Mittwoch, 26. April 2017

FSV Wacker 90 Nordhausen: Hoch motiviert gegen 1.FC Lok Leipzig

So gern wie die Spieler aus dem Leipziger Südosten in den Südharz kommen, so ungern erinnern sich die Nordhäuser an Auseinandersetzungen mit Lok. Bisher gab es bei den wenigen Pflichtspielen noch keinen Punkt zu gewinnen für Wacker und die Regionalliga-Statistik weist drei Niederlagen mit 2:7 Toren auf. Auch früher gab es für Motor in den wenigen Begegnungen gegen den 1. FC Lok oder den VfB Leipzig nichts zu holen.

Diese Bilanz am Mittwoch (26.04., 19 Uhr) zu verbessern ist das erklärte Ziel der Jungs um die Interimstrainer Martin Hauswald und Tomislav Piplica. Der zweite Start des Tandems lief am

Sonntag erfolgreich ab und hat bewiesen, dass Wacker noch lebt und die Truppe bis zum Ende fighten kann. Auch wenn es spieltechnisch keine Offenbarung war gegen Neustrelitz, so war doch der unerschütterliche Siegeswille zu erkennen. Beide Kontrahenten sind in dieser Spielzeit jenseits von Gut und Böse und können die Weichen für einen neuen Anlauf 2017/18 stellen. Der Aufsteiger aus der Messestadt demonstrierte dabei über weite Strecken der Saison, was ein verschworener und eingespielter Haufen leisten kann, auch wenn keine großen Stars im Kader sind.

Übrigens stehen auch die Leipziger im Finale ihres Landespokals gegen einen höherklassigen Verein (Chemnitzer FC) und haben mit Heiko „Scholle" Scholz einen kultigen Typen auf der Trainerbank sitzen, der sowohl vor exakt dreißig Jahren im Lok-Dress in das Endspiel des Europacups der Pokalsieger stürmte als auch in der 3. Kreisklasse einmal für seine „Loksche" im Zentralstadion auflief.
Wir können uns also auf eine rassige Partie auf Augenhöhe freuen, in der beide Vereine an der Aufstellung für ihren Pokalhit feilen werden. Bei Wacker überzeugten die jungen Lela und Schwerdt am Sonntag und könnten wieder eine Chance erhalten. Im blau-gelben Outfit gibt es für die Nordhäuser Fans ein Wiedersehen mit gleich drei Ex-Wackeren, die inzwischen Aktivposten in Probstheida sind: Ràmon Hofmann, Maik Georgi und Christian Hanne kehren an die alte Wirkungsstätte zurück.
Foto: Bernd Peter

Klassische Indische Musik zum Jazzfrühling

Matyas Wolter (Sitar) und Sanjib Pal (Tabla) spielen am Freitag, den 28. April ab 20 Uhr im EineWeltLaden Nordhausen.
Begleiten Sie das Duo auf eine Reise in die Tiefen klassischer Indischer Raga Musik - einer uralten Musiktradition, in der es seit Jahrhunderten darum geht, die feinsten Nuancen menschlicher Gefühle und Empfindungen klanglich abzubilden.
Aus der Stille beginnt eine Reise mit atmosphärisch-pulsierendem Klang und erweckt die jeweilige Raga-Stimmung beim Zuhörer. Nach und nach wird aus dem Puls Bewegung und Rhythmus - zunächst sehr langsam und meditativ. Verspielt jedoch und spontan gewinnt die Musik an Fahrt - verliert sich in Ekstase und treibt virtuos ihrem Höhepunkt entgegen.

Matyas Wolter - Sitar
Matyas Wolter hat seine musikalische Heimat in der altehrwürdigen klassischen Raga-Musik Indiens gefunden. Einem weitaus größeren Publikum ist er jedoch durch seine Arbeit mit dem Pulsar Trio bekannt geworden. Nun legt er mit „Five Ragas & Four Talas“ sein zweites
Soloalbum mit klassischer indischer Sitar-Musik vor.
Musikalisch kongenial und virtuos begleitet wird er von seinem langjährigem Weggefährten an der indischen Tabla-Trommel Sanjib Pal aus Kalkutta.
Wolter, der selbst viele Jahre in Kalkutta lebte und Raga-Musik studierte, gehört zu den ganz wenigen europäischen Musikern, die sich dieser äußerst komplexen und einzigartigen Musiktradition verschrieben haben und es darin zu einer gewissen Meisterschaft gebracht haben.
Elegant und mit dem Mut zur Überraschung erkunden Melodie und Rhythmus gemeinsam akustische Leinwände, mixen Farben und beflügeln sich gegenseitig, um in ungeahnte musikalische Gefilde vorzudringen und zu verschmelzen.
Matyas studiert klassische Raga-Musik auf der Sitar seit vielen Jahren unter der Leitung seines Lehrers, des renommierten Sitar Maestros Prof. Subroto Roy Chowdhury. Zahlreiche Studien-Aufenthalte in Kalkutta vervollkommneten sein musikalisches Wissen und seine Fertigkeiten und machten ihn zu einem authentischen Interpreten der klassischen Raga
Musik. Im Jahre 2010 absolvierte er das 5-Jahres-Diplom im Fach Instrumentalmusik/Sitar an der Akhil Bharatiya Sangeet o Sanskriti Samsad Musikschule in Kolkata. Er gibt regelmäßig Konzerte als Solist in Indien und Deutschland und präsentierte seine Musik auf Bühnen in Russland, der Türkei, England, Tschechische Republik, Schweiz & Österreich. Neben seinen Tätigkeiten als Solist ist er aktiver Bestandteil des preisgekrönten Pulsar Trios, komponiert Film-Musik und ist gern gesehener Gastmusiker bei verschiedenen Formationen.
www.matyasitar.de

Sanjib Pal - Tabla
Sanjib begann sein Studium der Tabla mit 9 Jahren unter der Leitung des berühmten Tabla Spielers Pandit Shankar Ghosh und hat es seit dem zu einigem Ansehen auf der internationalen Bühne gebracht. Sowohl als Solist, wie auch als Begleiter besticht, sein Spiel durch enorme Präzision gepaart mit einem unnachahmlichen Einfühlungsvermögen. Zahlreiche Tourneen als Begleiter verschiedener indischer Meister-Musiker führten ihn in zahlreiche Länder Europas und nach Nord-Amerika.

Einlass ist 19 Uhr, die Versorgung ist abgesichert. Die Karte kostet 12,-/5,- Euro. Karten sind ab sofort unter (0 36 31) 97 31 72 oder zappa1959@aol.com und dann an der Abendkasse erhältlich. Der Jazzclub Nordhausen freut sich auf zahlreiche Gäste.


Dienstag, 25. April 2017

"Großartige Bereicherung des Luther-Programms"

In zwei Monaten werden hunderte von Einheimischen und Gästen den Südharz bei einer außergewöhnlichen Veranstaltung erleben: Der Evangelische Kirchenkreis Südharz lädt am 25. Juni zum "Luthers-Freunde-Harzblick-Wandermarathon" ein. Die Wanderer können dabei wählen zwischen einer Marathon-Strecke, einem Halbmarathon und einer Familienwanderung über rund 8 Kilometer, die alle im Heilkimatischen Luftkurort Neustadt im Südharz enden. Ein Team begeisterter Wanderer aus der Region
organisiert den ersten Harzblick-Wandermarathon, um im Luther-Jahr das Reformationsjubiläum auf eine besondere Weise zu würdigen. Der Thüringer Ministerpräsident Bodo Ramelow hat die Schirmherrschaft übernommen. Als Vertreter der Landesregierung wird Georg Maier, Staatssekretär im Thüringer Wirtschaftsministerium, am Wandermarathon teilnehmen.

Auch Landrat Matthias Jendricke wird seine Wanderschuhe schnüren. "Der Harzblick-
Wandermarathon ist eine großartige Bereicherung des vielseitigen Programms im Luther-Jahr in unserer Region. Was mich besonders freut ist, dass sich der Wandermarathon nicht nur an Kirchenmitglieder richtet, sondern an alle und damit die breite Bevölkerung anspricht", sagt Jendricke. "Und solche Veranstaltungen sind immer mit einem hohen organisatorischem Aufwand verbunden, der sich nicht ohne zahlreiche Helfer und Partner stemmen lässt. Für dieses ehrenamtliche Engagement für unsere Region kann ich mich nur bedanken."


Wer beim Wandermarathon dabei sein möchte, kann sich online anmelden unter www.ev-kirchenkreis-suedharz.de/wandermarathon. Dort finden Interessierte auch alle wichtige organisatorischen Informationen.
Mitgeteilt vom Landratsamt Nordhausen am 25.04.2017

Erster Thüringer Hochschulcampus mit CarSharing-Station

Nordhausen (HSPN) Am 24. April wurde an der Hochschule Nordhausen eine CarSharing-Station für Elektrofahrzeuge in Betrieb genommen. Somit können
Studierende, Mitarbeiter und Anwohner ab sofort einen BMW i3 direkt auf dem Campus mieten.

Nach einmaliger Registrierung kann der Nutzer jederzeit über App oder den PC das Fahrzeug und die Buchungszeit reservieren. Will der Nutzer die Fahrt antreten, so startet er die Buchung mit der App oder er hält seine mobeee-Card an den Kartenleser hinter der Windschutzscheibe - das Fahrzeug öffnet sich und die Fahrt kann beginnen. Beendet wird ebenfalls über die App oder mobeee-Card. Abgerechnet wird das CarSharing minutengenau.
„mobeee“ ist eine Marke der InTraSol GmbH und steht für mobility.easy.efficient.electric. Das junge Nordhäuser Start-Up hat die CarSharing-Station im Rahmen eines Umweltdemonstrationsprojektes mit dem Thüringer Umweltministerium errichtet.
HSN-Präsident Prof. Dr. Jörg Wagner nahm gemeinsam mit Sebastian Kupfer und Eric Benkenstein von InTraSol die offizielle Eröffnung der Station vor. „Als eine Hochschule mit ökologischen und nachhaltigen Ambitionen, die einen ihrer Schwerpunkte im Bereich Green Tec hat, freue ich mich natürlich besonders, dass wir den Studierenden, Mitarbeitern und Besuchern von nun an über die Kooperation mit InTraSol ein innovatives Angebot an Elektromobilität bieten können“, betont Professor Wagner.
Weitere CarSharing-Stationen folgen in Kürze auch in studentischen Wohngebieten Nordhausens wie dem Bochumer Hof und dem Studizentrum am Taschenberg.
 
Bild(er)unterschrift: Als erste Thüringer Hochschule nimmt die Hochschule Nordhausen eine CarSharing-Station direkt auf dem Campus in Betrieb
Bild 1: HSN Präsident Prof. Dr. Jörg Wagner und der kaufmännische Geschäftsführer von InTraSol, Eric Benkenstein
Bilder 2 & 3: HSN Präsident Prof. Dr. Jörg Wagner und der technische Geschäftsführer von InTraSol, Sebastian Kupfer

(Fotos: Tina Bergknapp)

TaiChi und QiGong für Neugierige am Welt-Tai Chi-QiGong-Tag

Wer Lust hat, die Kunst des  TaiChi oder QiGong einmal selbst persönlich kennenzulernen, hat
am Samstag, 29. April, dazu die Möglichkeit. Treffpunkt ist in Nordhausen die Theaterpromenade, an der Wiese hinter dem Neptunspringbrunnen um  9.45 Uhr.

Jedes Jahr am letzten Samstag im April treffen sich in der ganzen Welt Menschen, die die chinesischen Bewegungskünste als eine Möglichkeit schätzen, die eigene Gesundheit zu stärken und zu erhalten, die Spaß haben an bewusster Bewegung und das in Gemeinschaft mit Gleichgesinnten. Unter dem
Motto „Eine Welt – ein Atem“ finden sich auf allen Kontinenten Menschen zusammen, um mit ihrer Lebensenergie, ihrem Qi nicht nur sich, sondern auch andere und anderes in Bewegung zu bringen. Mit der Übung „Das Qi wecken“ wird überall um 10 Uhr Ortszeit eine „Welle“ aufgenommen und um den Erdball geschickt. Wer Lust hat, kann in Nordhausen dabei sein - zum Schauen und Mitmachen, Ausprobieren und Spaß haben mit Gleichgesinnten. Es entstehen keine Kosten. Bitte einfach bequeme Kleidung und flache Schuhe mitbringen.
Mitgeteilt vom Landratsamt Nordhausen am 25.04.2017

Der Kunsthaus Meyenburg-Förderverein teilt mit:

"Stromboli"   15:00 Uhr  "KUNST & KAFFEE"  im  Kunsthaus Meyenburg muss wegen Krankheit ausfallen. Ein neuer Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben

NUV organisiert parteiübergreifende Initiative für Nordhausen als Kreisstadt


Zum zweiten Mitgliedertreff des Nordthüringer Unternehmerverbandes (NUV) in diesem Jahr begrüßte Vorstandsvorsitzender Niels Neu im Audimax der Hochschule nicht nur die anwesenden Mitglieder des Verbandes, sondern auch kommunale und Landespolitiker. So zum Beispiel die Landtagsabgeordneten Katja Mitteldorf und Siegfried Gentele sowie Landrat Matthias Jendricke und Oberbürgermeister Dr.Klaus Zeh und Bürgermeisterin Jutta Krauth.
Nach der Vorstellung neuer Mitglieder im Verband gewährte Hochschul-Präsident Prof. Jörg Wagner einen Blick auf das neue duale Studienangebot vor. Hintergrund der Etablierung sei die bislang verhaltene Resonanz junger Menschen aus der Region hinsichtlich eines Studiums an der Nordhäuser Hochschule.
Das duale Angebot, zum Beispiel in Maschinenbau oder Betriebswirtschaftslehre vereint das Studieren am Weinberg und das praktische Arbeiten im Unternehmen, wo auch die Bachelor-Arbeit geschrieben wird. Mit der Firma Feuer powertrain gibt es einen Modellversuch, der bislang mit neun Trainee-Stellen ausgefüllt wurde. Wagner hofft nun, dass viele andere Unternehmen diesem Beispiel folgen mögen. So können junge Menschen zum einen in der Region gehalten werden, zum anderen können sich Unternehmen bereits in einem frühen Stadium des Studiums an künftige Mitarbeiter binden. Der Möglichkeiten gebe es viele.
In einem nächsten Punkt stand das Thema der von der Landesregierung geplanten Verwaltungs-, Struktur- und Gebietsreform auf der Tagesordnung. Vor allem aber der aktuelle Vorschlag des Innenministers, Sondershausen als Kreissitz eines neuen Nordlandkreises zu benennen. Niels Neu erinnerte noch einmal an die zurückliegenden Statements des NUV, in denen aus Sicht der Wirtschaft die Notwendigkeit einer Verwaltungs- und Funktionalreform immer wieder herausgestellt wurde. In diesem Zusammenhang hielt der Verband es auch für falsch, sich nicht mit in die Diskussion um die aktuelle geplante Reform einzubringen.
Nordhausen muss Kreisstadt werden – daran werde kein Weg vorbeiführen. Und so hat gestern Abend der Verband einen Brief an Ministerpräsident Ramelow verabschiedet, der von den Verbandsmitgliedern, der Vorsitzenden des Wirtschaftsbeirates der IHK Erfurt im Landkreis Nordhausen, vom Vorsitzenden des Firmenausbildungsverbund Nordthüringen, den Bürgermeistern der Stadt, dem Landrat des Landkreises Nordhausen und insbesondere auch von den vier Landtagsabgeordneten der Region unterschrieben wurde. In dem Schreiben, das auch in den nächsten Tagen vom Verband veröffentlicht wird, verpflichten sich die Unterzeichnenden, dem Vorschlag des Thüringer Innenministers in der jetzigen Form im Landtag nicht zuzustimmen. Landrat Matthias Jendricke warb zu Beginn seines Statements für eine Zusammenlegung von Landkreisen, auch aus wirtschaftlicher Sicht. Allerdings kann man mit den jetzigen Vorschlägen nicht zufrieden sein, die vor allem den Kreissitz betreffen. Jendricke erläuterte dann das politische Prozedere, und das nach den Durchläufen in der Landesregierung letztlich das Parlament das entscheidende Wort habe.
Für Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh, sei der Kreisstadt-Vorschlag ein Tiefschlag, dennoch sei er aber froh, dass bereits in dieser ersten Phase schon ein breiter Rückhalt gegen diesen Vorschlag zu vernehmen sei. Zeh kritisierte, dass es bei den Kreissitzen keine Begründung seitens des zuständigen Ministeriums oder keine Norm gebe. Er sei gespannt, wie die Landesregierung diese Widersprüche ausbalancieren wolle. Wohl aber müsse ein starker Protest gestaltet werden. Bürgermeisterin Jutta Krauth berichtete von einer schon jetzt großen Resonanz zum Erhalt des Kreissitzes für Nordhausen.
Inge Klaan, SWG-Geschäftsführerin und Oberbürgermeister-Kandidatin, sagte, dass der vorgelegte Vorschlag keine Option für die Nordhäuser Region ist. Sie warb für den „Besuch“ von möglichst vielen Nordhäusern am kommenden Dienstag (2. Mai) vor der Thüringer Staatskanzlei, zu dem sie auch Unternehmer der Region einlud. Der fraktionslose Landtagsabgeordnete Siegfried Gentele sagte, dass er die Gebietsreform von Beginn an abgelehnt habe, allerdings eine Verwaltungs- und Strukturreform begrüße.
Dann referierte Karsten Froböse, der Chef der Nordhäuser Arbeitsagentur. Im Rückblick auf die positive Entwicklung der Arbeitslosigkeit in Nordthüringen, sagte der Fachmann, dass es keine Motive für eine Abwanderung von Arbeitskräften aus der Nordthüringer Region gebe. Eine zurückgehende Arbeitslosenquote ging einher mit der Erhöhung der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung. Dieser Trend und gleichzeitig auch die Auswirkungen der demografischen Entwicklung, habe Auswirkungen auf die Zukunft des Arbeitsmarktes. Die sehe zwingend eine verstärkte Einbindung von Ausländern in den deutschen Arbeitsmarkt vor. Froböse meinte damit nicht die Menschen, die aus Not aus ihren Ländern geflohen seien, sondern jene Menschen, die Fähigkeiten mitbringen, die auf dem deutschen Arbeitsmarkt gebraucht werden. Das seien die nüchternen Fakten, ohne Menschen aus dem Ausland sei das Beschäftigungsniveau in Deutschland, und damit auch in Nordthüringen nicht zu halten.

Ein positives Beispiel, wie Integration in den Arbeitsmarkt gelingen könne, ist das Pilotprojekt der Neanderklinik Ilfeld, das von deren Geschäftsführerin Martina Röder, skizziert wurde. Hier konnten in den zurückliegenden zweieinhalb Jahren 15 junge Ukrainerinnen nicht nur die notwendige Anerkennungsausbildung als ausgebildete Pflegekräfte absolvieren und nicht nur die deutsche Sprache erlernen, sondern sie wurden auch in die Südharz-Region integriert. Der NUV hatte darüber bereits ausführlich berichtet.