Freitag, 19. Dezember 2014

Adventslieder mit Markus L. Frank

Noch wenige Fensterchen des Theater-Adventskalenders bis Weihnachten!

Nur noch wenige Fenster des Theaters Nordhausen sind mit Adventskalender-Zahlen verhängt! Die letzten Tage vor Weihnachten werden beim Theater-Adventskalender noch einmal stimmungsvoll und spannend:
Am Sonntag, 21. Dezember, lädt Generalmusikdirektor Markus L. Frank die Besucher zum gemeinsamen Adventsliedersingen ein. Fensterpate sind an diesem Tag die Harzer Schmalspurbahnen. Am 22. Dezember ist die Stadtbibliothek Rudolf Hagelstange zu Gast und bringt eine vorweihnachtliche Geschichte mit. Die Fachhochschule Nordhausen ist der Fensterpate am Dienstag, 23. Dezember.
Am Heiligen Abend, dem 24. Dezember, öffnet sich das Fensterchen des Theater-Adventskalenders bereits um 11 Uhr, um die Wartezeit aufs Christkind zu verkürzen. Traditionell ist an diesem Vormittag die Nordhäuser Kantorei zu Besuch und stimmt die Besucher mit Weihnachtsliedern auf den Heiligen Abend ein.
An den letzten Tagen vor Weihnachten hat auch die Theaterkasse natürlich geöffnet – eine gute Gelegenheit, in letzter Minute als tolle Weihnachtsgeschenke Theaterkarten zu erstehen. Zusätzlich zu den normalen Öffnungszeiten ist am Samstag, 20.12., und am Montag, 22.12., ganztägig von 10 bis 18.30 Uhr geöffnet. Auch am Heiligen Abend gibt es von 10 bis 12 Uhr noch einmal die Möglichkeit, Karten zu kaufen.
Foto: Birgit Susemihl

LINKE-Stadtratsfraktion übergibt Spendengelder

So viel Engagement muss einfach geehrt werden. Ihre Arbeit, die sie hier erledigen, verdient höchsten Respekt“, meint Katja Mitteldorf, Mitglied des Thüringer Landtages und selbst zweifache Katzenbesitzerin bei der Spendenübergabe gemeinsam mit Konstanze Keller-Hofmeister, stellvertretende Vorsitzende der
Stadtratsfraktion der Nordhäuser LINKEn, und Matthias Mitteldorf, stellvertretender Stadtratsvorsitzender, an den Tierschutzverein Nordhausen e.V. „Wir freuen uns natürlich immer über jede Zuwendung. Denn nicht nur Futter, sondern auch Kastrationen und Impfungen müssen für unsere derzeit 21 Katzen bezahlt werden“, erklärt Heidrun Winsel, die neugewählte Vorsitzende des Vereines am August-Bebel-Platz. 
„Das Geld sammelten wir bei einem Benefizgrillen im vergangenen September. Dabei konnte jeder, der gespendet hat, auch per Wahlzettel bestimmen, wer am Ende das Geld bekommen soll. Unter acht Vereinen hatte dann der Tierschutzverein Nordhausen die meisten Stimmen erhalten“, erklärt Keller-Hofmeister die Herkunft der Spendengelder.

Auf dem Foto v.l.n.r.: Heidrun Winsel (Vorsitzende Tierschutzverein), Konstanze Keller-Hofmeister (stellvertretende Fraktionsvorsitzende), Matthias Mitteldorf (stellvertretender Stadtratsvorsitzender) und Katja Mitteldorf (Mitglied des Thüringer Landtages) 

Altstipendiaten der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. schreiben Bernhard Vogel-Bildungspreis 2015 aus


Eine gute Bildung ist die beste Voraussetzung für beruflichen Erfolg. Doch nicht alle Jugendlichen haben die Chance, durch bewusste Förderung der Eltern früh genug den richtigen Bildungsweg einzuschlagen. Hier bieten oft private Initiativen, z.B. Sportvereine oder Jugendgruppen, den Jugendlichen Anleitung und Freiraum, ihre Begabungen und Talente kennenlernen und entfalten zu können.

Viele dieser Initiativen werden getragen durch das ehrenamtliche Engagement der Mitarbeiter, die im finanziellen Bereich oft an die Grenzen des Machbaren stoßen.

Der „Bernhard Vogel Bildungspreis“ der Altstipendiaten der Konrad-Adenauer-Stiftung, zeichnet Projekte aus, die nachhaltig zur positiven Entwicklung junger Menschen beitragen – insbesondere, wenn Jugendliche aufgrund ihrer Herkunft und Umgebung ansonsten nur schwer ihre Talente entfalten könnten.

Die hochrangig besetzte Jury wird geleitet von der Landtagsabgeordneten und ehemaligen Sozialministerin Monika Stolz aus Baden-Württemberg. Der Preis wird dieses Jahr zum dritten Mal ausgeschrieben und ist mit 10.000 Euro dotiert. Er kann unter bis zu drei Preisträgern aufgeteilt werden.

Interessierte Initiativen können sich ab sofort bis einschließlich 28.02.2015 unter http://www.altstipendiaten.de/verein/bernhard-vogel-bildungspreis bewerben. Die Preisverleihung findet nach den Sommerferien 2015 statt.

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Der Verein „Altstipendiaten der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.“ ist die Vertretung der ehemaligen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Stipendienprogramme der Konrad-Adenauer-Stiftung. Die Altstipendiaten unterstützen die Arbeit der Stiftung, beispielsweise im Programm „Senkrechtstarter“, vernetzen sich untereinander und verleihen neben dem Bernhard-Vogel-Bildungspreis den Bruno-Heck Wissenschaftspreis.

Beste Aussichten für Hochschulen und Studierende

Bundesrat stimmt Grundgesetzänderung sowie BAföG-Novelle zu / Wanka: "Zäsur für unser Wissenschaftssystem und Schritt in die Zukunft"

Die Hochschullandschaft in Deutschland steht vor einer neuen Epoche. Einstimmig hat der Bundesrat heute einer Änderung des Grundgesetzes zugestimmt, die Bund und Ländern neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit in der Wissenschaft öffnet. Die Kooperationen von Bund und Ländern zur Unterstützung der Hochschulen können nun in einer neuen Qualität langfristig und strategisch weiterentwickelt werden. Diese neuen Möglichkeiten kommen Studierenden, Lehrenden und auch der Forschung zu Gute.
"Der heutige Tag bedeutet eine Zäsur für unser Wissenschaftssystem und einen entscheidenden Schritt in die Zukunft. Die Grundgesetzänderung und die BAföG-Reform sind eine gute Nachricht für die Hochschulen und die Studierenden, sie werden weit über diese Legislaturperiode hinaus ihre Wirkung entfalten", sagte die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Johanna Wanka, zur Entscheidung des Bundesrates. "Mit der Grundgesetzänderung eröffnen wir den Hochschulen in Deutschland beste Aussichten. Indem Bund und Länder dauerhaft kooperieren und strategisch planen können, bekommen wir eine Win-win-Situation für Bund und Länder, Hochschulen und Studierende. Und wir setzen ein Zeichen für die Zukunft unseres Wissenschaftssystems, das national und international gesehen wird."
Durch die Änderung des Artikels 91b im Grundgesetz wird eine langfristige Kooperation zugunsten von Hochschulen möglich. Bund und Länder können so auf Grund von Vereinbarungen in Fällen überregionaler Bedeutung bei der Förderung von Wissenschaft, Forschung und Lehre zusammenwirken. Bislang durfte der Bund die Hochschulen nur in zeitlich begrenzten Fällen unterstützen. Nunmehr können Bund und Länder Hochschulen in gleicher Weise wie außeruniversitäre Forschungseinrichtungen institutionell fördern. Daher kann der Bund zusammen mit den Ländern künftig neue langfristig angelegte Maßnahmen entwickeln. Programme wie beispielsweise die Exzellenzinitiative, die bisher aus verfassungsrechtlichen Gründen befristet sind, können längerfristig angelegt werden. Von den geänderten verfassungsrechtlichen Rahmenbedingungen werden auch die Kooperationen von Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen profitieren.
"Bund und Länder nehmen ihre Verantwortung für den Wissenschafts- und Forschungsstandort wahr und beweisen, dass der Föderalismus entwicklungsfähig ist", sagte Wanka weiter.
In seiner heutigen Sitzung stimmte der Bundesrat außerdem der Novellierung des BAföG zu. Mit dem 25. BAföG-Änderungsgesetz übernimmt der Bund vom 1. Januar 2015 an die vollständige Finanzierung des BAföG. Damit entlastet der Bund die Länder dauerhaft um jährlich rund 1,2 Milliarden Euro und verschafft ihnen so größere Spielräume für zusätzliche Investitionen insbesondere in Hochschulen. "Damit steht den Ländern dauerhaft Geld für Dauerstellen zur Verfügung", sagte Wanka.
Über die milliardenschwere Entlastung der Länder hinaus hebt der Bund zum Schuljahr 2016/17 bzw. zum Wintersemester 2016/17 die Bedarfssätze und Freibeträge um sieben Prozent an, Wohnzuschlag und Kinderbetreuungszuschlag werden überproportional gesteigert. Zudem enthält die Novelle inhaltlich-strukturelle Änderungen. Ab dem ersten vollen Wirkungsjahr 2017 werden hierfür mehr als 500 Millionen Euro pro Jahr zusätzlich aus dem Bundeshaushalt bereitgestellt.
"Die Bundesregierung investiert in Bildungsgerechtigkeit und Bildungschancen", sagte Wanka. "Mit dem verbesserten BAföG eröffnen wir mehr Schülern und Studierenden den Zugang zu finanzieller Unterstützung. Und wir passen die Leistungen etwa durch den höheren Wohnzuschlag an die Lebenswirklichkeit an."
Durch die Anhebung der Einkommensfreibeträge wird der Kreis der BAföG-Empfänger im Jahresdurchschnitt um rund 110.000 Studierende und Schüler erweitert. Die Zahl der Geförderten wird so 2017 auf den höchsten Wert seit mehr als 30 Jahren steigen. Mit der Novelle können künftig außerdem auch Drittstaatsangehörige mit bestimmten Aufenthaltstiteln aus humanitären oder familiären Gründen oder einer Duldung bereits nach 15 Monaten statt bisher vier Jahren Aufenthalt in Deutschland BAföG beantragen.
Zum 1. August 2015 werden unter anderem der Übergang in der Förderung zwischen einem Bachelor- und Masterstudium erleichtert und höhere Abschläge bei langwieriger Bearbeitung von Erst-Anträgen gezahlt.

"Mit der Grundgesetzänderung und der BAföG-Novelle hat die Bundesregierung bereits im ersten Jahr der Legislaturperiode wichtige Weichen für die Wissenschaft und die Studierenden gestellt", sagte Wanka. "Jetzt können wir neue Schwerpunkte für die Zukunftsfähigkeit unserer hervorragenden Bildungs- und Forschungslandschaft setzen."

IHK-Info: Kostenlose Beratung zu Fragen der Unternehmensnachfolge

. . . am 05.02.2015 im RSC Nordhausen


Auch im neuen Jahr bietet das NUN – Netzwerk Unternehmensnachfolge Nordthüringen einmal im Quartal Sprechtage an. Möchten Sie sich neuen Aufgaben widmen, ein neues Unternehmen gründen, oder sich in den wohl verdienten Ruhestand begeben? Kompetente Vertreter des Netzwerkes stehen in persönlichen Gesprächen zur Klärung anstehender Fragen im Zusammenhang mit der Unternehmensnachfolge zur Verfügung. Diese Beratung ist kostenlos.

Der nächste Beratersprechtag findet am Donnerstag, dem 5. Februar 2015, in der Zeit von 15:00 bis 18:00 Uhr im Regionalen Service-Center Nordhausen der IHK Erfurt, Wallrothstraße 4, statt.

Zur Koordination ist eine vorherige Terminabsprache im RSC Nordhausen der IHK Erfurt unter Telefon 03631 908210 unbedingt erforderlich. Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

Udo Rockmann
Leiter Regionales Service-Center

Wurmberg meldet aper

Aufgrund der Witterungsbedingungen mit starken Regenfällen, Sturm und hohen Temperaturen muss das Skiopening, das am 20.12. am Wurmberg stattfinden sollte, leider
nochmals verschoben werden.

Dirk Nüsse von der Wurmberg-Seilbahn GmbH meldete soeben, dass die gute Schneegrundlage den Wetterverhältnissen an vielen Stellen nicht Stand gehalten hat
und das auch aufgrund der Prognose mit weiterhin starken Regenfällen und warmen Temperaturen die Saisoneröffnung nun leider für den morgigen Tag abgesagt werden muss.

Die derzeitige Vorhersage zeigt, dass um den 26.12. wieder mit Temperaturen im Minusbereich zu rechnen ist, so dass die Hoffnung besteht, Silvester Skifahren zu können.

Eine Mitteilung des Harzer Tourismusverbandes am19.12.2014

„Freude, schöner Götterfunken“

Loh-Orchester lädt zum festlichen Konzert zum Jahreswechsel

Stimmungsvoll lässt das Loh-Orchester Sondershausen am 29. Dezember um 19.30 Uhr im Theater Nordhausen gemeinsam mit seinem Publikum das alte Jahr ausklingen. Traditionell steht im Konzert zum Jahreswechsel Beethovens neunte Sinfonie auf dem Programm. In dem monumentalen Werk hat er seinen Traum von Frieden, Brüderlichkeit und Solidarität ergreifend in Musik gefasst.

Besondere Bedeutung gewann das Werk nicht zuletzt, als das Thema „Freude, schöner Götterfunken“ zur Europahymne erklärt wurde. Und: Vielen ist die Aufführung am Vorabend der Wiedervereinigung Deutschlands 1990 in Berlin in bleibender Erinnerung.

Mit dabei sind in den Solo-Partien Désirée Brodka (Sopran), Anja Daniela Wagner (Alt), Markus Adler (Tenor) und Florian Kontschak (Bass). An ihrer Seite singen der Opernchor und der Extrachor des Theaters Nordhausen gemeinsam mit Chorsängern aus Nordhausen und Sondershausen.

Die musikalische Leitung des Konzerts zum Jahreswechsel hat Generalmusikdirektor Markus L. Frank. Karten für den feierlichen Abend zum Ausklang des alten Jahres gibt es an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/98 34 52), im Internet unter www.theater-nordhausen.de und an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH.

Foto: Ilka Kühn