Donnerstag, 30. Dezember 2021

 Pressemitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik


Erfurt, 30. Dezember 2021 - Nr. 392/2021

Karpfen blau oder Karpfen gebacken?

Zum Jahreswechsel wird wieder in vielen Thüringer Haushalten der traditionelle Silvesterkarpfen in verschiedenen Zubereitungsarten auf dem Mittagstisch stehen. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik wurden im Jahr 2020 von den 56 Thüringer Fischereibetrieben 808 Tonnen Speisefisch erzeugt.




Machen Sie mit bei der Zeitverwendungserhebung 2022, jetzt für die Teilnahme anmelden!
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Herausgegeben vom Thüringer Landesamt für Statistik – Grundsatzfragen und Presse

Mittwoch, 29. Dezember 2021

 

Pressemitteilung – „2022 Aufstieg in die zweite Bundesliga


T.RF / Erfurt 29.12.2021


Vera Hohlfeld unterstützt Triathlon Team Thüringen


Die offizielle Bestätigung ist da: das maxx-solar Triathlon Team Thüringen startet nächstes Jahr in der 2. Bundesliga. Damit haben die Frauen um Thüringens beste Nachwuchshoffnungen Emily Köpper und Sophie Gießmann gleich im ersten Jahr den Sprung geschafft. Diese Saison dominierte das Team die Regionalliga-Ost mit 4 Team-Tagessiegen und einem 2. Platz. Emily Köpper gelang der Sieg in der Einzelwertung.

Prominente Unterstützung erhalten sie seit Kurzem von Vera Hohlfeld. Die Olympia-Vierte von Atlanta und Team-Managerin des Radsportteams maxx-solar LINIDIG wird das Team mit ihrer Erfahrung und Wissen tatkräftig unterstützen. Vera Hohlfeld führte das Frauen-Radsportteam zu fünf Gesamtsiegen in der Bundesliga und ist Tour-Chefin der Internationalen LOTTO Thüringen Ladies Tour seit über 10 Jahren. 

Gemeinsam mit Triathlon-Teamchefin Andrea Gießmann wollen sie den Frauensport in Thüringen stärken und Synergien zwischen den Sportarten nutzeManagement:


T.RF Thüringer Sportmarketing GmbH

Geschäftsführerin: Vera Hohlfeld

99086 Erfurt – Magdeburger Allee 140

info@trf-sportmarketing.de


Triathlon Team Thüringen

Andrea Gießmann

triathlonteamthueringen@gmail.com


www.triathlonteamthueringen.de


 Pressemitteilungen der Deutschen Bischofskonferenz

29.12.2021

„Dialog zwischen den Generationen“

Bischof Meier zur Botschaft von Papst Franziskus zum Welttag des Friedens am 1. Januar 2022

 Am 1. Januar eines jeden Jahres begeht die katholische Kirche den Welttag des Friedens. Der 55. Weltfriedenstag am 1. Januar 2022 wurde von Papst Franziskus unter das Motto „Dialog zwischen den Generationen, Erziehung und Arbeit: Werkzeuge, um einen dauerhaften Frieden aufzubauen“ gestellt. Dazu erklärt Bischof Dr. Bertram Meier (Augsburg), Vorsitzender der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz:

 „Die täglichen Nachrichten zeigen überdeutlich, dass der Friede, erst recht ein gesicherter und dauerhafter Friede, in weiter Ferne ist. Das gilt für viele Orte der Welt, auch für Europa: Die Ukraine-Krise lässt uns befürchten, dass es in der Nachbarschaft zu einem Krieg kommen könnte. Aber auch in den scheinbar saturierten Gesellschaften des Westens wachsen Unruhe und Polarisierung. Mancherorts macht sich Feindseligkeit breit. Der Zusammenhalt bröckelt, scharfe Auseinandersetzungen zeichnen sich ab.

 In seiner Botschaft zum Weltfriedenstag 2022 bedenkt Papst Franziskus die Konfliktsituationen unserer Zeit, verharrt aber nicht an der Oberfläche, sondern spürt ihren Tiefendimensionen nach. Er weitet die Perspektive und zeigt Wege auf, wie Gewaltverhältnisse ausgetrocknet und krisenhafte Zuspitzungen vermieden werden, wie Staaten und Gesellschaften Frieden finden können. Er erinnert daran, dass ‚Frieden zugleich Gabe aus der Höhe und Ergebnis einer gemeinsamen Anstrengung‘ ist.

 In der Begegnung der Generationen zeigt sich in besonderer Weise die Fähigkeit der Menschen, zusammenzuarbeiten und gemeinsam Lösungen zu finden. ‚Dialog führen bedeutet anhören, sich auseinandersetzen, übereinkommen und miteinander vorangehen‘, schreibt der Heilige Vater. Wir sind aufgefordert, in einen die generationenübergreifenden Austausch zu treten, ‚um von der Geschichte zu lernen und die Wunden zu heilen, die uns zuweilen beeinträchtigen‘. Solidarität darf nicht nur denjenigen gelten, die durch gleiche Interessen und Herausforderungen verbunden sind. Sie übersteigt die eigene Gruppe und wird wahrhaft universal, indem sie zeitliche Grenzen überwindet. Wie ein Einsatz für das Gemeinwohl auch die künftigen Generationen einbeziehen muss, so ist Frieden nur auf Dauer möglich, wenn er die Lebenschancen der kommenden Generationen mitbedenkt.

 Der Papst lenkt sodann den Blick auf die Bedeutung von Bildung, Erziehung und Arbeit als ‚bevorzugte Orte und Begegnungsstätten des generationenübergreifenden Dialogs‘. Bildung und Erziehung sind unverzichtbar, um im komplexen Alltag unserer Gegenwart zu bestehen. Investitionen in eine gute Bildung sind aber auch Voraussetzung, um ein tieferes Verständnis für Prozesse des Friedens zu entwickeln.

 Dennoch sind die staatlichen Ausgaben für Bildung und Erziehung in den vergangenen Jahren zurückgegangen, wie Papst Franziskus beklagt. Stattdessen wird an der Rüstungsspirale gedreht, die Ausgaben für Militärgüter schnellen in die Höhe. Eine Friedensdividende, die sich nicht wenige vom Ende der Blockkonfrontation im ‚Kalten Krieg‘ erhofft hatten, ist schon lange nicht mehr auszumachen. Der Papst plädiert deshalb mit großer Entschiedenheit dafür, Abrüstungsverhandlungen erneut auf die internationale Agenda zu setzen, um Rüstungsausgaben zu senken und größere Investitionen in eine gute Zukunft, in Bildung, Erziehung, aber auch in klimagerechte Politik und weltweite Gesundheitsversorgung zu ermöglichen.

 Wenn Franziskus die Bildung anspricht, dann meint er weit mehr als den Erwerb von Wissen und technischen Fertigkeiten. Er setzt auf eine Bildung der Persönlichkeit und auf ‚die Entwicklung solidarischer Haltungen, die Fähigkeit, das menschliche Leben ganzheitlicher zu begreifen‘. Diese Herzensbildung ist notwendig, ‚um den menschlichen Beziehungen Qualität zu verleihen, damit die Gesellschaft selbst auf ihre Ungerechtigkeiten, Verirrungen sowie Machtmissbräuche in wirtschaftlichen, technologischen, politischen und medialen Bereichen reagieren kann‘, wie Franziskus bereits in seiner viel beachteten Enzyklika Fratelli tutti herausgestellt hat (vgl. ebd., 161).

 Papst Franziskus erinnert auch an die verheerenden Auswirkungen der Pandemie für die Menschen, die in der informellen Wirtschaft arbeiten. Arme und Tagelöhner weltweit haben durch die Pandemie Einkommen und Lebensgrundlagen verloren. Es ist ‚dringender denn je, weltweit annehmbare und menschenwürdige Arbeitsbedingungen zu fördern, die sich am Gemeinwohl und an der Bewahrung der Schöpfung orientieren‘.

 In seiner Botschaft entfaltet der Heilige Vater die Grundüberzeugung, dass auch angesichts von Leid, Ängsten und Ungerechtigkeiten im Licht des Evangeliums immer ein Friedenshorizont aufscheint. Gelebte Solidarität und ein weites Herz sollen unsere Antwort auf den Frieden als Gabe des Himmels sein. Papst Franziskus nimmt zugleich die Regierenden in die Verantwortung, gegen Ungleichheit und Ungerechtigkeit anzugehen und geeignete Rahmenbedingungen zu schaffen, die die menschliche Entwicklung fördern. Bildung, Erziehung und gute Arbeit sind Bausteine einer ‚Architektur des Friedens‘, die von uns nur in gemeinsamer Anstrengung und durch die Gnade Gottes errichtet werden kann.“

 Hinweis:

Die Botschaft von Papst Franziskus ist auf www.dbk.de unter Papstbotschaften verfügbar. Weitere Informationen zum Weltfriedenstag finden Sie auf der Themenseite Welttag des Friedens.

 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        

Die Deutsche Bischofskonferenz ist ein Zusammenschluss der katholischen Bischöfe aller (Erz-)Bistümer in Deutschland. Derzeit gehören ihr 69 Mitglieder (Stand: Dezember 2021) aus den 27 deutschen (Erz-)Bistümern an. Sie wurde eingerichtet zur Förderung gemeinsamer pastoraler Aufgaben, zur Koordinierung der kirchlichen Arbeit, zum gemeinsamen Erlass von Entscheidungen sowie zur Kontaktpflege zu anderen Bischofskonferenzen. Oberstes Gremium der Deutschen Bischofskonferenz ist die Vollversammlung aller Bischöfe, die regelmäßig im Frühjahr und Herbst für mehrere Tage zusammentrifft.

 

 

 CDU-Fraktion fordert Klärung zu Präsenzunterricht noch vor dem Jahreswechsel

Voigt: „Landesregierung sorgt für Schulchaos“

Erfurt – „Mit ihrer chaotischen Schulpolitik treibt die Landesregierung selbst vernünftige Familien auf die Barrikaden. Das ist unverantwortlich und führt zu großem Frust und weiterer Unruhe im Land. Ich fordere eine Kabinettssitzung noch vor dem Jahreswechsel, die eine klare Aussage trifft, wie und unter Berücksichtigung welcher Kriterien es an den Schulen weitergeht.“ Mit diesen Worten hat der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag, Mario Voigt, auf den neuerlichen Richtungswechsel und Zick-Zack-Kurs des Bildungsministeriums beim Unterricht nach den Weihnachtsferien reagiert. „Das Vertrauen in den Staat sinkt, wenn jede Woche etwas Gegenteiliges gilt. Das frustriert die Bürger zu recht“, erklärte Voigt. „Vor Weihnachten werden die Eltern mit einem weiteren Thüringer Alleingang verunsichert, kurz vor Silvester folgt dann die Rolle rückwärts. Dieser Zick-Zack-Kurs stellt die Thüringer Familien erneut und völlig unnötig vor eine große Belastungsprobe. Die Schulen werden mit der Verantwortung alleine gelassen und die Familien können nicht planen“, sagte Voigt.

 „Hier handelt es sich um ein Kollektivversagen der Landesregierung. Offenbar ist niemand in der Thüringer Landesregierung in der Lage, Gesetze zu lesen. Anders ist dieses absurde Schauspiel nicht zu erklären“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende. Anders als von Regierungsvertretern auf Twitter behauptet, habe sich die Rechtslage überhaupt nicht geändert. „Die Landesregierung versteht ganz offensichtlich die Verabredungen nicht, denen sie auf Bundesebene zugestimmt hat“, sagte Voigt.

 Der bildungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Christian Tischner, warnt vor den chaotischen Zuständen, welche die aktuelle Entscheidung in Schulen und Familien auslöst: „Wenn das Ziel darin bestand, Familien und Pädagogen Planungssicherheit und einen ruhigen Jahreswechsel zu geben, dann ist diese Strategie krachend gescheitert. Eltern und Schulen müssen nun erneut ihre Planungen umwerfen. Viel schlimmer, sie können gar nicht planen, weil erst kurz vor Schulstart am 5. Januar klar sein wird, welche Schulen überhaupt und wie öffnen werden. Ganz zu schweigen von den Familien, die Kinder in unterschiedlichen Schulen haben“, so der CDU-Bildungspolitiker. „Das Führungsversagen von Minister Holter und Ministerpräsident Ramelow wird auf die Schul- und Klassenleiter abgewälzt. Es zeigt erneut die Überforderung der gesamten Landesregierung, Thüringen durch die Krise zu führen“, so Tischner weiter. „Was die Landesregierung vorhat, ist nicht umsetzbar und führt absehbar ins völlige Chaos.“

Felix Voigt

Pressesprecher

 Pressestelle                                                                                  

CDU-Fraktion im Thüringer Landtag • Jürgen-Fuchs-Str. 1 • 99096 Erfurt

 

Telefon: +49(0) 361 3772 206 • Telefax: +49(0) 361 3772 520

E-Mail: pressestelle@cdu-landtag.de  www.cdu-landtag.de

Ein Bild, das Zeichnung enthält.

Automatisch generierte Beschreibung

 Pressemitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik


Erfurt, 29. Dezember 2021 - Nr. 391/2021

Mini-Jahrbuch „Thüringen heute“ und Thüringen-Faltblätter erschienen

Ein fester Bestandteil des umfangreichen Informationsangebotes des Thüringer Landesamtes für Statistik (TLS) bilden seit vielen Jahren kostenfrei erhältliche und jährlich neu aufgelegte Faltblätter, in denen in komprimierter und übersichtlicher Form Wissenswertes über Thüringen für die verschiedensten Nutzer angeboten wird.




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Dienstag, 28. Dezember 2021

 Pressemitteilungen der Deutschen Bischofskonferenz

28.12.2021

                                          Bundesverfassungsgerichtsurteil zur Triage

Bischof Bätzing: „Besserer Schutz für Menschen mit Behinderung“

 Anlässlich des heute (28. Dezember 2021) vom Bundesverfassungsgericht veröffentlichten Beschlusses zu Fragen im Zusammenhang einer gegebenenfalls erforderlichen medizinischen Triage erklärt der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing:

 „Gegenstand der heutigen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts ist die Frage, ‚ob der Gesetzgeber verpflichtet ist, wirksame Vorkehrungen zu treffen, dass niemand bei einer Entscheidung über die Verteilung von pandemiebedingt knappen intensivmedizinischen Behandlungsressourcen, also in einem Fall einer Triage, aufgrund einer Behinderung benachteiligt wird‘. In seinem Beschluss fordert das Gericht den Gesetzgeber auf, regelnd tätig zu werden, um eine Diskriminierung von Menschen mit Behinderung in einem solchen Fall wirksam zu verhindern. Dieser Beschluss ist im Sinne des besseren Schutzes von Menschen mit Behinderung vor Diskriminierung sehr zu begrüßen.

 Die Triage ist eine ärztliche Entscheidung, die getroffen werden muss, wenn die zur Verfügung stehenden medizinischen Ressourcen in einer Ausnahmesituation nicht ausreichen, um allen dringend behandlungsbedürftigen Patienten die notwendige medizinische Versorgung zukommen zu lassen. Im Ernstfall geht es hier um eine Entscheidung über Leben und Tod. Daher müssen die Kriterien der Behandlungsbedürftigkeit und der unmittelbaren Behandlungsprognose, also die Aussichten der Patienten, die aktuelle Erkrankung durch Intensivtherapie zu überleben, mit aller in der konkreten Notsituation möglichen Sorgfalt abgewogen werden. Andere Kriterien wie etwa Alter, Geschlecht, Leistungsfähigkeit, sozialer Status aber insbesondere auch Behinderung oder Vorerkrankung sind in dieser Entscheidung ethisch in keiner Weise akzeptabel.

 Das Bundesverfassungsgericht ist in seiner eingehenden sachlichen Prüfung zu dem Schluss gekommen, dass die aktuelle klinische Praxis das Risiko birgt, Menschen mit Behinderung aufgrund unzureichender Regelungen zu benachteiligen. Ausdrücklich weist das Gericht auf das Problem hin, dass es in der Praxis leicht zu Fehleinschätzungen in Bezug auf Komorbidität und den Zusammenhang von Behinderung und kurzfristigen Überlebenschancen kommen kann. Dem kann und muss der Gesetzgeber entgegenwirken, um einen Handlungsrahmen zu definieren, der den Handelnden und den Betroffenen so viel Sicherheit bietet, wie dies in der krisenhaften Situation möglich ist. Das Gericht lässt in seiner Entscheidung keinen Zweifel an der Letztverantwortlichkeit des ärztlichen Personals für die Beurteilung des medizinischen Sachverhalts im konkreten Einzelfall.

 Im Sinne eines besseren Schutzes von Menschen mit Behinderung vor Benachteiligung ist dem Gericht für seine eingehende Prüfung und für seine wichtigen Hinweise auf gravierende Mängel zu danken. Festzuhalten bleibt jedoch auch, dass eine Situation, in der die Triage angewandt werden muss, eine Notsituation darstellt, die soweit als irgend möglich zu vermeiden ist. Die Gemeinschaft steht hier vor der dringenden Aufgabe, aus der akuten Pandemie zu lernen und möglichst schnell die notwendigen Schlüsse zu ziehen, um eine auch in schwierigen Situationen ausreichende medizinische Versorgung der Bevölkerung zu sichern.“

 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        

Die Deutsche Bischofskonferenz ist ein Zusammenschluss der katholischen Bischöfe aller (Erz-)Bistümer in Deutschland. Derzeit gehören ihr 69 Mitglieder (Stand: Dezember 2021) aus den 27 deutschen (Erz-)Bistümern an. Sie wurde eingerichtet zur Förderung gemeinsamer pastoraler Aufgaben, zur Koordinierung der kirchlichen Arbeit, zum gemeinsamen Erlass von Entscheidungen sowie zur Kontaktpflege zu anderen Bischofskonferenzen. Oberstes Gremium der Deutschen Bischofskonferenz ist die Vollversammlung aller Bischöfe, die regelmäßig im Frühjahr und Herbst für mehrere Tage zusammentrifft.

 

 

 Pressemitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik


Erfurt, 28. Dezember 2021 - Nr. 390/2021

Die jüngste Stadt in Deutschland hat einen Altersdurchschnitt von 40,7 Jahren

Jena ist die kreisfreie Stadt mit der jüngsten Bevölkerung in Thüringen. Mit einem Durchschnittsalter von 42,9 Jahren liegt Jena bundesweit auf Rang 42 der insgesamt 401 kreisfreien Städte und Landkreise in Deutschland. Dies zeigt die Anwendung „Stadt.Land.Zahl“ der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder, mit der Kreise und kreisfreie Städte deutschlandweit verglichen werden können.




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Herausgegeben vom Thüringer Landesamt für Statistik – Grundsatzfragen und Presse