Montag, 28. Oktober 2019

Stadtbibliothek offeriert:

Dienstagsgeschichten im November 2019

Nordhausen (psv) Wie jeden Monat präsentiert die Stadtbibliothek „Rudolf Hagelstange“ auch im November ihre Dienstagsgeschichten.

Hier der Überblick über die Termine für die Kinderveranstaltungen in der Stadtbibliothek:

5. November 2019  |  16. Uhr
Schau übern Tellerrand
Wir backen gemeinsam schwedischen Schokoladenkuchen.
Materialkosten: 1 EURO

12. November 2019  |  16. Uhr
Geschichtenzeit
Lernt das „Rennpferd, das nicht galoppieren wollte“ kennen.

19. November 2019   |  16. Uhr
Kreativzeit         
Gestaltet schöne Glückwunsch- und Weihnachtskarten im Bauhausstil.
Materialkosten: 2 EURO

26. November 2019  |  16. Uhr
Naturwissenschaften
Lernt erstes Programmieren mit dem Lego Digi-Zug.


Location für Weihnachtsfeier: Mit den Kollegen im „Nordhaus“ feiern

Das Begegnungszentrum in der Stolberger Straße bietet zwei Säle mit vollausgestatten Küchen zum Mieten
Das Begegnungszentrum „Nordhaus“ hat noch freie Termine für Weihnachts- und Firmenfeiern. Das Haus in der Stolberger Straße 131 in Nordhausen bietet zwei verschieden große Säle. „Das Besondere sind unsere vollausgestatteten Küchen, die direkt an die Säle angrenzen. Die Küchen bieten sich beispielsweise bestens für Team-Kochevents an“, sagte Nordhaus-Mitarbeiterin Melanie Voß-Inanc.
Der große Saal im oberen Geschoss bietet Platz für bis zu 100 Menschen. Ausgestattet ist dieser Saal mit einer
Musikanlage und Deckenlautsprechern. Weiteres technisches Equipment wird auf Wunsch zur Verfügung gestellt. Mietpreis: 150 Euro, inklusive Küchennutzung.
Für gemütliche Runden steht im Erdgeschoss der kleine Saal zur Verfügung. Er bietet Platz für bis zu 40 Leute und hat einen Zugang zum Garten, so dass einem Glühwein im Freien hier nichts entgegensteht. Mietpreis: 100 Euro, inklusive Küchennutzung.
Nähere Informationen zu den Mietangeboten gibt es online unter www.swg-nordhaus.de oder per Telefon unter 03631/638282.

Bild 1: Blick in den großen Saal des „Nordhaus“. Foto: Andreas Hillmann/Plusgrad

Bild 2: Die Küche ist voll ausgestattet. Gemeinsames Kochen ist hier sofort möglich. Foto: Andreas Hillmann/Plusgrad

Eine Information der der 27. Thüringer Tage der jüdisch-israelischen Kultur | 28. Oktober 2019

Skizzen aus Israel
Ilan Nachum in Weimar | Vernissage einer Doppel-Fotoausstellung

Bilder prägen die nachhaltigsten Eindrücke. Deshalb laden die 27. Thüringer Tage der jüdisch-israelischen Kultur bereits einen Tag vor ihrer Eröffnung in Mühlhausen nach Weimar in die Bibliothek der Bauhaus-Universität.

Dort öffnen sich am 29. Oktober um 17 Uhr mit einer Vernissage die Türen zu einer unglaublich einprägsamen Doppelausstellung mit Fotos aus Israel.

Der Fotograf Ilan Nachum zeigt in drei Serien seiner „Sketches of Israel“ soziale und politische Phänomene, die das moderne Leben in Israel prägen: Die Veränderungen der Utopie der Kibbuzim, den Umgang mit der arabischen Bevölkerung und die notwendige Absurdität des israelischen Militärs. 

Die Nachtaufnahmen aus dem Kibbuz strahlen Einsamkeit aus und konterkarieren die klassische Ikonografie des kollektiven Lebens. „One hour at the beach“ verbindet hingegen die getrennten Gruppen säkularer Israelis und muslimischer Araber in einer überwältigenden Präsenz von Himmel, Strand und Meer. Und „Targets“ zeigt bizarre, aus Schrott gefertigte Gebilde in der Negev-Wüste, die der israelischen Luftwaffe als Übungsziele dienen, jedoch wie eine surreale Imagination daherkommen.

Ergänzt wird die Ausstellung durch Aufnahmen des Weimarer Fotografen und Gastprofessors an der Bauhaus-Uni Jens Hauspurg, in denen er sich im Verlauf einer Israelreise mit der Vermessung von Architektur, Identität und Religion beschäftigt.


Kartenvorverkauf für die jüdisch-israelischen Kulturtage beim Ticket-Shop Thüringen, Tickethotline 0361/2275227, www.ticketshop-thueringen.de
Weitere Informationen und das gesamte Festivalprogramm sind unter www.juedische-kulturtage-thueringen.de zu finden.

Mit dem Nordhäuser Nachtwächter unterwegs

Nordhausen (psv) Früher einmal wusste der Nordhäuser Nachtwächter über alles und jeden in der Stadt Bescheid. Er kannte die Geschichten, Geschichtchen hinter den Geschichten und die Orte, an denen sie sich ereigneten. Er sorgte für Ruhe und Ordnung, verscheuchte lichtscheue sittenlose Halunken und wachte im Verein mit dem Türmer über das gefährliche Feuer. Seit gut 200 Jahren gibt es ihn in Nordhausen nicht mehr.
Wirklich? Die Kreisvolkshochschule lässt zusammen mit der Stadt- und Gästeführergilde und der Nordhäuser Stadtinformation den Nachtwächter wieder auferstehen. In einem abendlichen Rundgang ertönt sein altes Lied „Härt ihr Liete un lassts euch saan, dr Rathusseier hat Achte geschlagn…“  von Neuem und vermittelt einen Einblick in die großartige Geschichte der freien Reichsstadt sowie eine Ahnung vom Lebensgefühl der Stadtmenschen im Spätmittelalter sowie der frühen Neuzeit; erzählt Spannendes, Schauriges und Kurioses. Er wirft mit seinen Begleitern einen Blick vom Petriturm auf die nächtliche Stadt, geht mit ihnen in den dunklen Zwinger und besichtigt die einmalige Bohlenstube aus dem 16. Jahrhundert. Zum Abschluss kann man noch einen Glühwein bei Kerzenlicht am historischen Tabakspeicher trinken.
Termine Nachtwächterführungen: 15.11.2019, 05.12.2019, 17.01.2019 
Beginn: 18 Uhr
Treffpunkt: Roland am Rathaus
Dauer: 1,5 bis 2 Stunden

Kosten: 6 Euro pro Person.

„Wirtschaft For Future braucht Vorbilder“

Jetzt auch für Unternehmen: Die 17 UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs)
Berlin, 25.10.2019: UnternehmensGrün, der Verband der ökologischen Wirtschaft, stellt die neue Handreichung „Sustainable Development Goals praxisnah umsetzen“ vor. Das Handout hilft Unternehmen, einen eigenen Zugang zu den UN-Nachhaltigkeitszielen, den SDGs, zu bekommen.
Auf der Abschlusskonferenz des Projektes „SDGs praxisnah umsetzen“ am 25.10.2019 in Berlin stellt UnternehmensGrün seine Handreichung für Unternehmen vor. „Unternehmen haben großes Interesse, einen Beitrag zu den SDGs zu leisten. Oft fehlen jedoch Anhaltspunkte, wie sie sich den ökologischen und sozialen Zielen der Vereinten Nationen nähern können. Mit dem heute veröffentlichten Handout möchten wir den Einstieg in die Arbeit mit den SDGs erleichtern“, sagt Dr. Katharina Reuter, Geschäftsführerin von UnternehmensGrün.
Die als „Sustainable Development Goals“ (SDGs) bekannten 17 UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung haben zunächst Staaten und Institutionen im Blick. „Um die Ziele zu erreichen, brauchen wir aber auch Vorbilder und Role-Models aus der Wirtschaft, die die SDGs heute schon ins Unternehmen integrieren“, sagt Dr. Reuter.
Das Handout, das gemeinsam mit Unternehmen und in einem vom Umweltbundesamt (UBA) und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) geförderten Projekt erarbeitet wurde, gibt Unternehmer_innen Ansatzpunkte für die Umsetzung der 17 SDGs, etwa zur Förderung von biologischem Landbau, zum Aufbau umweltschonender Mobilitätskonzepte oder fairer Gehaltsstrukturen. Außerdem bietet das Handout eine Übersicht über die Standards der Nachhaltigkeitsberichterstattung und deren Anknüpfungspunkten zu den SDGs. Dabei werden auch die Fallstricke für Unternehmen, wie „Rainbow Washing“ und „Cherry Picking“ aufgegriffen.
Während der Abschlussveranstaltung (sowie im Handout) kommen Unternehmer_innen zu Wort, die mit Best Practice Beispielen vorangehen. Neben Unternehmen wie VAUDE, der Hofpfisterei und der Molkerei Berchtesgadener Land gehört auch Ihr Bäcker Schüren dazu. „Wir gehören zu einer der energieintensivsten Handwerksbranchen. Zudem stellen wir eines der wichtigsten Nahrungsmittel der Welt her“, so Roland Schüren, Inhaber der Bäckerei. „Da erkennt man ganz schnell die hohe Relevanz der SDGs für das eigene Handeln – und die Wirkung auf die gesamte Umwelt und alle Stakeholder.“

„Die SDGs dienen den Unternehmen wie ein Polarstern als Orientierungspunkt, wenn sie ihre unternehmerische Verantwortung in einem globalen Kontext sehen“, sagt die stellvertretende Generalsekretärin des Rates für Nachhaltige Entwicklung, Yvonne Zwick.

Das Theaterfrühstück - Inszenierungseinführung am Sonntag

Am 3. November findet das zweite Theaterfrühstück dieser Spielzeit im oberen Foyer statt. Dabei werden um 11 Uhr die kommenden Theaterproduktionen vorgestellt. In diesen Inszenierungseinführungen bekommen Neugierige Informationen zu den verschiedenen Werken, die in Vorbereitung sind und auf ihre unmittelbar bevorstehende Premiere harren. Historisches, Musikalisches wird erklärt, die Regisseure sprechen über ihre Konzeptionen, wie sie ihre Geschichten erzählen wollen, die Ausstatter geben erste Eindrücke der Kostüme und des Bühnenbildes, die Sänger – Ensemblemitglieder und Gäste – erfreuen das Publikum mit Kostproben der zu erwartenden Musik und die Schauspieler rezitieren als Kostproben die prägnantesten Passagen ihrer Texte.
EVITA, das Erfolgsmusical von Andrew Lloyd Webber, welches die glanzvolle und tragisch endende Biographie der First Lady Argentiniens, Evita Duarte de Péron, erzählt, ist voll von mitreißenden und gefühlvollen Hits, wie z.B. „Don’t cry for me, Argentina!“, dem Nummer-Eins-Hit der Charts in Großbritannien, Irland, Australien und den Niederlanden von 1977. DER PROZESS, eine Schauspielproduktion nach dem gleichnamigen Roman von Franz Kafka, wird vorgestellt. Die Wiederaufnahme der Oper HÄNSEL UND GRETEL sowie des Nordhäuser Erfolgsmusicals VOM GEIST DER WEIHNACHT werden angekündigt. Auch über die Aktivitäten des Jungen Theaters wird berichtet, namentlich über die bevorstehende Szenische Lesung JENSEITS DER BLAUEN GRENZE.
Ab 10 Uhr erwartet das Publikum auch im oberen Foyer ein reichhaltiges Frühstücksbuffet, und es kann ausführlich, genussreich und gesund gebruncht werden. Dazu gibt es eine Kasse des Vertrauens. Der Eintritt zur Inszenierungseinführung, die um 11 Uhr beginnt, ist frei.


Bildunterschrift:

Szene aus dem Schauspiel DER PROZESS: Ensemble der Wächter (Fotografin Friederike Lüdde)

Samstag, 26. Oktober 2019

Erinnerungen in die Gegenwart geholt

1989 wurde am „Schicksalstag“ 9. November erneut Geschichte geschrieben: An diesem Tag fiel die Mauer, und die Umwälzungen in Deutschland und in Europa waren von welthistorischer Bedeutung.

Der 30. Jahrestag des Mauerfalls nimmt die Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH zum Anlass, in der Woche vom 5. bis zum 10. November 2019 zahlreiche Veranstaltungen stattfinden zu lassen. Diese möchten dazu anregen, sich selbst im Kontext der deutschen Geschichte wahrzunehmen, innezuhalten, nachzudenken, sich zu erfreuen, sich zu engagieren, sich einzumischen, sich zu empören und immer weiter konstruktiv an unserer demokratischen Gesellschaft weiterzuarbeiten.
Diese Einführung des Theaters Nordhausen zu dieser Woche des Erinnerns passt meines Erachtens sehr gut zu einer Rede des MdB Manfred Grund, die er am 24.10. anlässlich der Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Verbesserung rehabilitierungsrechtlicher Vorschriften für Opfer der politischen Verfolgung in der ehemaligen DDR hielt. Deren grundsätzliche Bedeutung es mE rechtfertigt, den Mitschnitt in voller Länge wiederzugeben:

Sehr geehrte(r) Frau / Herr Präsident(in), sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
Während in diesen Tagen in Deutschland und auch weltweit 30 Jahre Mauerfall und 29 Jahre friedliche Wiedervereinigung gefeiert werden, wurde hier in Berlin am 7. Oktober der 70. Jahrestag der DDR-Gründung feierlich begangen. Festredner waren Hans Modrow und Egon Krenz. In der Einladung zu dieser Jubelveranstaltung heißt es, die DDR sei „die glücklichste Etappe in der deutschen Geschichte gewesen.“
Als 1989 Menschen in der DDR vor lauter Glück auf der Straße protestierten, wurde besagter Egon Krenz vom SED-Politbüro nach Peking geschickt, um Anschauungsunterricht im blutigen Niederschlagen von Bevölkerungsprotesten zu nehmen. Besagter Egon Krenz war auch gemeint, als Hunderttausende auf den Montags-Demos riefen: „Auf die Straßen schließt euch an – Egon ist der falsche Mann.“ ---
In einem Zeitungsbericht zu dieser 70-Jahr-Feier der DDR-Gründung heißt es dann abschließend: „Nach zwei Stunden ist der Spuk zu Ende. Die DDR ist wieder Geschichte.“
Meine Damen und Herren,
die DDR ist Geschichte, weil ihr 1989 das Staatsvolk abhandengekommen ist und wir in Frieden und Freiheit wiedervereinigt sind.
Die DDR ist Geschichte, doch der hinterlassene Spuk ist noch nicht zu Ende. Der DDR-Spuk hat bei vielen Menschen Wunden und Narben hinterlassen.
Mit dem heutigen Gesetz wollen wir die Rechtstellung der Opfer der SED-Diktatur verbessern. Wir werden Gesetze und Verwaltungsvorschriften entfristen, für heim-untergebrachte Kinder und Jugendliche den Nachweis politischer Verfolgung erleichtern. Wir wollen auch wissenschaftliche Forschung zum Thema „Zwangsadoptionen“ ermöglichen.
Uns ist dabei bewusst, dass nicht alle Wunden und Narben, die Menschen an Leib und Seele davongetragen haben, heute wieder gut zu machen sind. ---
Meine Damen und Herren,
Wir sind kurz vor der Thüringen-Wahl am kommenden Sonntag. Wie vor jeder Wahl wird wieder über Begriffe gestritten. War die DDR eine Diktatur, war sie ein Unrechtsstaat? Diese Formulierung wird vom Thüringer Ministerpräsident abgelehnt, obwohl er sich diese im Koalitionsvertrag schon einmal zu eigen gemacht hatte. Nun will er davon nichts mehr wissen.
Doch selbst in seiner Staatskanzlei teilen nicht alle seine Vergesslichkeit. Ich zitiere aus einem Schreiben, welches mich in dieser Woche aus der Thüringer Staatskanzlei zum heute zu verabschiedenden Gesetz erreichte. Unterschrieben von der Staatssekretärin Babette Winter. Sie schreibt: “Das in der DDR begangene Unrecht kann nicht wieder gut gemacht werden. Wir müssen jedoch dafür sorgen, dass die Opfer und Betroffenen, die bis heute unter den Nachwirkungen des SED-Unrechtsstaates leiden, keine Existenzsorgen haben.“ Vielen Dank an Staatssekretärin Winter für diese klaren Worte zum Thema Unrecht. -----
Denn dieser Unrechtsstaat hat Narben und Wunden und leider auch Tote hinterlassen.
Als Gesetzgeber müssen wir auch 30 Jahre nach dem Mauerfall DDR-Staatsunrecht aufarbeiten, Menschen helfen, die darunter bis heute leiden.
Nun werden manche einwenden, aber mein Leben in der DDR war nicht nur Unterdrückung, Verfolgung und Bespitzelung. Es hat doch auch Gutes gegeben, alle waren beschäftigt, alle waren (fast) gleich arm, alle haben so schön zusammengehalten. Es war doch nicht alles schlecht am Sozialismus. ---
Meine Damen und Herren,
dem wird auch gar nicht widersprochen, auch nicht mit der Zuschreibung der DDR als ein Unrechtssystem. Denn dies bedeutet keinesfalls, dass das private Leben mit dem Unrechts-Staat gleichgesetzt wird. Auch im falschen System, im falschen Staat gibt es gelungenes und auch glückliches Leben.
Denn Menschen richten sich ein, sie finden sich mit den Gegebenheiten ab, arrangieren sich, arbeiten für ihr privates Glück. Es sind diese Nischen in einer Diktatur, die das Überleben ermöglicht haben, Freiräume, die sich Menschen bewahrt haben, der Rückzug ins Private. Deshalb auch der starke Zusammenhalt in den Familien und die Freundschaften untereinander. ---
Meine Damen und Herren,
die Menschen in der DDR haben unter schwierigsten Bedingungen große Leistungen erbracht. Darauf können sie alle, können wir alle stolz sein. Aber nicht auf die Schwierigkeiten, unter denen diese Leistungen erbracht wurden, nicht auf das Unrecht, nicht auf die Verstöße gegen die Menschenrechte.
Ich will schließen mit Richard Schröder, der sagte: „Nennt es wie ihr wollt, aber vergesst nicht, wie es war.“
Auch dieses heutige Gesetz ist gegen das Vergessen gemacht. Und ja, es war nicht alles schlecht am Sozialismus in der DDR. Besonders das Ende war gut.
Vielen Dank

Soweit der Wortlaut der außerordentlich engagiert vorgetragenen Ausführungen Manfred Grunds, die – auch oder gerade im Vorfeld der angekündigten Theater-Themenwoche - wert sind, gerade noch am Tag vor der Thüringenwahl - darüber nachzudenken.