Mittwoch, 21. Dezember 2011

Der Weihnachtsmann - so rot wie DIE LINKE

Das Jahr 2012 neigt sich dem Ende entgegen und auch DIE LINKE schaut im Landkreis Nordhausen auf ein
bewegtes Jahr zurück. Im Nordhäuser Ratskeller trafen sich daher die Spitzen des Kreisverbandes zu einer
gemeinsamen Weihnachtsfeier.
Kreischef Alexander Scharf, dessen Wunschzettel an den Weihnachtsmann auf der langen Tafel auslag,
musste sich jedoch schnell korrigieren. „Inzwischen hat man mir gesa

gt, dass es gar keinen
Weihnachtsmann gibt. Vielleicht könnt ihr mir stattdessen helfen, dass mein Wunschzettel in Erfüllung geht.“
So seine einleitenden Sätze an die anwesenden Kreisvorstandsmitglieder, die Vorsitzenden der
Basisorganisationen, der Arbeitsgemeinschaften und an das Wahlteam.
Scharf wünschte sich einen teamorientierten und kreativen Wahlkampf, an dessen Ende der Erfolg der
linken Kandidaten und Kandidatinnen stehen soll, ebenso wie eine Steigerung des Mitgliederbestandes.
Weitere kommunalpolitische Erfolge im Jahr 2012, durften auf der Wunschliste natürlich auch nicht fehlen.
Scharf würdigte in seiner Begrüßungsrede das herausragendes ehrenamtliche Engagement im linken
Kreisverband und bedankte sich für die hervorragende Zusammenarbeit.
Als es laut an der Tür des Ratskellers klopfte,
wurde Alexander Scharf überraschender
Weise eines besseren belehrt. Der
Weihnachtsmann kam herein und übernahm
für einige Zeit das Regiment über die linke
Feier. Er hatte nicht nur kleine Geschenke für
die Anwesenden in petto, sondern auch die
Rute, der nur durch vorgetragene Gedichte
und Gesang entgangen werden konnte.
Voller Lob war der Weihnachtsmann für die
Bürgermeisterkandidaten in Nordhausen und
Bleicherode. Sowohl Hannelore Haase, als
auch Jens Lepak, seien tolle Kandidaten
denen der Weihnachtsmann Respekt zollt
und ihnen alles Gute für die Wahlen im
kommenden Jahr wünscht!

Stadt dankt Mitarbeitern in geförderten Beschäftigungen



Nordhausen (psv) „Wir sind froh, dass Sie so fleißig und engagiert geholfen, dass es in unserer Stadt und unseren Ortsteilen sauber und ordentlich aussieht.“ Mit diesen Worten dankte Hauptamtsleiter Dirk Praetorius im Namen von Oberbürgermeisterin Barbara Rinke bei einer kleinen Weihnachtsfeier den mehr als 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in geförderten Beschäftigungen, die an verschiedenen Einsatzstellen der Stadt, vorwiegend im Grünbereich, tätig waren.

Er dankte den Anwesenden mit Kaffee und Kuchen und einem kleinen Präsent im Seniorenbegegnungszentrum und wünschte allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes glückliches Jahr.

Martin Kohlhase, Leiter der Beschäftigungsförderung bei der Stadt Nordhausen, vermittelte in einem kleinen Quiz spielerisch, wie wichtig und umfangreich die geleistete Arbeit in diesem Jahr war. „Zirka 117 Mitarbeiter mit einem Durchschnittsalter von 49 Jahren leisteten über das ganze Jahr verteilt in dem Bereich der Beschäftigungsförderung über 100 Tausend Arbeitsstunden, in denen 12.000 blaue Säcke und 76 Container dieses Jahr zur Müll-, Grünschnitt- bzw. Laubbeseitigung benötigt worden seien, erklärte er.

Zu den 117 Beschäftigten zählen Mitarbeiter aus dem Förderbereich Bürgerarbeit, Kommunalkombi, JobPerspektive (BEZ), Landesarbeitsmarktprogramm,

Arbeitsgelegenheiten mit Entgeltvariante sowie Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung, dem sogenannten „1-Euro-Job“.

Zum Bild 1: Andrea Wächter verteilt an die Anwesenden kleine Präsente. (Ilona Bergmann)

Die „vierte Gewalt“ in ihrer ganzen Kläglichkeit

Anders kann ich es nicht bezeichnen und empfinden, was derzeit von den Medien veranstaltet wird, um einen Bundespräsidenten in eine Situation zu drängen, die ihn zur Aufgabe seines Amtes zwingen soll.

In der nnz lese ich eine Betrachtung unter dem Titel: „ Zeit zu gehen“. Ich könnte ihr meine eigene Meinung vom 17.12. gegenüber stellen, mit der ich – allerdings aus anderen Gründen – anregte, Christian Wulff solle Abschied von seinem Amt nehmen. Weil der Druck so groß werden würde, dass ihm keine andere Wahl bleiben wird.

In der nnz-Betrachtung heißt es u.a.: „Wer sich als führender Politiker so offenkundig abhängig von Wirtschaft, von Freunden macht, der braucht eigentlich keine Feinde, sondern nur Medien, die ihre Kontrollfunktion ausüben und den Finger in eine bereits existierende, nur bis dahin nicht sichtbare Wunde legen“ (Ende des Auszugs).

Mir drängt sich angesichts einer solchen Argumentation die Frage auf, warum wohl die Medien in den Jahren 2007/08 diese Kontrollfunktion nicht ausübten“? Christian Wulff war damals Niedersächsischer Ministerpräsident und alle diese Vorwürfe, die ihm heute gemacht werden, gehen auf Ereignisse von damals zurück, waren damals aktuell und hatten den gleichen Sachverhalt. Und die Bedingungen für die Medien, Hintergründe zu erforschen, Zusammenhänge zu recherchieren um sie offen zu legen, waren damals keine anderen, sogar zeitnaher als gegenwärtig. Denn schon damals ergab sich die Frage, ob Wulff noch als Ministerpräsident den Niedersächsischen Landtag getäuscht oder diesem nur nicht die ganze Wahrheit gesagt hat, als er nach seinen Geschäftsbeziehungen zu Unternehmern seines Bekanntenkreises gefragt wurde. Was also hätte für die Medien noch dringenderen Anlass geben müssen, etwa „nicht sichtbare Wunden“ auszuforschen, und sie aufzudecken? Man hat nichts dergleichen gehört oder gelesen. Und niemand wird ernstlich behaupten wollen, dass erst jetzt die Voraussetzungen dazu entstanden wären. Der Auslöser zu der gegenwärtigen Medienkampagne kam ja auch nicht von ihnen, sondern stellte sich banaler dar als jener von 2008 im Niedersächsischen Landtag. Unter Kontrollfunktion der Medien jedenfalls stelle ich mir eine möglichst unmittelbare sachlich-kritische Begleitung aktueller Vorgänge vor und nicht das Aktivwerden Jahre nach den Ereignissen. Um daraus eine Kampagne zu entwickeln. Es geht ja offenkundig nicht um die Aufdeckung von Fakten, die notwendigerweise zu Konsequenzen entsprechender Gremien des Niedersächsischen Landtags führen müssten. Bislang nämlich erkenne ich nur tendenziöse Unterstellungen und Mutmaßungen und keine sachliche Recherche. Und das halte ich für kläglich. Aber um Stimmung zu machen, ist das allemal wirkungsvoll. Beschädigt ist dadurch inzwischen nicht nur die Person des Christian Wulff, sondern auch die Institution Bundespräsident. Und das nachhaltig.

Unterhaltend und informativ





Das war mein Eindruck als einem der vielen Teilnehmer an der Jahresendveranstaltung des Nordhäuser Unternehmensverbandes im Restaurant Heimkehle. In einem ersten Blog dazu hatte ich ja schon von dem vorbereitenden Rahmenprogramm berichtet. Ohne zu wissen bzw, davon auszugehen, dass es – möglicherweise – einer offiziellen Pressemitteilung des NUV vorbehalten sein sollte (oder könnte), darüber in einem Sachbeitrag zu berichten.

Es gab ja eine Zeit, in der sich der NUV vorbehielt, von seinen Klubabenden selbst zu berichten (oder berichten zu lassen). Dann erweiterte er seine Einladung an Redaktionen und Journalisten. Mit der Folge, dass auch sie über die Klubabende berichteten. In jüngster Zeit allerdings wurde es unklarer und die heutige Pressemitteilung lässt mich vermuten, dass man zu der früheren Übung zurückzukehren gedenkt. In dem Zusammenhang wird für mich aufschlussreich sein, ob darüber auch in einem redaktionellen Film berichtet werden wird. Nachdem Aufnahmen dazu gemacht wurden. Auf meiner nunmehrigen Blogseite bleibt mir immerhin die sicher unbenommene Möglichkeit, den Rahmen einer solchen Veranstaltung zu beleuchten und ganz persönliche Eindrücke wiederzugeben

Und dazu gehört der große Bogen, den Vereinsvorsitzender Joachim Junker nach dem offiziellen Bericht in seiner Ansprache zog, wobei mich persönlich allerdings vornehmlich seine Ausführungen zum NUV selbst (Vorstand neu strukturiert und personell ergänzt) und zur regionalen Situation und Entwicklung interessierten. Weil ich aus ihnen herauszuhören glaubte, dass sich der NUV zukünftig engagierter zu kommunalen und -politischen Vorgängen zu äußern und zu positionieren gedenkt. Das betraf zum Beispiel seine – durchweg gestreiften - Ausführungen zum Landesentwicklungsplan, zur Flächennutzung, zur Nachhaltigkeit ebenso wie zur Goldenen Aue, dem Naturpark Südharz, der Wirtschaftsförderung und dem Umweltschutz. Zum Thema Autohof meinte Junker in der Rückschau, die Protesterscheinungen seien natürlich Ausdruck der Meinung von Bürgern, aber auch eine Zeiterscheinung, wie leicht festzustellen sei. Junker stellte in Aussicht, auch ein wachsames Auge auf die weitere Entwicklung bei Hebesätzen für Gewerbe und Grundstücke zu richten.

Es war insgesamt gesehen eine gute, sachgerechte und konzentrierte Ansprache, die in die Feststellung mündete – siehe Pressemitteilung - dass das Jahr 2011 für den NUV recht erfolgreich verlaufen sei und gleichermaßen fortgeführt werden solle.

Mit der Ansprache des Vorsitzenden verband sich Ehrung und Würdigung langjähriger und verdienter Mitglieder, wobei die zehnjährige gewürdigte Mitgliedschaft geschichtlich (später mal) Aufschlüsse über das Bestehen des Vereins nach der Vereinigung mit dem einstigen Stammtisch der Wirtschaft gibt. Um dessen Zustandekommen sich Klaus Becker vom einstigen Stammtisch verdient machte. Dafür wurde ihm nun die Ehrenmitgliedschaft des NUV verliehen

Die Versammlung war danach gekennzeichnet durch eine aufgelockerte Gesprächsatmosphäre, die sichtlich auch rege genutzt wurde und teilweise auch – soweit festzustellen war – auch recht konstruktiv verlief. Das ausgezeichnete Büffet – deren Highlights vom Küchenchef des Hauses zuvor hervorgehoben worden waren – tat ein übriges, die Stimmung zu heben. Dass die Teilnehmer aus der Politik ihre parteiliche Zugehörigkeiten vor dem Eingang des Restaurants „abgestellt“ hatten, kam der Stimmung zusätzlich zugute. Die Chronik des NUV kann damit mit dem Kapitel für 2011 abgeschlossen werden. Mir brachte die Veranstaltung neben einen vertieften Eindruck in das Vereinsgeschehen des NUV durchaus konstruktive Anregungen und Impulse, die ich in nächster Zeit umzusetzen gedenke. Für die ich dem NUV ganz persönlich Dank zu sagen habe.

Dienstag, 20. Dezember 2011

NUV ehrt lanjährige und verdiente Mitglieder




Zur Jahresabschlussveranstaltung trafen sich die Mitglieder des Nordhäuser Unternehmerverbandes (NUV) am Montagabend (19.12.) in der Gaststätte „ Zur Höhle Heimkehle“ bei Uftrungen. Hier zog Hans-Joachim Junker im Namen des NUV-Vorstandes zu Beginn des Klubabends eine kurze Bilanz zum Verbandsleben im zurückliegenden Jahr. Dabei spannte Junker den Bogen – beginnend von der internationalen Situation und den Ereignissen wie Fukushima sowie der Demokratiebewegung in Nordafrika – über die Vielzahl von Rettungsschirmen innerhalb der Europäischen Union bis hin zu den Entwicklungen in der Nordhäuser Region.

Für die Unternehmen der Region sei 2011 ein sehr erfolgreiches Jahr gewesen, konstatierte der NUV-Vorsitzende und meinte, dass auch für das kommenden Jahr nicht nur Pessismus angesagt sei. Im Verband gab es mehrere Klubgespräche, zum Beispiel im Südharz-Krankenhaus oder bei der Polizeidirektion Nordhausen. Dauerthema war im zurückliegenden Jahr erneut das künftige Industriegebiet in der Goldenen Aue. Hier bedauert der Verband eindringlich, dass es kaum Fortschritte zeitlicher Natur gebe. Für Unternehmer sei das mehr als unverständlich. Weitere Themen, die der NUV besetzte, waren die Diskussionen um die Etablierung eines Autohofes bei Nordhausen, der Naturpark Südharz oder die Struktur der kommunalen Wirtschaftsförderung. Ebenso wurde die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und den Schulen im Landkreis Nordhausen weiter ausgebaut.

Die Klubgespräche des NUV sollen im kommenden Jahr fortgesetzt werden. In einem ersten sollen sich die Kandidaten für die Kommunalwahlen zum Landrat und zum Nordhäuser Oberbürgermeister vorstellen. Hier sollen sie aufzeigen, wie sie im Falle einer Wahl mit der Wirtschaft und für die Wirtschaft Position beziehen werden.

Im Anschluss an dieses kurze Resümee wurden mehrere Unternehmer für ihr zehnjährige Zugehörigkeit im Wirtschaftsverband ausgezeichnet. Dazu gehören Manfred Thiel, Tilly Pape, Norbert Ringleb und Dietrich Beyse. Die Ehrenmitgliedschaft wurde an Klaus Becker verliehen. Damit wurden die Verdienste des 74jährigen beim Aufbau des Industriellen Stammtisches sowie sein Engagement im NUV gewürdigt.

Zum ersten Mal wurde in diesem Jahr der Unternehmer des Jahres gekürt. Die Auszeichnung ging an Axel Heck, der mit seinem Investitionen deutliche Zeichen in Nordhausen gesetzt hatte. Ob nun das Projekt an der Nordhäuser Grimmelallee oder die Schaffung des Studentischen Wohnens am Nordhäuser Taschenberg und nicht zuletzt die Erschließung von Wohnungsbaustandorten am nördlichen Stadtrand von Nordhausen gehen auf sein unternehmerisches Handeln zurück. Dabei trug Axel Heck stets neben dem unternehmerischen auch sein privates Risiko. Nicht zu vergessen ist das soziale Engagement von Axel Heck, wie zum Beispiel der Tag der Legenden.

Hochschulen ausreichend finanzieren

Die 3. Rahmenvereinbarung zur Finanzierung der Thüringer Hochschulen

"Die Planungssicherheit für die Hochschulen in den nächsten vier Jahren ist nicht zu unterschätzen", kommentiert Thomas Hoffmann, GEW-Referatsleiter Hochschule und Forschung, die Unterzeichnung der Rahmenvereinbarung III zwischen der Landes¬regierung und den Hochschulen des Landes. "Aus dem Blick gerät dabei, dass die finanzielle Situation der Hochschulen dennoch weiter angespannt bleibt. Insofern befriedigen uns die verhandel¬ten finanziellen Rahmenbedingungen nicht."

Hoffmann kritisiert vor allem, dass die Hochschulen:
- nur einen jährlichen Finanzaufwuchs von 1 Prozent erhalten, was noch nicht einmal die Tarifsteigerungen abdeckt. Das führt netto zu Stellenkürzungen und Personalabbau,
- keine jährlichen Steigerung der Sachkosten erhalten. In der Rahmenvereinbarung II wurde wenigstens eine 1-prozentige Steigerung gewährt,
- ihr Budget nur noch nach Leistungskriterien erhalten, auch das sogenannte Grundbudget.

Eine gute Betreuung der hohen Zahl an Studierenden, exzellente Lehre und Forschung und Nachwuchsförderung machen es notwendig, die Hochschulen besser zu finanzieren, als dies mit der Rahmenvereinbarung III getan wird. Denn nicht berücksichtigt wird, dass die Studierendenzahlen seit 1992 auf das Dreieinhalbfache gestiegen, die Personalstellen dagegen auf 83 Prozent des 1992er Wertes gesunken sind

"Dem ständig wiederholten Hinweis von Politikern auf die zurückgehenden Haushaltsmittel des Landes begegnen wir mit der Aussage, dass jeder Euro, den das Land in Bildung investiert - und die Hochschulen sind ein wichtiger Teil der Bildung - dazu führt, dass weitere Euro in Thüringen ausgegeben werden, zum Beispiel von der Wirtschaft durch Ansiedlungen und Gehältern von Mitarbeitern", erläuterte Hoffmann weiter. "Gerade attraktive Hochschulen können einen nachhaltigen Beitrag dazu leisten, der demografischen Entwicklung entgegen¬zusteuern."

Ein weiterer Kritikpunkt der GEW ist, dass die Verhandlungen zur Rahmenvereinbarung nur mit den Hochschulleitungen geführt wurden. Die Vertretungen der Mitarbeiter/innen und der Studierenden wurden nicht beteiligt, sie sind aber diejenigen, die die in der Rahmenverein¬barung als Leistungen der Hochschulen benannten Aufgaben umsetzen müssen.

Nur noch vier Fensterchen bis Weihnachten -

Tolle Fensterpaten an den letzten vier Tagen

„Viermal werden wir noch wach“, könnte man in Anlehnung an ein bekanntes Weihnachtslied sagen, und vier Fensterchen des großen Theater-Adventskalenders hat der Theaterengeln noch zu öffnen, dann ist endlich Weihnachten. An den letzten vier Tagen sind noch einmal interessante Fensterpaten zu Gast am Theater Nordhausen.

Am 21. Dezember ist die Polizeidirekt

ion Nordhausen der Fensterpate. Es ist bereits schöne Tradition, dass die Polizisten sich ein kleines Theaterstück einfallen lassen und es für die Besucher des Adventskalenders aufführen. Auch in diesem Jahr verspricht der Beitrag der Polizei spannende und lehrreiche Unterhaltung.

Am 22. Dezember präsentiert sich die Computerfirma IT Werbeservice mit stimmungsvollen Weihnachtsliedern. Ein besonderer Höhepunkt wird der 23. Dezember sein: An diesem Tag tritt die Band EMMA im Adventskalender auf. Die Musiker haben schon oft im Theater Nordhausen auf der Bühne gestanden – im Musical, zu Konzerten und für eine CD-Präsentation. Nun werden sie den großen und kleinen Nordhäusern die Wartezeit auf Weihnachten mit ihren Hits verkürzen. Ein besonderer Leckerbissen für alle Musikfreunde!

Am 24. Dezember öffnet der Theaterengel das Fensterchen des Adventskalenders bereits um 11 Uhr. Traditionell stimmt die Nordhäuser Kantorei an diesem Vormittag die Besucher des Adventskalenders mit schönen Weihnachtsliedern auf das Fest ein. Für viele Familien gehört es inzwischen fest zum Heiligen Abend dazu, vormittags den Adventskalender zu besuchen. Auch die Theaterkasse hat von 10 bis 12 Uhr noch einmal geöffnet. So können auch an diesem Tag zehn Lose von zehn verschiedenen Adventskalendertagen gegen eine Theaterkarte eingetauscht werden. Und wer noch ein Last-Minute-Geschenk sucht, hat die Möglichkeit, noch Theaterkarten zu erwerben. Auch das Weihnachtsgeschenk-Abo mit drei Gutscheinen für Vorstellungen nach Wahl gibt es an diesem Vormittag noch für Kurzentschlossene.

Und dann wünschen Engel, Weihnachtsmann und das Theater Nordhausen allen Besuchern und Freunden frohe und gesegnete Weihnachten!

Foto: Birgit Susemihl