Montag, 4. Juni 2012

Partnerschaftliche Gestaltung des diesjährigen Kunstfestes


Nordhausen (pln 133/12). In knapp drei Wochen ist es wieder so weit: In der Rolandstadt wird das traditionelle Kunstfest gefeiert. Kenner der Szene wissen, dass sich bisher der Garten des Kunsthauses Meyenburg für ein Wochenende im Juni in ein großes Kunst- und Aktionsfeld verwandelte. Doch in diesem Jahr wird sich das ändern: Zum ersten Mal gestalten die Jugendkunstschule und die Kreismusikschule Nordhausen dieses Fest gemeinsam. Am 23. Juni wird sich im Innenhof der Jugendkunstschule im neuen Domizil in der Domstraße in der Nordhäuser Altstadt der Vorhang zu einem multikulturellen Ereignis öffnen. Schülerinnen und Schüler beider Einrichtungen gestalten gemeinsam mit zahlreichen Gästen ab 15 Uhr ein abwechslungsreiches Programm. Die Fördervereine der Schulen sorgen für das leibliche Wohlergehen hoffentlich vieler Besucher. Der Abend wird dann mit einem musikalischen Höhepunkt professioneller Art enden. „Mehr wird im Moment noch nicht verraten“, so Holger Niebhagen, Direktor der Kreismusikschule und verspricht schon für bald mehr Informationen.

KMG: Die Urlaubszeit steht vor der Tür


Bald ist es wieder so weit und die Koffer werden gepackt, denn es ist Reisezeit. Auch die Bewohner des KMG Rehabilitationszentrums Sülzhayn, Wohnheim „Am Haidberg“ werden wieder auf Reisen gehen, um die Welt zu entdecken. Nach Berlin, Bad Schandau und Großraming (Österreich) ist in diesem Jahr die Nord- und Ostseeküste das Ziel. Gerne verbringen auch einige Bewohner die Ferienzeit im Ferienpark „Feuerkuppe“ auf dem Straußberg/Kyffhäuserkreis. Egal ob nah oder fern, Erholung steht auf dem Programm. Ob Klettern im Hochseilgarten, Kino, Bowling, Schwimmen oder Strandspaziergänge, Freude und Spaß sollen in diesen Tagen im Vordergrund stehen.

Im Wohnheim „Am Haidberg“ haben Kinder, Jugendliche und erwachsene Menschen mit Behinderung ein Zuhause. Das Leben dort findet in drei Wohnbereichen statt. Unsere Bewohner besuchen eine Schule im Landkreis, gehen einer Beschäftigung in den Nordthüringer Werkstätten nach oder werden aufgrund der Schwere der Behinderung ganztägig im Wohnheim betreut.

Für Eltern und Angehörige, die ihre Kinder bzw. Familienmitglieder mit Behinderung zu Hause betreuen und pflegen, aber einmal eine „Auszeit“ benötigen, besteht (neben der Heimunterbringung) in allen drei Wohnbereichen die Möglichkeit in unserem Haus eine Verhinderungspflege im Rahmen der Pflegeversicherung in Anspruch zu nehmen.

Für weitergehende Informationen steht Ihnen unsere Mitarbeiterin des Sozialdienstes unter folgender Rufnummer zur Verfügung: 036332/ 81043 oder unter g.maahs@kmg-kliniken.de.

Samstag, 2. Juni 2012

Die Zeit ist schnelllebig und bedarf offenbar keiner grundlegenden Recherchen


Scheinbar hinke ich der Zeit und -Entwicklung zunehmend hinterher. Oder bin ich zu grundsätzlich?
So hatte ich es aber doch gelehrt bekommen?

Dazu das jüngste Beispiel:  Kürzlich besuchte ich eine Veranstaltung im Audimax, in der Prof. Dr. Rainer Göckler von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart zu Hartz IV und der sachgerechten Ausbildung zum Case- und Fallmanagement referierte. Wobei Case Management eine Methode der Sozialarbeit/Sozialpädagogik darstellt. Ein ausgezeichneter Vortrag, der mir bewusst werden ließ, dass ich Nachholbedarf zur Beratung und Vermittlung von Hartz-IV-Empfänger habe, die wieder dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen sollten. Den ich auszufüllen beabsichtigte. Um danach einen qualifizierten Bericht zur Thematik anbieten zu können.

Seitdem führte ich Gespräche mit einigen kompetenten Vertretern der früheren ARGE und dem nunmehrigen Jobcenter. Und kommende Woche steht noch ein informatives Gespräch mit Prof. Dr. Georg Hey an der Fachhochschule auf dem Programm.

Inzwischen berichtete die nnz über „Geförderte Verhältnisse“, die mir im Grunde bewusst werden ließ, dass es gar keiner grundsätzlichen Kenntnisse zum Case- oder Fallmanagement oder zur Beratung bedarf, sondern „lediglich“ der Verbindung bzw. Vermittlung zwischen dem Jobcenter und Unternehmern. Damit wird meines Erachtens mein Bemühen um  grundsätzliche Kenntniserweiterung zum Thema Fallmanagement für die begonnene Berichterstattung überflüssig. Man muss die Thematik um Hartz IV auch nicht über das notwendige Maß ausweiten. Meine ich. Und deshalb die Ergebnisse meiner Recherche in meinem Blog weiter verwerten.

Im Bild Prof. Göckler während seines Referats

Ladies Live beim Sommerfest des Südharzkrankenhauses


Gestern fand hinter der ehemaligen Medizinischen Fachschule des Südharz-Krankenhauses in Nordhausen das diesjährige Sommerfest statt, in dessen Verlauf absolut mitreißende Stimmung durch die Damen von Ladies Live mit ihrer feurigen Bühnen-Show und tanzbarer Live-Musik in Aussicht gestellt wurde.

Hier zunächst eine sehr persönliche Betrachtung: Diese Ladies meine ich mit der Titelzeile nämlich nicht. Schon weil ich die angekündigte Bühnenschau nicht mehr erlebte, mein Durchhaltevermögen reichte dafür nicht. Gemeint dagegen war damit ein nicht näher devinierbarer Teil der attraktiven weiblichen Teilnehmerschaft an diesem Sommerfest, überwiegend Mitarbeiterinnen des Südharzkrankenhauses. Denen ich hier mal in einem anderen Umfeld und Aufmachung begegnete als im allgemeinen täglichen „Geschäftsbetrieb“, des Krankenhauses. Wo ich etlichen als Patient in einer der zahlreichen Kliniken des Krankenhauses schon öfter mal begegnete oder sogar von ihnen behandelt, gepflegt oder versorgt wurde. Oder noch werde. Und konnte mir also – weil mir der Sinn danach stand – überlegen, ob sie zum Beispiel in ihrer alltäglichen Klinikkleidung oder – wie hier – in zivilem Outfit (noch) besser aussehen.

Optisch regte mich jedenfalls eine ansehnliche Zahl gemeinter Mitarbeiterinnen an. Und auch zeitlich gab es genügend Gelegenheit. Dabei scheint die Situation für die Weiblichkeit – so sie mich kennt – nicht ganz unproblematisch, hatte ich jedenfalls den Eindruck. Weil der Status als Patient in der Klinik zum Beispiel für eine Schwester oder Physiotherapeutin doch ein anderer ist, denn als Gast eines Sommerfestes des Krankenhauses. Weil sich da scheinbar die Frage ergibt, was ich da zu suchen habe und ob man mich überhaupt zur Kenntnis nehmen soll. Schon bei Begegnungen im täglichen Leben scheint es da ja mitunter schon ähnlich gelagerte Zögerlichkeiten zu geben. Nicht in jedem Falle, wie ich betone, aber doch gelegentlich. Ich registriere derartiges Verhalten höchstens etwas verwundert.

Zu Ergebnisses meiner Betrachtungen will ich mich hier nicht weiter auslassen, es war ja doch auch nur eine beiläufige Überbrückung der Anfangsphase dieses Sommerfestes, das für die Mitarbeiter des Südharzkrankenhauses - wie schon in den vergangenen Jahren - ausgerichtet wurde. Wobei ich etwas verwundert feststellte, dass bei einer Mitarbeiterzahl von 1900 die Beteiligung an diesem Fest doch recht gering war. Das ganz offensichtlich von der Landeswelle Partytour ausgestaltet oder moderiert wurde. Was oder wer das ist vermag ich nicht zu sagen, es gibt dafür auch kompetentere Personen als mich. Von denen ich übrigens annehme, dass sie noch zu Teilnehmern gehörten, die später kamen. Mir nötigte diese Patytour in der Zeit meiner Anwesenheit jedenfalls keinen Respekt ab. Begonnen hatte das Fest recht zwanglos um 17 Uhr und zunächst schien es, als solle es bei dieser Zwanglosigkeit bleiben

Dabei hatte sich die Geschäftsführung des Südharzkrankenhauses jedenfalls viel Mühe mit der Organisation und dem bestellten Programm gegeben. Und offensichtlich auch keine Kosten gescheut, ein ansehnliches Ereignis (Event) daraus werden zu lassen. Man hatte wohl auch mit einen besseren Wetter gerechnet, und sich auf einen Open air-Verlauf eingestellt. Darauf ließ auch die räumlich sehr großzügige Platzierung von Bühne, Festzelt, Buffet- und Getränkeständen schließen. In den ersten Stunden allerdings zogen es die ankommenden Gäste mehrheitlich vor, sogleich im großen Zelt Platz zu nehmen, wodurch die Freifläche zur Bühne einen recht verlassenen Eindruck vermittelte.
Lediglich nahe der Getränkestände entwickelte sich ein gewisses gesellschaftliches Leben. Bei dem vornehmlich die Gäste von auswärts ins Auge fielen, Mitglieder des Kreistages – an ihrer Spitze die zukünftige Landrätin Birgit Keller – und des Stadtrates von Nordhausen. Auch Bürgermeister Matthias Jendricke gehörte zu diesen Gästen. Also Teile der Trägergremien der gGmbH des Südharzkrankenhauses. Dazu kamen noch Gäste der Kreissparkasse Nordhausen mit Vorstandsvorsitzenden Wolfgang Asche, und Vertreter aus der Wirtschaft.

Etwas ungewohnt und ohne offizielle Eröffnung wandten sich die Gäste zunächst etwas zögerlich, dann aber zunehmend dem außerordentlich reichhaltigen Buffet zu und stimmten sich - durch entsprechende Getränke angeregt - auf die Ereignisse vor, die die Landeswelle Partytour als Programm vorbereitet hatte.

Zwei Stunden nach dem Beginn der Veranstaltung schließlich begrüßte der kaufmännische Geschäftsführer des Südharz-Krankenhauses, Guido Hage, - gefolgt von seinem medizinischen Kollegen Dr. Matthias Brucke - die gekommenen Gäste und teilte dabei u.a. und mit Genugtuung mit, dass nach einstimmiger Beschlussfassung des jüngsten Kreistages Nordhausen das Südharzkrankenhaus fortan „Südharz-Klinikum“(SHK) Nordhausen gGmbH trägt. Der lebhafte Beifall darüber erhob sich im Festzelt, denn vor der Bühne und den begrüßenden Geschäftsführern fanden sich nur einige kleine Kinder.

Es dürfte dem weiteren Ablauf keinen Abtrag getan haben, sondern sollte durch eine „feurige Bühnenschow“ und Live-Musik einen stimmungsvollen Verlauf genommen haben, den ich allerdings – wie oben bemerkt - nicht mehr miterleben konnte.

Das Loh-Orchester bittet zum Tanz

Schwanensee-Suite und andere Tanzmusiken im 2. Loh-Konzert

Das 2. Loh-Konzert am kommenden Mittwochabend im Achteckhaus Sondershausen ist eine „Aufforderung zum Tanz“: Zumindest zum innerlichen Mittanzen darf sich der Konzertbesucher eingeladen fühlen, wenn das Loh-Orchester unter der Leitung seines 1. Kapellmeisters Alexander Stessin mit fünf sehr beschwingten Tanzmusiken Walzer, Csardas und Pas de deux erklingen lässt.

Im Mittelpunkt des Abends steht die Schwanensee-Suite von Peter Tschaikowsky. In der Geschichte des weltberühmten Balletts „Schwanensee“ tanzen nicht nur die Schwäne – zu einem Hoffest werden internationale Tänze aus Polen, Ungarn, Spanien und Italien aufgeführt. Im schönen Ambiente des Sondershäuser Achteckhauses entfalten diese Klänge eine besonders festliche Wirkung.

Auf dem Programm steht außerdem Carl Maria von Webers „Aufforderung zum Tanz“, eine exquisite kleine musikalische Ballsaal-Szene mit einem kühnen Tanzherrn und einer etwas schüchternen Dame. Aus Mozarts Lieblingsoper „Idomeneo“ spielt das Loh-Orchester eine wunderbare Ballettmusik. Die melancholisch-leidenschaftliche Walzer-Fantasie von Michail Glinka und der berühmte „Tanz der Stunden“ aus dem Ballett „La Gioconda“ von Amilcare Ponchielli runden das Konzert ab.

Das 2. Loh-Konzert beginnt am 6. Juni um 20.00 Uhr im Achteckhaus Sondershausen. Karten gibt es an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/98 34 52), in der Sondershausen-Information (Tel. 0 36 32/78 81 11) und an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH.

Foto: Tilmann Graner

Freitag, 1. Juni 2012

Der Verbrauch von wertvollem Ackerland muss minimiert werden


Primas hält Zunahme der Siedlungs- und Verkehrsflächen für problematisch

Erfurt – Der agrarpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag, Egon Primas, sieht die Zunahme der Siedlungs- und Verkehrsfläche in Thüringen mit großer Sorge. „Die in letzten Jahr für Siedlungs- und Verkehrszwecke genutzten Flächen entsprechen ziemlich genau der kompletten Siedlungs- und Verkehrsfläche der Stadt Eisenach“, verdeutlichte Primas die Größenordnung der zusätzlich bebauten 1864 Hektar. Der Agrarpolitiker forderte eine wirksame Flächenhaushaltspolitik. „Der Verbrauch von Ackerland muss minimiert und für intelligenten Ausgleich gesorgt werden“, so der Abgeordnete wörtlich.

Angesichts der Erwartungen an die Landwirtschaft ist der Flächenverbrauch eine Herausforderung erster Güte“, sagte Primas. Täglich gingen in Deutschland durch Siedlungs- und Infrastrukturmaßnahmen etwa 90 Hektar wertvoller land- und forstwirtschaftlicher Flächen verloren. Der Landwirtschaftsexperte stellte sich hinter die Forderung des Deutschen Bauernverbandes, eine zentrale Schutzklausel in Gesetze einzuarbeiten, die den landwirtschaftlichen Nutzflächen den gleichen Schutz bietet wie dem Wald, den es laut Gesetz „zu erhalten und zu mehren gilt“. „Mit Wald wird zu Recht sorgsam umgegangen. Landwirtschaftliche Nutzflächen, die die Existenzgrundlage für künftige Generationen sind, sollten das gleiche Privileg erhalten“, fordert der Abgeordnete und Agrarexperte.

Ideal wäre nach seiner Überzeugung, „wenn bebaute Brachflächen im gleichen Maße entsiegelt würden, wie sie an anderer Stelle versiegelt werden. Dieses Ziel lässt sich nicht so leicht erreichen, wir sollten aber zumindest versuchen, uns ihm anzunähern. Es kann nicht sein, dass ein Land mit immer weniger Einwohnern immer mehr Siedlungs- und Verkehrsfläche benötigt“, so Primas. Zugleich erinnerte er an seine Forderung, den naturschutzfachlichen Ausgleich für Infrastruktur- und Siedlungsbauten so zu gestalten, dass dafür nicht noch einmal wertvolle Landwirtschaftsflächen genutzt werden.

20. Nordthüringer Schultheatertage im Theater Nordhausen


216 Schüler, 18 Stücke, viel Theater!

216 Schülerinnen und Schüler aus 18 Schultheatergruppen und Darstellen/Gestalten-Kursen fiebern der kommenden Woche entgegen: Vom 4. bis zum 7. Juni finden im Theater Nordhausen wieder die Nordthüringer Schultheatertage statt. Sie bieten Schultheater-Inszenierungen die Möglichkeit, ihre aktuellen Produktionen auf der Bühne im Theater Nordhausen aufzuführen und andere Produktionen anzusehen.

Bereits zum 20. Mal werden die Nordthüringer Schultheatertage in diesem Jahr durchgeführt. Anlässlich des Jubiläums wurde die Veranstaltung dieses Mal auf vier statt der üblichen drei Tage erweitert. Vier Tage mit spannenden und lehrreichen Theatererlebnissen warten auf die Kinder und Jugendlichen von der zweiten bis zur 11. Klasse. Die teilnehmenden Gruppen und Kurse kommen aus den Landkreisen Nordhausen, Eichsfeld und dem Unstrut-Hainich-Kreis. Vertreten sind alle Schulformen – Regelschulen, Gymnasien und Förderzentren.
Ein breites Spektrum an verschiedenen Inszenierungen wird an den vier Schultheatertagen aufgeführt. Von selbst geschriebenen oder aus Improvisationen entstandenen Stücken bis hin zu Schauspielen wie „Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt, das das Nordhäuser Humboldt-Gymnasium in Ausschnitten zeigt, ist alles dabei. „In diesem Jahr sind es besonders viele selbst geschriebene Stücke“, macht Daniela Zinner, Theaterpädagogin am Theater Nordhausen und zuständig für die Organisation der Schultheatertage, neugierig.

Neben den vielen Aufführungen an diesen vier tollen Tagen können die Schülerinnen und Schüler an Workshops teilnehmen. Erfahrene Dozenten beschäftigen sich mit Themen wie Tanz, Pantomime, Akrobatik, Plakatgestaltung und vielem mehr. Auch eine Festivalzeitschrift wird entstehen, in der die mitwirkenden Gruppen gegenseitig über ihre Aufführungen schreiben.

Im Rahmen der Schultheatertage wird am 4. Juni um 17.30 Uhr im Theater Nordhausen die Fotografieausstellung „Von MATT auf HOCHGLANZ“ des Nordhäuser Clubs Caritas von und mit Nordhäuser Jugendlichen eröffnet. Die Bilder können während der Schultheatertage besichtigt werden.

Interessierte – auch nichtteilnehmende – Schulklassen und Einzelpersonen können die Vorstellungen im Großen Haus des Theaters Nordhausen kostenlos besuchen. Die Vorstellungen im Theater unterm Dach bleiben wegen der begrenzten Platzkapazität den Teilnehmerinnen und Teilnehmern vorbehalten.