Samstag, 1. Juli 2023

 

CHRIST IN DER GEGENWART
Sehr geehrter Herr Seifert,
 
Allzu schnell wechseln Schreckensmeldungen sich ab und das Gedenken an die Opfer tritt wieder in den Hintergrund. Die Vereinigung Gays against Guns erinnerte an die Opfer eines Anschlages gegen queere Menschen in den USA und veranstaltete eine eindrückliche Totenwache.
 
Übereifrig vorpreschen oder kategorisch verharren – wer den eigenen Glauben weitergeben will, hat meist mit keiner dieser Strategien Erfolg, auch wenn klare Positionen und Enthusiasmus in der Kirchenkrise geboten sind. Wie Fragen angestoßen werden können, die einen persönlichen Zugang zum Glauben ermöglichen.
 
Für ein Ordenslebens entscheiden sich immer weniger Menschen, vielerorts sterben Klöster aus und sind höchstens noch ein Kulturdenkmal. Einigen gelingt jedoch die Transformation zu zukunftsfähigen Räumen, welche innovativ mit der Zeit gehen. Was bieten Frauengemeinschaften verschiedener Religionen? (zu lesen mit dem Digital-Abo).
 
Wir wünschen eine gesegnete Woche!
 
Ihre Redaktion
CHRIST IN DER GEGENWART
 
 
 
Die neuesten Austrittszahlen bestimmen gerade die kirchliche Berichterstattung. Sind Sie 2022 aus der katholischen Kirche ausgetreten? Sind Sie eingetreten oder wieder eingetreten? Haben Sie sich taufen, firmen oder trauen lassen oder haben Sie kirchliche Feiern von nahen Menschen miterlebt? Wir wollen die Anonymität der Statistik brechen und suchen Ihre Geschichte. Schreiben Sie uns eine Mail an cig@herder.de oder antworten Sie einfach auf diesen Newsletter!
 
AKTUELLE AUSGABE
CIG_27-23
WEITERE THEMEN DER AKTUELLEN AUSGABE:
Im Widerspruch zum Evangelium: Warum Ausgrenzung queerer Menschen aus der Kirche endlich aufhören muss.
Nachhaltig unterwegs: Welche Rolle Kirche für innovativen Tourismus spielen kann.
Bewegte Beständigkeit: Friedenssuche in der Nachfolge Jesu.
Nachfolge bis in den Tod: Vom ersten Märtyrer Stephanus.
Zwischen „für etwas brennen“ und „verbrennen“: Feuer und sein Symbolgehalt – ein Ausstellungsbesuch.
Verstaubtes Wissen und konservierte Erinnerung: Gedanken beim Aussortieren eines Bücherregals.
Kunstvolles Spiel mit der Vergänglichkeit: Wie ein Bauwerk aus Sonnenblumen zum Nachdenken einlädt.
 
LESEEMPFEHLUNG
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Was ist geistlicher Missbrauch? Wie geraten Menschen in toxische Gemeinschaften? Und warum ist es für Betroffene so schwer, sich daraus zu befreien? Fundiert und verständlich führt Stephanie Butenkemper in das Thema ein und stellt die Ergebnisse einer Studie mit Betroffenen vor. Zugleich legt die systemische Therapeutin erstmals ein Konzept für die Beratungspraxis vor, das die Phasen auf dem Weg der Loslösung, Verarbeitung und Heilung aufzeigt.
 
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 Pressemitteilungen der Deutschen Bischofskonferenz

30.06.2023
107

Erzbischof Heße und Bischof Stäblein besuchen Erstaufnahmeeinrichtung und kirchliche Projekte für Geflüchtete in Schwerin

 

Der Sonderbeauftragte der Deutschen Bischofskonferenz für Flüchtlingsfragen, Erzbischof Dr. Stefan Heße (Hamburg), und der Beauftragte für Flüchtlingsfragen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischof Dr. Christian Stäblein (Berlin), haben heute (30. Juni 2023) gemeinsam mit politischen sowie weiteren Vertretern der katholischen und evangelischen Kirche eine Erstaufnahmeeinrichtung und kirchliche Projekte für Geflüchtete in Schwerin besucht.

 

Auf Einladung der beiden Bischöfe nahmen auch die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, zugleich Beauftragte für Antirassismus, Staatsministerin Reem Alabali-Radovan, sowie der Minister für Inneres, Bau und Digitalisierung des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Christian Pegel, am Besuch in der Erstaufnahmeeinrichtung Stern Buchholz in Schwerin, teil. Die von den Malteser Werken gGmbH betriebene Erstaufnahmeeinrichtung ist eine von zwei Einrichtungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern, die Platz für bis zu 900 Menschen bietet. Beim Rundgang und in Gesprächen mit der Einrichtungsleitung, Mitarbeitenden sowie ehemaligen Bewohnern wurden die Besucher über die Arbeit in der Einrichtung informiert und konnten sich über aktuelle Herausforderungen in der Unterbringung von Geflüchteten austauschen. Erzbischof Heße und Bischof Stäblein betonten: „Kirchliche Flüchtlingsarbeit besteht im Wesentlichen daraus, Geflüchteten menschenwürdig zu begegnen, ihnen einen Raum zu geben, der ihnen in erster Linie Schutz bietet und in dem sie gut ankommen können.“ In einem vertiefenden Gespräch zwischen Erzbischof Heße, Bischof Stäblein, der Integrationsbeauftragten Alabali-Radovan und Minister Pegel standen unter anderem die Unterbringungssituation von Geflüchteten, die Familienzusammenführung und das Mentoring-Programm „Neustart im Team“ (NesT) im Fokus. NesT ist ein integraler Bestandteil des deutschen Resettlement-Programms und wurde Anfang 2023 gemeinsam von Bundesinnenministern Nancy Faeser und der Integrationsbeauftragten Reem Alabali-Radovan nach einer Pilotphase verstetigt. Für 2023 sind über NesT bis zu 200 zusätzliche Aufnahmen geplant. Auch die beiden Kirchen engagieren sich für das Programm.

 

Staatsministerin Alabali-Radovan erklärte: „Die Kirchen und Hilfsorganisationen leisten in der Erstaufnahme von Geflüchteten an vielen Orten in ganz Deutschland mit vielen Haupt- und Ehrenamtlichen sehr wichtige Arbeit. Gerade für Familien mit Kindern dürfen Erstaufnahmeeinrichtungen aber nur eine kurzzeitige Lösung sein. Nach oftmals traumatischen Erlebnissen auf der Flucht brauchen Familien ein schnelles Ankommen und jede Unterstützung, die wir geben können. Das NesT Programm sorgt als Teil des Resettlements dafür, dass die Menschen durch ihre Mentorinnen und Mentoren ganz praktische Hilfe im Alltag bekommen und neue Kontakte knüpfen können, die so wichtig sind für das Ankommen und die Integration von Tag eins an.“ Minister Pegel unterstrich: „Flüchtlings- und vor allem Integrationsarbeit ist ohne das vielfältige haupt- und ehrenamtliche Wirken gerade auch kirchlich getragener Hilfsorganisationen nicht denkbar. Das sehen wir täglich gerade an den Standorten unserer Erstaufnahmeeinrichtungen, aber auch in den Gemeinschaftseinrichtungen mehrerer Landkreise. Wir können uns als Land nur ganz herzlich für die verlässliche und dauerhafte Unterstützung mit großartigem Engagement und sehr viel Motivation bedanken.“

 

Im Anschluss besuchten Erzbischof Heße und Bischof Stäblein die Interkulturelle Begegnungsstätte für geflüchtete Frauen des Caritasverbands für das Erzbistum Hamburg e. V. (Region Schwerin). Das Projekt bietet Frauen verschiedener Kulturen die Möglichkeit, sich regelmäßig zu Angeboten, Veranstaltungen und Unternehmungen zu treffen und sich in einem geschützten Rahmen auszutauschen. Durch niedrigschwellige Angebote und gezielte Hilfestellungen im Alltag werden die Frauen bei der Integration gefördert. Erzbischof Heße unterstrich: „Die Unterstützung der besonderen Schutzbedarfe geflüchteter Frauen ist den Kirchen ein wichtiges Anliegen. Ziel muss es sein, ihnen ein eigenverantwortliches und selbständiges Leben zu ermöglichen. Die Frauen unter den Geflüchteten dürfen niemals aus dem Blick geraten.

 

Abschließend besuchten Erzbischof Heße und Bischof Stäblein die Evangelisch-Lutherische Petrusgemeinde in Schwerin. Bei einem Gespräch wurde die vielfältige gemeindliche Arbeit im Bereich Flucht und Migration mit Schwerpunkt Kirchenasyl vorgestellt. Bischof Stäblein: „Ich bin immer wieder beeindruckt von dem Umgang der Geflüchteten untereinander, wie selbstlos sich da der eine für den anderen einsetzt. Ein berührendes Zeugnis der Nächstenliebe.“

 

Hinweis:

Informationen zur Flüchtlingshilfe der katholischen Kirche sind auf der Internetseite www.fluechtlingshilfe-katholische-kirche.de verfügbar.

 

Diese Pressemitteilung wird von den Pressestellen der Deutschen Bischofskonferenz und der EKD zeitgleich veröffentlicht. Mehrfachzusendungen bitten wir zu entschuldigen.

 

 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        

Die Deutsche Bischofskonferenz ist ein Zusammenschluss der katholischen Bischöfe aller (Erz-)Bistümer in Deutschland. Derzeit gehören ihr 65 Mitglieder (Stand: Juni 2023) aus den 27 deutschen (Erz-)Bistümern an. Sie wurde eingerichtet zur Förderung gemeinsamer pastoraler Aufgaben, zur Koordinierung der kirchlichen Arbeit, zum gemeinsamen Erlass von Entscheidungen sowie zur Kontaktpflege zu anderen Bischofskonferenzen. Oberstes Gremium der Deutschen Bischofskonferenz ist die Vollversammlung aller Bischöfe, die regelmäßig im Frühjahr und Herbst für mehrere Tage zusammentrifft.

 

 

 

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Fokus Mittel- und Südosteuropa
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30.06.2023 | 14:00 UTC
 
die durchaus bemerkenswerten Ergebnisse der vorgezogenen Parlamentswahlen in Griechenland haben einige Nachbeben im politischen Spektrum des Landes erzeugt, über die wir in diesen Tagen mit Analysen berichtet haben. Neben dem klaren Sieg des Premiers Kyriakos Mitsotakis, der dank eines neuen Bonussystems im Wahlrecht nun bequem allein regieren kann, haben vor allem der Einzug mehrerer rechtsextremer Kleinparteien ins Parlament und das schlechte Abschneiden der Linksparteien die Berichterstattung und politische Nachlese bestimmt.

Am Donnerstag zog Alexis Tsipras die Konsequenzen aus dem Absturz seiner Partei Syriza und trat zurück. Wir würdigen den ehemaligen Premier und Mitarchitekten des Abkommens mit Nordmazedonien, durch das der Namensstreit beigelegt wurde. Unsere Autorin mutmaßt, dass sein Rücktritt kein endgültiger Abschied aus der Politik ist. Ein zweiter Autor unseres Griechisch-Teams widmet sich in einer Analyse den verschiedenen Parteien des Rechtsaußen-Spektrums, die in Profil und Herkunft höchst unterschiedlich geprägt sind.

Der alte und neue Premierminister Griechenlands hat innenpolitisch wohl auch wegen seiner harten Flüchtlingspolitik gepunktet. Der Tod von wohl mehreren hundert Menschen vor der griechischen Küste, nur wenige Tage vor dem Urnengang, hat die Menschen in Griechenland zwar erschüttert, aber offenbar kaum Einfluss auf das Votum der meisten Wählerinnen und Wähler gehabt.

Nicht nur Griechenland verfolgt angesichts des fortgesetzten Zustroms von Flüchtlingen nach Europa einen immer härteren Kurs. Auf dem EU-Gipfel hat die Suche nach einer einheitlichen Migrationspolitik wieder einmal die Agenda bestimmt. Polen und Ungarn verweigerten sich bis zuletzt einem Kompromiss zu Flüchtlingsverteilung, Kompensationszahlungen und Vereinbarungen mit Drittländern wie Tunesien. Die irreguläre Einwanderung bleibt eines der großen Streit- und Reizthemen innerhalb der EU, die sich gern als Wertegemeinschaft definiert.

Aus unserem Angebot dieser Woche empfehle ich Ihnen neben den Hintergründen und Analysen zu diesen Themenkomplexen auch Beiträge unserer Video-Korrespondenten: Wir berichten über den sich immer weiter zuspitzenden Streit um die Reform des Bildungssystems in Ungarn und die Klagen der dortigen Pädagogen, die seit Wochen für eine bessere Bezahlung demonstrieren.

Außerdem blicken wir nach Serbien. Auch dort setzen sich die Proteste gegen die Regierung fort. Dabei beklagen Aktivisten, dass sie Bedrohungen ausgesetzt sind. Wir lassen Schauspieler zu Wort kommen, die wegen ihrer Teilnahme an den regierungskritischen Protesten unter Druck stehen.

Zur Lektüre empfehlen möchte ich Ihnen schließlich einen Beitrag im Rahmen unseres Projekts "Roma in Europa", das in einzigartiger Weise über die Lebenswelten von Roma und Sinti berichtet. Unser Autor hat den schwedischen Schauspieler Lindy Larsson porträtiert, der in einem Theaterstück über die jahrzehntelange furchtbare Diskriminierung der Roma in Schweden und über seine eigene bedrückende und berührende Familiengeschichte erzählt.

Wir hoffen, mit dieser Auswahl aus unserer Berichterstattung dieser Woche zu und aus den Ländern Mittel- und Südosteuropas Ihr Interesse zu finden. Wir freuen uns sehr über Ihr Feedback! 

Adelheid Feilcke
Director of Programs for Europe | Programming
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Griechenland
Wahl in Griechenland: Konservativer Durchmarsch
Der große Gewinner der Wahlen ist Kyriakos Mitsotakis. Seine Partei Nea Dimokratia hat die absolute Mehrheit erzielt. Auf der Gewinnerseite steht aber auch die extreme Rechte, die 15 Prozent der Wähler erreicht.
Artikelbild   Aufstieg der extremen Rechten in Griechenland?
Drei rechte Parteien im Athener Parlament: Eine Herausforderung für die Demokratie in Griechenland. Für Furore sorgen vor allem die "Spartaner", Nachfolgepartei der verbotenen "Goldenen Morgenröte".
Artikelbild   Alexis Tsipras tritt zurück
Der Ex-Premier und Oppositionsführer tritt als Syriza-Parteichef zurück. Er hatte Griechenland durch die Schuldenkrise geführt und den Namenstreit mit Mazedonien gelöst. In die politische Rente geht er wohl nicht.
 
EU und Migration
Artikelbild
EU-Gipfel: Neuer Streit um Migration 
Polen und Ungarn setzen die Asylreformen der EU erneut auf die Tagesordnung. Der mühsam erzielte Kompromiss zerbröselt. 
 
Bosnien und Herzegowina
Artikelbild
Christian Schmidt: Bosnien braucht Fortschritt 
Christian Schmidt, Hoher Repräsentant für Bosnien und Herzegowina, spricht im DW-Interview über den Reformstau in Bosnien und Herzegowina, den Konflikt mit Milorad Dodik und Kritik an seiner Amtsführung.
Artikelbild   Bundestag verlängert zwei Bundeswehr-Auslandseinsätze
Die Einsätze deutscher Soldaten im Libanon und in Bosnien wurden um ein Jahr verlängert. 300 deutsche Soldaten sollen die UN-Mission UNIFIL unterstützen, 50 Bundeswehrangehörige bleiben auf dem Balkan.
 
Serbien
Artikelbild
Video
To whom is Serbia selling weapons?
Serbia is the largest weapons producer in the Western Balkans and ranks 25th in the world in terms of arms exports. In April, Reuters reported that Serbia, which has long had close ties with Russia, had agreed to export arms to Ukraine - a claim Belgrade denies. Military analyst Aleksandar Radic explains what might have happened.
Artikelbild  
Video
Actors attacked for supporting anti-government rallies
Anti-government protests have been ongoing in Serbia over the past two months, following two mass shootings, in which 18 people were killed. Several well-known actors have also been supporting the rallies. Recently, actor and activist Sergej Trifunovic was attacked on a street in Belgrade. Is democracy in Serbia under threat?
 
Kosovo
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Kein Durchbruch bei Kosovo-Krisentreffen in Brüssel
Die von der EU vermittelten Gespräche zum Kosovo-Konflikt stecken in einer Sackgasse. Es fehlen die Gesprächspartner.
 
Kroatien
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Anti-Geldwäsche-Einheit setzt Kroatien auf graue Liste
Damit ist Kroatien das einzige EU-Mitglied, das unter diese wenig schmeichelhafte Beobachtung gestellt wird. Es ist aber mitnichten das einzige neue Land im Visier der Financial Action Task Force.
 
Ungarn
Artikelbild
Video
Thousands of teachers set to quit due to draft education bill 
Thousands are expected to leave the teaching profession in Hungary, after a new education draft bill was introduced to parliament. The new legislation would strip teachers of many of their rights and increase their workload. Eszter and Gabor are refusing to wait for the new law to come into force at the beginning of July — they have already quit their jobs.
 
Bulgarien
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Concerns over a spike in antisemitic incidents
After a series of antisemitic incidents in the Bulgarian capital, Sofia, Jewish community leaders say a line has been crossed. DW takes a look at what is behind these incidents.
 
Nordmazedonien
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Scholz will Nordmazedonien in der EU sehen
Auf dem Weg zu einer EU-Mitgliedschaft hat Nordmazedonien schon einige Hürden genommen. Kanzler Scholz sichert dem kleinen Balkanstaat nun die uneingeschränkte Unterstützung Deutschlands bei dem Vorhaben zu.
 
Roma in Europa
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Schauspieler, Rom, schwul: "Es gibt uns. Wir erzählen von uns"
In seinem Stück "Tschandala" spricht der Schauspielstar Lindy Larsson über die jahrzehntelange Diskriminierung der Roma in Schweden - und über seine eigene bedrückende und berührende Familiengeschichte.
 
Türkei
Artikelbild
Viele Festnahmen bei Pride-Parade in Istanbul
Trotz eines Verbots hatten sich hunderte Menschen versammelt, um für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans- und queeren Menschen zu demonstrieren. Viele kamen schon vor Beginn der Kundgebung in Gewahrsam.
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Adelheid Feilcke
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