich auch das Interesse an einer Doppelhaushälfte nicht geändert. Damals wie heute wünschen sich fünf Prozent der „bau-o-meter“-Teilnehmer eine solche Immobilie. „Zweifellos hängt die Entscheidung vom ästhetischen Empfinden, den Wünschen nach Bequemlichkeit und auch der Finanzierung ab. Im Vergleich zu diesen Immobilienarten ist das Einfamilienhaus, gleichgültig in welcher Form, aus Sicht der meisten Bauinteressenten eine erstklassige, ja die wohl beste Investition“, so Dr. Kreikenbom.

aproxima Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung Weimar mbH wertet für das „bau-o-meter“ regelmäßig die Ergebnisse der Online-Befragung unter anderem auf der Town & Country-Internetseite www.HausAusstellung.de aus. Freiwillig und anonym teilgenommen an dieser Befragung haben bislang nahezu 20.000 Bauinteressenten.

Über Town & Country:

Das im Jahr 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist in Deutschland der Marktführer im lizenzierten Hausbau mit ca. 300 Franchise-Partnern. Über 30 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus mit der Einführung von drei im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen HausBau-Schutzbriefen durch die den Bauherren vor, während und nach dem Bau optimale Sicherheit geboten wird. Mit der Entwicklung von Energiespar- und Solarhäusern trägt das Unternehmen der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: Neben dem Franchise-Geber-Preis (2003) zählen der EKS-Strategiepreis (2004), der dritte Platz beim „Sales Award“ des Handelsblattes (2005) sowie der Deutsche Franchise-Nehmer-Preis 2006 zu den wichtigsten Auszeichnungen. 2007 wurde Town & Country der Titel „Wissensmanager des Jahres 2006“ verliehen. Unternehmensgründer Jürgen Dawo wurde mit dem „Strategiepreis 2009“ ausgezeichnet. Die Harvard Clubs of Germany zeichneten Gabriele und Jürgen Dawo mit dem „Deutschen Unternehmer Preis 2010“ in der Kategorie Franchise aus. Im Geschäftsjahr 2011 verkaufte das Unternehmen 2.706 Häuser. Town & Country ist somit bereits seit 2007 das meistgekaufte Markenhaus Deutschlands. Weitere Informationen: www.HausAusstellung.de

Baubetriebe aufgepasst – bevor finanzielle Nachteile drohen

Ausschlussfrist für Saison - Kurzarbeitergeld und ergänzende Leistungen beachten

In der Schlechtwetterzeit vom 01. Dezember bis 31. März können Baubetriebe Saison-Kurzarbeitergeld nutzen, um witterungsbedingte Arbeitsausfälle zu überbrücken. Diese Förderung ist für die Betriebe des Baugewerbes, des Dachdeckerhandwerkes, für Betriebe des Garten-, Landschafts- und Sportplatzbaus und des Gerüstbaugewerbes nahezu kostenneutral. Die Auszahlung der Leistungen erfolgt auf Antrag und wird durch die Agentur für Arbeit Nordhausen veranlasst.
Für die Abrechnung der Leistungen ist von den Arbeitgebern eine Ausschlussfrist von drei Monaten zu beachten. Leistungsanträge sind für jeden Lohnabrechnungszeitraum innerhalb dieser Frist zu stellen. Die Betriebe sollten deshalb die Leistungen (Saison-Kurzarbeitergeld, Mehraufwands- und Zuschusswintergeld sowie Erstattung der SV-Beiträge zur Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung) für die Schlechtwetterzeit 2011/2012 rechtzeitig beantragen.
Für die Einhaltung der Ausschlussfrist sind folgende Termine zu beachten:
Leistungsantrag für: spätester Abgabetermin bei der zuständigen Agentur
Dezember 2011 02. April 2012
Januar 2012 30. April 2012
Februar 2012 31. Mai 2012
März 2012 02. Juli 2012
Verspätet eingereichte Leistungsanträge müssen abgelehnt werden, weil es sich bei diesen Fristen um gesetzliche Ausschlussfristen handelt.
Weitere Informationen unter www.arbeitsagentur.de >>Unternehmen. Weitere Informationen erhalten Arbeitgeber unter Tel: 03631 / 479.

Nordhäuser Stadtratsausschuss für Stadtordnung und Ortstiele: „Freuen uns, dass die Idee des Feuerwehrzentrums Konturen annimmt“

Nordhausen (psv) Mit Freude habe man im Nordhäuser Stadtratsausschuss für Stadtordnung und Ortsteile zur Kenntnis genommen, dass seitens der Stadtverwaltung das Vorhaben des Neubaus eines Feuerwehrtechnischen Zentrums nun nachdrücklich verfolgt werde. „Wir begrüßen, dass die Idee des Feuerwehrzentrums jetzt Konturen annimmt“, sagte Jutta-Karin Busch, die Vorsitzendes des Ausschusses.

„Die Mitglieder unseres Ausschusses waren Mit-Initiatoren dieses Vorhabens, das wir bis hin zur Standortsuche intensiv mit vorbereitet und begleitet haben“, sagte Ausschussvorsitzende Jutta-Karin Busch. „Eine Nordhäuser Berufsfeuerwehr ist wichtige und vor allem feste Institution in der Stadt, ist einer der Pfeiler der Sicherheit in Nordhausen und entsprechend auszustatten. Das ist eine der konstanten Grundphilosophien über Jahre hinweg im Ausschuss.“ Insbesondere Ausschussmitglied Dr. Manfred Schröter habe sich bereist in seiner Amtszeit als Bürgermeister für die Nordhäuser Berufsfeuerwehr stark gemacht. „Und seine Handschrift hat die Ausschussarbeit bis heute geprägt“, so Frau Busch weiter.

Das zeige sich auch daran, dass sich der Ausschuss für die Modernisierungen bei den vielen Ortsteilfeuerwehren engagiert und diese unterstützt habe, „und auch auf die Wahrung des typischen dörflichen Charakters der Ortsteile haben wir stets ein besonders Augenmerk.“ So lege man zum Beispiel Wert darauf, die Nordhäuser Ortsteile regelmäßig zu besuchen, um deren Entwicklungen vor Ort mit den gewählten Vertretern und den Bürgern zu diskutieren und zu analysieren. „Wie sind eine Art Seismograph für die Entwicklung in den Ortschaften.“

Insbesondere mit Blick auf die älter werdende Bevölkerung der Stadt wachse das Bedürfnis nach Sicherheit. „Damit wird auch die Arbeit unseres Ausschusses wichtiger aber auch anspruchsvoller“, so Frau Busch.

Unternehmensnachfolge rechtzeitig regeln

Nach Angaben des IfM Bonn suchen jährlich rund 22.000 Unternehmen in Deutschland einen Nachfolger, sei es im Zuge einer geplanten Altersnachfolge oder plötzlich durch den Tod des Inhabers. Auch etablierten Unternehmen kann das Aus drohen, wenn die Nachfolge nicht oder nicht rechtzeitig geregelt wurde.

In gleicher Weise sind Freiberufler aus Architektur- und Ingenieurbüros, Arzt- und Zahnarztpraxen, Fahrschulen, Physiotherapeuten oder Anwalts- und Steuerberatungskanzleien betroffen.

Unterstützung bei der Nachfolgeregelung bietet die Unternehmensbörse "nexxt-change", die seit 2006 online ist und Angebote und Nachfragen zusammenführt. Eingestellt wurden bisher ca. 38.000 Angebote und fast 19.000 Gesuche, von denen rund 7.000 Angebote und 1.000 Gesuche erfolgreich vermittelt werden konnten. Nachhaltige Vermittlungshilfe erhalten Sie unter www.nexxt-change.org.

Ihr Ansprechpartner zum Thema Unternehmensnachfolge und Börse nexxt-change bei der IHK Erfurt ist: Bernd Kutschan, Tel. 0361 3484222.

Udo Rockmann
Leiter Regionales Service-Center

Galerie der Kreissparkasse Nordhausen begeht 20jähriges Jubiläum

Am Samstag wurde in der Galerie der Kreissparkasse Nordhausen eine Ausstellung eröffnet, in der das Geldinstitut einer interessierten Öffentlichkeit Teile seiner Kunstsammlung vorstellt, die es im Laufe von 20 Jahren Ausstellungsgeschehen in der Galerie im wesentlichen von den ausstellenden Künstlern ankaufte.
Die Vernissage war gleichzeitig Eröffnung der 6. Nordthüringer Kulturnacht, über die nnz mehrfach berichtete Obwohl ich nur diese Veranstaltung besuchen konnte bin ich der Überzeugung, dass sie inhaltlich zumindest einen der herausragenden Höhepunkte der Kulturnacht darstellte

Dieses Jubiläum mit der Präsentation eines Teiles der Kunstsammlung der Kreissparkasse Nordhausen war ja nicht nur im Zusammenhang mit der 6. Nordthüringer Kulturnacht ein herausragendes Ereignis, sondern kann sicher auch als vielversprechende Überleitung des weiteren kulturorientierten Engagements in das zukünftige Aufgabenbereich des bisherigen Sparkassendirektors und künftigen Vorstandvorsitzenden Wolfgang Asche gesehen werden. Ein symbolträchtiger Vorgang zumindest.
Nachdem sich aus dem Mitschnitt der Ansprache Wolfgang Asches gegenüber der bisherigen Berichterstattung keine neuen Gesichtspunkte ergaben, scheint lediglich der Hinweis sinnvoll, dass es sich bei der Vernissage am Samstag, die sich ja über nahezu alle Etagen und Flure der Sparkasse erstreckte, nicht um ein darauf begrenztes Geschehen handelte. Die Ausstellung kann seitdem und bis zum 04. Mai besucht werden und zeigt nun – allerdings auf die Galerie und dessen Zugang beschränkt – ausgewählte Werke aus der Sammlung des Finanzdienstleistungsunternehmens.

Es sind im wesentlichen Bilder von Künstlern, die hier beheimatet sind und damit erkennen lassen, dass bildende Kunst in der Region tief verwurzelt ist. Und Namen wie Ilsetraut-Glock Grabe, Gerd Mackensen, Karin Kisker, Heinz Scharr, oder auch Ute Zyrus - um nur einige zu nennen - in der Kunstscene insgesamt hohes Ansehen genießen.
Der Ansprache Wolfgang Asches am Samstag war leicht zu entnehmen, dass die Sparkasse unter seiner Leitung das kulturelle Engagement in der bisherigen Form zumindest fortsetzen wird. Als konkretes Vorhaben ließ Asche bei dieser Gelegenheit wissen, dass die Sparkasse derzeit einen Kunstkatalog erstellen lässt, mit einem umfassenden Überblick über die Sammlung des Instituts. Konzipiert wird er von Sylvester Mackensen und voraussichtlich Mitte Juni von der Kreissparkasse selbst herausgegeben.
Was er enthalten wird ist immerhin schon mal an Beispielen in der gegenwärtigen Ausstellung zu sehen. Man sollte die Gelegenheit zu einem Besuch nutzen.