"Treffpunkt Gendarmenmarkt" zum Sozialpapier der Kirchen
Kirchliche Stellungnahmen zu politischen Vorhaben haben für Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles nach eigenen Worten großes Gewicht. Als gläubige Christin tue ihr Kritik von den Kirchen "ein bisschen mehr weh" als Kritik von der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände oder vom Deutschen Gewerkschaftsbund, sagte die Katholikin Nahles bei einer Veranstaltung der EKD in Berlin. Kirchliche Stellungnahmen unterschieden sich von denjenigen von Verbänden, weil sie aus dem üblichen Rahmen herausfielen, ergänzte Nahles.
epd Bericht am 25.05.2014
Montag, 26. Mai 2014
Ministerin ermuntert Kirchen zur Einmischung
Nordhäuser Beteiligung am Multikopter-Treffen in Ostheim vor der Rhön
Nordhausen
(FHPN) Das Institut für Internet, Automatisierung und Elektronik
(IAE) der Fachhochschule Nordhausen unterstützt das größte
Europäische Multikopter-Treffen.
Vom
29. Mai bis 1. Juni findet in Ostheim vor der Rhön das größte
europäische Treffen der Multikopter-Flieger statt. Hier kommen
Entwickler, Anwender und Anfänger zusammen. Viele Entwicklungen und
Ideen hatten ihren Ursprung bei diesem „Treffen der
Technikbegeisterten“. Der Bachelorstudiengang „Automation and
Electronics Engineering“ der FH Nordhausen beschäftigt sich
ebenfalls intensiv mit der Software und Technik der autonomen
Flugsysteme. Aus diesem Grund schreibt das Institut IAE beim
Multikopter-Treffen drei Wettkämpfe und Pokale aus. Die Wettkämpfe
finden am 31. Mai statt. Jeder zum Treffen angemeldete Pilot darf
mitmachen. Beim letzten Treffen
2012 waren 200 Piloten mit ihren
Fluggeräten anwesend.
Beim
Wettbewerb "Kleinster FPV-Copter" muss man aus 50 Meter
Entfernung durch ein 1 x 1 Meter großes Tor fliegen. Der Pilot sieht
die Welt aus der Sicht der Videokamera im Fluggerät. Gewinner ist
derjenige, der die Flugaufgabe mit dem kleinsten Video-Copter
bewältigen kann. Beim Pokal "Master of FPV" hat der Pilot
zwei Versuche, um einen Kurs mit einem Video-Copter zu umrunden.
Gewinner ist derjenige, der hierfür am wenigsten Zeit benötigt. Um
Sieger im Wettbewerb "Master of Speed" zu werden, muss man
nur schnell um zwei Kegelhüte fliegen. Hier treten immer zwei
Teilnehmer gegeneinander an. Nur der Sieger kommt in die nächste
Runde. Das Treffen und die Wettbewerbe werden
gewiss spannend. Die
Teilnehmer können ihre neuen Entwicklungen zeigen, Erfahrungen
austauschen, fliegen und sie werden auch wieder viele Ideen mit nach
Hause nehmen.Kontakt: Prof. Dr.-Ing. Klaus-Peter Neitzke, neitzke@fh-nordhausen.de, Institut IAE (Internet, Automatisierung und Elektronik), Fachhochschule Nordhausen, Bachelorstudiengang Automation and Electronics Engineering (https://www.fh-nordhausen.de/aee.html)
Weitere Infos zum Treffen: http://kopter-in-ostheim.de/event/
Bilder:
Die Pokale warten
bereits auf die Siegerpiloten (Fotos: Klaus-Peter Neitzke)
Bundestagsmandat für vier Tage:
Nachwuchspolitiker simulieren bei Jugend und Parlament die Gesetzgebung
Vom 31. Mai bis 3. Juni findet im
Bundestag die Veranstaltung „Jugend und Parlament“ statt. 315
Jugendliche aus dem gesamten Bundesgebiet, die von Mitgliedern des
Bundestages nominiert wurden, werden in einem Planspiel das
parlamentarische Verfahren nachstellen. Die Teilnehmer übernehmen für
vier Tage die Rollen von Abgeordneten und werden vier
Gesetzesinitiativen simulieren.
Zur Debatte stehen Entwürfe zur „Einführung einer regelmäßigen Überprüfung der Fahrerlaubnis bei älteren Verkehrsteilnehmern“, zur „Regelung des Ausbaus von Windkraftanlagen an Land“, zur „Mandatierung eines Bundeswehreinsatzes in der Republik Sahelien“ sowie „zur Verbesserung der Transparenz und Kontrolle persönlicher Daten in digitalen Medien“. Die Jugendlichen im Alter von 16 bis 20 Jahren lernen dabei die Arbeit der Abgeordneten kennen – in Landesgruppen, Fraktionen, Arbeitsgruppen und Ausschüssen. Bei der abschließenden Debatte im Plenarsaal werden 48 Redner aus allen Spielfraktionen ans Pult treten und versuchen, Mehrheiten für ihre politischen Anliegen zu gewinnen.
Im Anschluss an die Simulation diskutieren die Teilnehmer mit den Vorsitzenden der Bundestagsfraktionen, wie realitätsgetreu Jugend und Parlament die parlamentarische Arbeit abbildet.
Die wichtigsten Termine im Reichstagsgebäude:
Zur Debatte stehen Entwürfe zur „Einführung einer regelmäßigen Überprüfung der Fahrerlaubnis bei älteren Verkehrsteilnehmern“, zur „Regelung des Ausbaus von Windkraftanlagen an Land“, zur „Mandatierung eines Bundeswehreinsatzes in der Republik Sahelien“ sowie „zur Verbesserung der Transparenz und Kontrolle persönlicher Daten in digitalen Medien“. Die Jugendlichen im Alter von 16 bis 20 Jahren lernen dabei die Arbeit der Abgeordneten kennen – in Landesgruppen, Fraktionen, Arbeitsgruppen und Ausschüssen. Bei der abschließenden Debatte im Plenarsaal werden 48 Redner aus allen Spielfraktionen ans Pult treten und versuchen, Mehrheiten für ihre politischen Anliegen zu gewinnen.
Im Anschluss an die Simulation diskutieren die Teilnehmer mit den Vorsitzenden der Bundestagsfraktionen, wie realitätsgetreu Jugend und Parlament die parlamentarische Arbeit abbildet.
Die wichtigsten Termine im Reichstagsgebäude:
- Samstag, 31. Mai, 18 Uhr: Begrüßung der Teilnehmer durch Abg. Bernhard Schulte-Drüggelte, Mitglied der Inneren Kommission des Ältestenrates. (Plenarsaal)
- Sonntag, 1. Juni und Montag, 2. Juni: Fraktions- und Ausschusssitzungen in auch sonst dafür genutzten Räumen.
- Montag, 2. Juni, 9 Uhr: Erste Plenarsitzung unter der Leitung von Bundestags-Vizepräsident Johannes Singhammer. (Plenarsaal)
- Dienstag, 3. Juni, 9 Uhr: Zweite Plenarsitzung unter der Leitung der Bundestags-Vizepräsidenten Johannes Singhammer, Edelgard Bulmahn, Claudia Roth, Peter Hintze, Ulla Schmidt und Petra Pau. (Plenarsaal)
- Dienstag, 3. Juni, 12.30 Uhr: Diskussion mit den Vorsitzenden der Bundestagsfraktion Thomas Oppermann und Dr. Anton Hofreiter sowie den stellvertretenden Vorsitzenden Nadine Schön und Dr. Dietmar Bartsch. Es moderiert Rainald Becker vom ARD-Hauptstadtstudio. (Plenarsaal)
- Dienstag, 3. Juni, 14 Uhr: Schlusswort des Bundestags-Präsidenten Norbert Lammert. (Plenarsaal)
Fair Play für die Menschen in Brasilien
Brot für die Welt und EKD zur WM
20. Mai 2014
„Im Sport gehört Fair Play längst dazu“, so Bernhard Felmberg, Sportbeauftragter des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). „Wir feiern die WM mit zahlreichen Public-Viewing-Veranstaltungen in Gemeinden in ganz Deutschland. Doch wir wollen auch darauf aufmerksam machen, dass nur Fairness Gerechtigkeit schafft. Es kann nicht sein, dass die einen profitieren – aber viele andere ausgeschlossen werden. Sie verarmen und leiden – bei uns in Deutschland und in vielen anderen Teilen der Welt.“
„Wir setzen uns für Schwache und Benachteiligte ein. Im weltweiten Handel und bei Ressourcen wie Wasser, Land oder Nahrungsmitteln herrscht oft das Recht des Stärkeren“, sagt Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin von Brot für die Welt. Viele Brasilianer empfinden die hohen Investitionen für die WM, angesichts fehlender Mittel für Bildung, Gesundheit und Infrastruktur als unfair und ungerecht.
Seit 1955 ist die EKD mit der Evangelischen Kirche lutherischen Bekenntnisses in Brasilien (IECLB) vertraglich verbunden. Diese Kirche ist aus der Migration von Deutschen nach Brasilien im 19. Jahrhundert hervorgegangen. Inzwischen hat sich die IECLB zu einer in der brasilianischen Gesellschaft verwurzelten Kirche entwickelt. Brot für die Welt engagiert sich mit seinen Partnern seit Jahrzehnten für Gerechtigkeit und Menschenrechte in Brasilien. Im Rahmen der Aktion werden exemplarisch Projekte wie die „Himmelsstürmer“ in Rio de Janeiro vorgestellt.
Fairness schafft Gerechtigkeit
An Mitmach-Materialien gibt es ein WM-Tippspiel, Hinweise für die Gottesdienstgestaltung bis hin zu Rezepten für faire Cocktails. Zudem stellen Brot für die Welt und die EKD einen Film-Clip, Interviews und Fotostrecken zur Arbeit in Brasilien zur Verfügung. Das Material kann bei Quellennennung kostenlos genutzt werden.
Sven Waske
Gemeinsame Erklärung von BDA, BDI, CEOE, Confindustria, Lewiatan und MEDEF zum Ausgang der Europawahl
Es gibt eine klare Mehrheit für die Parteien, die sich zum europäischen
Einigungswerk bekennen. Diese müssen nun entschlossen über ihre
Repräsentanten im Europäischen Parlament, in Kommission und Rat handeln,
Europa auf die großen Fragen der Weltpolitik konzentrieren und
unnötiges Hineinregieren in den Alltag der Bürger beenden. Deshalb rufen
wir, die Präsidenten der führenden Wirtschaftsverbände in Deutschland,
Frankreich, Italien, Polen und Spanien, unsere Regierungen und die
EU-Institutionen dazu auf, konkrete Maßnahmen für eine starke und
wettbewerbsfähige Europäische Union zu ergreifen. Europa darf nicht
länger als Sündenbock für wirtschaftliche Probleme und Zukunftsängste
herhalten.Wir sind überzeugt, dass wir nur gemeinsam mit unseren europäischen Partnern die Chancen der Globalisierung für Wachstum und Beschäftigung nutzen und Mitgestalter der Weltpolitik sein können. Nur so können wir auch den Anliegen der europäischen Bürgerinnen und Bürger Rechnung tragen.
Die Globalisierung erfordert mehr Europa in Schlüsselbereichen, wenn wir Europäer die Welt von morgen weiter mitgestalten wollen. Wir wissen, dass dieser globale Ansatz noch nicht genügend von allen mitgetragen wird. Deshalb liegt es in der Verantwortung der Regierungen und der EU-Institutionen, die zentralen Herausforderungen Europas besser zu erklären und entsprechend zu handeln. Kein europäisches Land allein – und sei es noch so groß – kann dauerhaft auf der politischen Weltbühne auf Augenhöhe mitreden und Einfluss nehmen. Der Beginn einer neuen Legislaturperiode ist eine einzigartige Gelegenheit, das Vertrauen in Europa weiter zu stärken.
Die kommenden fünf Jahre benötigen Weichenstellungen: Die „Europäische Union der 28“ braucht eine politische Neuausrichtung auf globale Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum, Wohlstand und Beschäftigung. Alle EU-Institutionen sollten sich auf wesentliche Prioritäten mit einem echten Mehrwert für Europa konzentrieren und ihre Arbeitsstrukturen und politischen Entscheidungen darauf konkret ausrichten.
Die „Eurozone der 18“ braucht mehr Regierungszusammenarbeit und demokratische Kontrolle, um Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung zu fördern. Vor allem sollte das Europäische Semester gestärkt werden, um Haushaltskonsolidierung und Strukturreformen für Wachstum und Beschäftigung voranzubringen. Verstärkte Anstrengungen sollten unternommen werden, um der industriellen Wettbewerbsfähigkeit Priorität einzuräumen und die wirtschaftspolitische Abstimmung zu fördern. Nur so kann der Anteil des verarbeitenden Gewerbes an der Bruttowertschöpfung in Europa wieder gesteigert werden. Bei der budgetären und fiskalischen Konvergenz sollten wirkliche Fortschritte erreicht werden.
Wir appellieren an die Regierungen von Deutschland, Frankreich, Italien, Polen und Spanien, ihrer gemeinsamen Verantwortung gerecht zu werden und die europäische Integration weiterzuentwickeln. Die Zeit ist gekommen, um den Worten Taten folgen zu lassen!
Heft 2/2014 der „Nordhäuser Nachrichten“ erscheint!
Nordhausen (psv)
„Die zweite Ausgabe der
„Nordhäuser Nachrichten. Südharzer Heimatblätter“ dieses Jahres
ist wieder einmal voller spannender, aber auch nachdenklich stimmender
Artikel zur Geschichte von Stadt und Landkreis. Auch diesmal ist Heft
2/2014 ausnahmsweise voller als üblich: Auf 20
Seiten warten wieder etliche Artikel darauf, von Ihnen gelesen zu
werden. Wie üblich ist das Heft ab Samstag, 31.05.2014, in der
Stadtinformation und in der Buchhandlung Rose zu haben.“ Das sagte jetzt
Stadtrachivar Dr. Wolfram Theilemann.
Umrahmt
wird die aktuelle Ausgabe von zwei Abbildungen mit unterschiedlicher
Wirkkraft. Auf dem Titelblatt wird der Nordhäuser Original-Roland
passgenau
zum bevorstehenden Stadtfest, aber diesmal im fast mystischen
Gegenlicht mit blinkendem Schwert sichtbar. Auf der letzten Seite findet
sich ein seltenes Foto, das die offizielle „Weihe“ des erst jüngst
sanierten Gefallenendenkmals am Nordhäuser Geiersberg
am 22.11.1925 zeigt.
Die geschichtlich-landeskundlichen Beiträge warten auch in dieser Ausgabe mit einem breiten Spektrum an Themen und Autoren auf:
Einleitend
resümiert Ullrich Mallis Geschichten und Sagen um „Durandal“ – das
sagenhafte Schwert des Roland, das sich noch heute im malerischen
Städtchen Rocamadour in der französischen Region Midi-Pyrénées
besichtigen lässt. Aber auch die Verbreitung von Rolandstatuen in
ganz Europa und die Bedeutung des Nordhäuser Wahrzeichens heute werden
treffend umrissen.
Paul Lauerwald
setzt fort mit einem umfassenden Überblick über den Bahnhof Nordhausen
Nord der Harzer Schmalspurbahnen GmbH und seine Geschichte ab den
1880/1890er Jahren. Eindrucksvoll bebildert, zeichnet
Lauerwald die Erfolgsgeschichte des Unternehmens nach, Teil 2 folgt in
H. 3/2014.
Die Stimmung unter der Bleicheröder Bevölkerung in den letzten Jahren des „Dritten Reiches“, skizziert dagegen Dr. Dirk
Schmidt anhand der außerordentlich seltenen Quelle von
Stimmungsberichten des damaligen Bleicheröder NS-Bürgermeisters. Er hat
in mühsamer Redaktion die Überlieferung in knappe Lageberichte
komprimiert und fördert Bemerkenswertes zu Tage. Dagegen bietet
Gerhard Wienrich in seinem Beitrag „Das Leben im Rückspiegel“
reizvolle Erinnerungen an das Nordhausen der Nachkriegs- und d.h. seiner
frühen Schulzeit 1945-1953. Verlebendigt auch durch ein Klassenfoto aus
1949. Den Themenkomplex beschließt Gäste-
und Museumsführer Thomas Kopf mit wenig bekannten, aber um so
aktuelleren Informationen zu Bingerhof, ‚Liebestunnel‘ und Nordhäuser
Gehegetreppe, an der er selbst und sein Großvater Erich Möckel in den
1970er Jahren aktiv Hand anlegten.
In den „Nachrichten aus Archiven, Museen und Bibliotheken“ bietet zunächst Tamara
Hawich ein Plädoyer für ein Erfurter
„Gedächtnis für die Wirtschaft: Das Thüringer Wirtschaftsarchiv als
Bewahrer von Unternehmensgeschichte“. In Erfurt liegen, wie in den
Staatsarchiven Gotha und Weimar, reichlich originale
Überlieferungen aus ehemaligen Nordhäuser Firmenhäusern und Betrieben.
Die Autorin ist
Archivleiterin des „TWA“ und arbeitet gerade an einem Buch über
die Nordhäuser Industrie- und Handelskammer des 19./20. Jahrhunderts.
Aus der Vorbereitung zur Sonderausstellung im Museum Tabakspeicher
„Alles rennet, rettet, flüchtet - 450 Jahre Feuerwehr
in Nordhausen“, die noch bis zum 24.08.2014 zu sehen ist, entstand
schließlich Dr. Peter
Kuhlbrodts detaillierter Überblick über das Feuerlöschwesen
Nordhausens im 19. Jahrhundert (1802–1873), dessen erster Teil hier
geboten wird. Nicht zu vergessen ist aber Horst
Köhlers romantisches Frühlingsgedicht ‚Schmetterling‘, dem Autor sei auch auf diesem Wege Gesundheit und alles Gute gewünscht.
Erfreulicherweise können wir diesmal auch wieder in einer Art Dialekt-Winkel oder Mundart-Ecke eine
„Erinnerung us frieheren Johren“ des H. Karstedt den LeserInnen
bieten. Geschrieben im Jubiläumsjahr 1927, berichtet Heinrich Hermann
Karstedt ebenso herzhaft wie kantig über seine Kindheit und Jugend im
Nordhausen um 1859, noch vor Deutschem Krieg
und reichsdeutscher Einheit. Karstedt wurde 1845 in Nordhausen geboren,
arbeitete - wie im Text auch durchscheint - als Postbeamter und
verstarb 1931.
„Wir
wünschen allen Leserinnen und Lesern eine interessante Lektüre und
Freude beim Eintauchen in die Nordhäusisch-Südharzer Geschichte und
Mundart“,
sagte der Stadtarchivar.
Die Gelegenheit: Noch Karten für „Singin‘ in the Rain“ vor dem Sommer
Wahre
Begeisterungsstürme hat das Musical „Singin‘ in the Rain“ im Theater
Nordhausen seit seiner Premiere am 28. März ausgelöst. Die
Hauptdarsteller Femke Soetenga, Katharina Boschmann, Gaines Hall und
Andreas Langsch haben längst ihre erklärten Fans unter den Nordthüringer
Theaterbesuchern.
Die bisherigen
Vorstellungen waren restlos ausverkauft, und wie immer bei Musicals am
Theater Nordhausen muss man schnell sein, um sich Karten für „Singin‘ in
the Rain“ zu sichern.
Doch
hier ein heißer Tipp für Musical-Fans: Für einige der noch folgenden
Vorstellungstermine in der laufenden Spielzeit gibt es noch Karten!
Sieben Mal steht das Stück mit den mitreißenden Stepptanz-Choreographien
noch auf dem Spielplan. Einige Restkarten gibt es noch für die Termine
am 1. Juni um 14.30 Uhr und am 6. Juni um 19.30 Uhr. Besser stehen die
Chancen auf Karten für Samstag, 31. Mai, und Mittwoch, 4. Juni, um 15
Uhr, sowie für Sonntag, 8. Juni, und Montag, 9. Juni, jeweils um 18 Uhr.
Musical-Fans
sollten sich jedoch nicht mehr allzu viel Zeit mit dem Kartenkauf
lassen, denn erfahrungsgemäß füllen sich die Vorstellungen sehr schnell!
Karten für „Singin‘ in the Rain“ gibt es an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/98 34 52), im Internet unter www.theater-nordhausen.de und an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH.
Fotos:
5036:
v. li. Gaines Hall (Don Lockwood), Femke Soetenga (Kathy Selden) und
Andreas Langsch (Cosmo Brown) in „Singin‘ in the Rain”
7263: Gaines Hall (Don Lockwood), Ensemble
Fotos: Anja Daniela Wagner
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