Donnerstag, 2. Oktober 2014

Ost/West: Noch immer Unterschiede bei den Tarifverträgen

Tariflöhne Ost im Schnitt bei 97 Prozent

24 Jahre nach der deutschen Vereinigung haben sich die durchschnittlichen Tariflöhne- und -gehälter in Ostdeutschland stark an die im Westen angenähert. Die tariflichen Grundvergütungen in den neuen Ländern erreichen nach den aktuellsten vorliegenden Daten von Mitte 2014 im Schnitt rund 97 Prozent des West-Niveaus. Dabei zeigen sich allerdings teilweise deutliche Unterschiede nach Branchen: Im öffentlichen Dienst, bei Banken und Versicherungen, in der Eisen- und Stahlindustrie, in der Druckindustrie sowie im Einzelhandel (Brandenburg) liegt das Tarifniveau bereits bei 100 Prozent, im Bauhauptgewerbe erreicht es 92 Prozent, im Kfz-Gewerbe (Thüringen) beträgt es knapp 88 Prozent. Im Hotel- und Gaststättengewerbe (Sachsen) liegt das Tarifniveau erst bei rund 77 Prozent und in der Landwirtschaft (Mecklenburg-Vorpommern) bei 73 Prozent. Darauf weist Dr. Reinhard Bispinck, der Tarifexperte des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung, hin.
Weitaus größer ist der Einkommensrückstand bei ostdeutschen Beschäftigten, die nicht nach Tarif bezahlt werden. Insgesamt fallen die effektiven Bruttoverdienste daher im Osten um 17 Prozent niedriger aus als im Westen. Der Angleichungsprozess stagniert allerdings seit Jahren.
Unterschiede bei den tariflichen Arbeitsbedingungen gibt es vor allem noch bei den tariflichen Arbeitszeiten und bei Sonderzahlungen wie dem Weihnachtsgeld. Ein Blick auf die Entwicklung der wichtigsten Tarifregelungen und -leistungen zeigt:
Das Tarifniveau Ost/West, also das Verhältnis der tariflichen Grundvergütungen, betrug 1991 rund 60 Prozent und Mitte 2014 rund 97 Prozent (siehe Abbildung 2 in der pdf-Version dieser PM).
Die tarifliche Wochenarbeitszeit lag im Osten 1991 mit 40,2 gut 2 Stunden höher als im Westen mit 38,1 Stunden. Ende 2013 belief sich die Wochenarbeitszeit auf 38,6 Stunden im Osten und 37,5 Stunden im Westen.
Der tarifliche Grundurlaub beträgt zurzeit im Osten 27,4 Arbeitstage (West: 28,7), der Endurlaub, also die maximal erreichbare Zahl von Urlaubstagen, erreicht 29,5 Arbeitstage (West: 30,0).
Das tarifliche Urlaubsgeld, festgelegt als Prozentsatz des Monats- bzw. Urlaubsentgeltes, hat in vielen Tarifbereichen Westniveau erreicht. Dort, wo es als fester Euro-Betrag vereinbart ist, ist es teilweise noch deutlich niedriger.
Die tarifliche Jahressonderzahlung (Weihnachtsgeld) hat in etlichen Bereichen ebenfalls Westniveau erreicht, aber auch in größeren Branchen (Metall, Chemie, Einzelhandel, öffentlicher Dienst) bestehen noch Unterschiede.

Dass sich der erreichte tarifliche Angleichungsstand in der Realität nicht 1:1 niederschlägt, hängt nach Analyse des WSI-Tarifexperten Reinhard Bispinck damit zusammen, dass die Prägekraft der Tarifverträge in Ostdeutschland zu schwach ist und im Laufe der Jahre noch abgenommen hat.

„Das ist eine Folge der deutlich geringeren Tarifbindung, aber in Ostdeutschland fehlt auch die im Westen über Jahrzehnte gewachsene Tarifkultur" so der Experte. Die große Kluft zwischen höheren tariflichen und niedrigeren effektiven Standards von Löhnen, Gehältern und Arbeitszeiten untergrabe die Verbindlichkeit der Tarifnormen. Weniger Bindekraft, mehr unverbindliche Orientierungsfunktion - so lasse sich der Funktionswandel der Tarifverträge in den neuen Ländern umschreiben.

Die weitere Angleichung der ostdeutschen tariflichen Arbeits- und Einkommensbedingungen an das West-Niveau und ihre praktische Umsetzung setzen nach Auffassung des WSI zwingend eine Revitalisierung des Tarifvertrages und des gesamten Tarifsystems voraus. „Die Einführung des gesetzlichen Mindestlohnes von 8,50 Euro pro Stunde und die Erleichterung der Allgemeinverbindlicherklärung von Tarifverträgen durch das neue Tarifautonomiestärkungsgesetz sind dabei eine wichtige Hilfe“, sagt WSI-Tarifexperte Bispinck.

(Hans-Böckler-Stiftung am 01.10.2014)

Beratungen für das Stadt-Budget 2015/2016:

Oberbürgermeister: „Es kann nur einen ehrlichen Haushalt geben“

Zeh: „Parteiübergreifender Konsens bei Finanzen macht  Nordhausen für die Zukunft stark“

Nordhausen (psv) Mit Blick auf die jetzt beginnenden Beratungen zum städtischen Budget für das Jahr 2015 / 2016 sagt Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh, „dass es nur einen ehrlichen Haushalt geben wird. Ein Schönrechnen von Einnahmen bzw. eine Marginalisierung von Ausgaben ist nicht zukunftsweisend und auch nicht hilfreich. Insbesondere sachlich und im Haushaltsrecht gesetzliche festgeschrieben Leistungen und Verpflichtungen müssen sich künftig ungeschönt und realistisch wiederfinden: Abschreibungen, Aufwendungen für den Unterhalt von Gebäuden, Betriebs- und Energiekosten sowie die Entwicklung der Personalkosten.“

Die größte Herausforderung sei das Schließen der Lücke von rund 13,9 Millionen Euro. „Eine erste Beratungsrunde mit den Amtsleitern, den zuständigen Dezernenten und dem stellvertretenden Vorsitzenden des Finanzausschusses hat es bereits gegeben. Die Lücke konnte dort um rund 2,4 Millionen Euro verkleinert werden.“ Weitere Einzelberatungen würden folgen.

Die entscheidenden Weichenstellungen erwarte ich mir aber von den Klausurtagungen mit den Stadträten. Im Idealfall einigen wir uns Partei übergreifend auf die Richtung, wie wir den Haushalt gesunden“, so der Oberbürgermeister. „Sollte dies gelingen, bin ich mir sicher, dass unsere Stadt gestärkt in die Zukunft gehen wird. Zumal die Ausgangsbasis - insbesondere mit Blick auf die gelungene Stadtentwicklung der letzten Jahre und der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklung in Nordhausen - keinen Grund zur Resignation gibt.“

Ausgangsbasis bei den Beratungen zum Haushalt „sollte die fundierte und detaillierte Analyse der Haushaltssituation durch meine Amtsvorgängerin zum Stand 31. Mai 2012 sein und die dort von Frau Rinke gemachten Vorschläge im `Sachbericht zur Haushaltssituation der Stadt Nordhausen`. Unmittelbar vor Übergabe der Amtsgeschäfte konstatierte Frau Rinke u.a.:

•          `Der Schuldenstand beträgt zum Jahresende 2011 38,6 Millionen Euro´
•          `Aufgaben abbauen bzw. kürzen, Konzentration auf Pflichtaufgaben´
•          `Die Stelle eines hauptamtlichen Beigeordneten soll wegfallen´
•          `Gesellschaften in den Stadtwerken müssen zusammengelegt werden´
•          `Es sind keine neuen Investitionen mehr möglich. Damit werden Zins- und                      T Tilgungsleistung reduziert´
•          `Erhöhung der Gewerbe- und Grundsteuer ´
•          `Keine neuen Projekte ohne Gegenüberstellung von Aufwand, Nutzen und          Folgekosten`“.

Diese Analyse, so Zeh, sei ehrlich gewesen, darin liege auch die Stärke des Papiers.„Und deshalb ist sie auch eine guter und tragfähige Basis für die Haushaltsdiskussion.“

Bei den Beratungen über den Haushalt werden die Ergebnisse aus der Entwicklung des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts eine Rolle spielen müssen. Denn dort wird am Ende ein Leitbild für Nordhausen stehen, das uns sagt, wo die Schwerpunkte der Stadtentwicklung liegen und wohin die Gelder fließen müssen.“
 Aktuell habe man den Schuldenstand aus Krediten für Investitionen auf 35,8 Millionen Euro senken können, jener aus Liquiditätskrediten betrage 6,7 Millionen Euro. Herausforderungen für den kommenden Haushalt seien unter anderem sinkende Schlüsselzuweisungen des Landes, eine zu hoch prognostizierte Einnahmeposition aus Steuern, die hohe Kreisumlage und steigende Personalkosten. „Darüber hinaus- und das ist der Vorteil der unternehmerischen, doppischen, Buchführung – werden jetzt klar die Folgekosten von vorgenommen Investitionen sichtbar sein. Kredite müssen jetzt zurückgezahlt-, Abschreibungen und Unterhaltungskosten für neu errichtet Gebäude müssen erwirtschaftet werden. Allein für das Bürgerhaus sind dies Jahr für Jahr rund 210.000 Euro. Zur Erhaltung und Wieder-Instandsetzung der Infrastruktur in der Stadt wie zum Beispiel Brücken und Straßen sind rund 9 Millionen Euro nötig. Und dann haben wir noch dringend nötige Investitionen zu schultern: Unter anderem die Ertüchtigung des Albert-Kuntz-Sportpark und unseres Theatergebäudes sowie die dringend nötige Umsetzung des Projektes einer zeitgemäßen Feuerwache für unsere Berufsfeuerwehr.“

Die kommenden Monate werden zeigen, ob es uns gemeinsam gelingt, die anspruchsvolle Aufgabe im Sinne der Stadt und ihrer Menschen zu lösen Man muss sehen, dass es nicht sinnvoll ist, Nordhausen tot zu sparen, sondern, dass Gestaltungsspielräume erhalten bleiben. In diesem

schwierigen Spannungsfeld werden wir uns bewegen,  und mit  Vernunft und dem Willen zum Konsens werden wir auch eine Lösung finden.“

Getanzt wie Giselle

Besondere Ballettstunde für Nordhäuser Ballettschüler

Eine ganz besondere Ballettstunde erhielten Nordhäuser Ballettschülerinnen und –schüler in der vergangenen Woche auf der großen Bühne des Theaters Nordhausen: Ballettdirektorin Jutta Ebnother und die beiden Tänzerinnen Magdalena Pawelec und Irene López Ros studierten mit ihnen Ausschnitte aus der Choreographie des romantischen Balletts „Giselle“ ein. So erhielten die Kinder und Jugendlichen einen Einblick in Handlung und Choreographie des berühmten Balletts, das am Freitag, 10. Oktober, im Theater Nordhausen Premiere hat, und hatten die Möglichkeit, mit der erfahrenen Ballettdirektorin und ihren Kompaniemitgliedern praktisch zu arbeiten.

Nachdem Jutta Ebnother mit den Teilnehmern kurz über die Handlung und die beiden Figuren Giselle, dargestellt von Magdalena Pawelec, und Myrtha, getanzt von Irene López Ros, gesprochen hatte, ging es an
die Arbeit. Mehrere Schrittfolgen, die die beiden Tänzerinnen in dem Stück absolvieren, wurden gezeigt, eingeübt und von allen gemeinsam getanzt. Am Klavier begleitete Ballettrepetitorin Nivia Hillerin Filges die Unterrichtsstunde. Die jungen Tanzbegeisterten waren mit großem Eifer bei der Sache und genossen den Einblick in die Arbeit der Profis sichtlich.

Nun warten alle gespannt auf die Premiere von „Giselle“. Der Ballettabend in der Choreographie von Jutta Ebnother wird vom Loh-Orchester Sondershausen unter der Leitung des 1. Kapellmeisters Michael Ellis Ingram begleitet. Karten für die Premiere am 10. Oktober um 19.30 Uhr und die nächsten Vorstellungen am 19. Oktober um 18 Uhr und am 22. Oktober um 15 Uhr gibt es an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/98 34 52), im Internet unter www.theater-nordhausen.de und an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH.

Foto: Birgit Susemihl

Erfolgreiches poeTon-Musikfestival 2014 im neuen Bürgerhaus Nordhausen

Nordhausen (psv) Das 9. poeTon - Musikfestival 2014 ist Geschichte. Rosemarie Hilger vom städtischen Kulturamt zieht Bilanz: „Als Veranstaltungsort wurde das Bürgerhaus Nordhausen mit den einzelnen  Veranstaltungen des Musikfestivals sehr gut angenommen.

Mit der Lesung „ Die Aktion Leichenhalle“, von und mit Prof. Hans Herrmann Krug  wurde das diesjährige poeTon-Musikfestival am Donnerstag eröffnet. 

Das nachfolgende Konzert am Samstag mit dem Künstler Michy Reincke, der seine neues Album „Hatte ich Dich nicht gebeten im Auto zu warten“  im nahezu voll besetzten Ratssaal des Bürgerhauses war für die Zuhörer ein gelungener Abend, die sich mit viel Applaus und großer Begeisterung bedankten. Der Künstler selbst sagte, dass  für ihn das Publikum „ganz nach seinem Geschmack“ war und  beglückwünschte die Stadt Nordhausen zu dem gelungenen und modernen Bürgerhaus im Herzen der Stadt.

Den Abschluss des poeTon-Musikfestivals bildete die Lesung mit dem Künstler Heinz Rudolf Kunze aus seinem neuen Buch „ Manteuffels Murmeln“, in  Begleitung seines Gitarristen Jan Drees. Heinz Rudolf Kunze stellte sich an diesem Abend als Buchautor vor, was vielen seiner Fans noch relativ neu ist. In der Kombination mit der eingehenden Musik von Jan Drees war der Abend für die begeisterten Zuhörer im ausverkauften Ratssaal ein besonderes Erlebnis.“


Foto: Autogrammstunde mit Heinz Rudolf Kunze, der sich zum Abschluss des Konzerts für die Aufmerksamkeit seiner Zuhörer mit mehreren seiner aktuellen Songs bedankte. (Foto: privat)  

Austausch auf Knopfdruck

Nordhausen (FHPN) Auf der Lernplattform ILIAS, die die Fachhochschule Nordhausen nutzt, gibt es seit einiger Zeit die Möglichkeit, Videokonferenzen durchzuführen. Das System nennt sich „Big Blue Button“ und stieß nun auch bei der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg auf Interesse. Und wo kann man die Software für eine Videokonferenz besser vorstellen als auf einer Videokonferenz …

ILIAS ist eine eLearning-Plattform (Learning-Management-System), welche 1997 an der Uni Köln als Open-Source-Projekt entwickelt wurde. Diese online-basierte Lernumgebung kann das Lernen und Lehren in den Bereichen Organisation, Kommunikation, Assessment sowie die Bereitstellung von Lehr- und Lernmaterialien unterstützen.
An der Nordhäuser Hochschule wird ILIAS seit dem Wintersemester 2008/2009 genutzt. Verantwortlich für die stetige Optimierung der Lernplattform und ihrer zahlreichen Möglichkeiten ist das e-Team (Team für eLearning) an der FHN. Sebastian Ziegler, Stefanie Schettler-Schlag und Kerstin Norda widmen sich vor allem der Konzeption und Umsetzung von Blended-Learning-Angeboten, also der Verbindung von Präsenz-Lehre mit eLearning-Elementen.
Ein besonders wichtiges und innovatives Instrument im Bereich eLearning (online Lernen) an der FH Nordhausen ist der „Big Blue Button“ – eine kostenfreie und leicht zu bedienende Möglichkeit, Videokonferenzen durchzuführen, live Dokumente hochzuladen und anderen Konferenzteilnehmern zu präsentieren sowie gemeinsam Inhalte zu bearbeiten.
Damit diese nützliche Software auch bei künftigen Versionen von ILIAS funktioniert und Lehrende sowie Studierende von dieser Möglichkeit profitieren können, hat Sebastian Ziegler eigens ein Softwareelement weiterentwickelt.
Einige Mitarbeiter des Zentrums für multimediales Lernen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg haben Interesse an dem Videokonferenzsystem bekundet. Schnell war klar: Am anschaulichsten erklärt man die Lösung mit der Lösung. So trafen sich die Interessenten kürzlich in einem virtuellen Konferenzraum mit dem e-Team, um sich über die Vorteile, Möglichkeiten und Voraussetzungen des „Big Blue Button“ auszutauschen.
Wir haben beispielsweise über technische Details wie den Funktionsumfang, Benutzerfreundlichkeit und Systemstabilität gesprochen und Erfahrungen ausgetauscht. Im weiteren Verlauf ging es auch darum, mit wie vielen Teilnehmern sich unterbrechungsfreie Webinare durchführen lassen“, berichtet Sebastian Ziegler. Er sei überzeugt, dass Videokonferenzen in unserer digitalen Welt und vor allem auch im Bereich des eLearning ein hervorragendes Instrument sind, um sich rund um den Globus „von Angesicht zu Angesicht“ mit anderen Menschen auszutauschen.
Im Herbst wird das e-Team den „Big Blue Button“ den Lehrenden der FHN live demonstrieren und zum gemeinsamen Ausprobieren einladen.


Bild: Sebastian Ziegler vom e-Team bei einer Videokonferenz über den „Big Blue Button“

Mittwoch, 1. Oktober 2014

Generation 65 Plus ist stark vertreten

Am 31.12.2013 lebten in Thüringen 511 071 Personen die älter als 65 Jahre waren. Mit 214 559 Männern und 296 512 Frauen betrug der Anteil dieser Altersgruppe an der Gesamtbevölkerung 23,7 Prozent. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik hatte bis Ende letzten Jahres nahezu jeder vierte Einwohner sein 65. Lebensjahr erreicht. Ihren 85. Ehrentag feierten 58 239 Senioren. Damit konnte sich jeder 37. Thüringer über die Glückwünsche zum 85. Geburtstag freuen.

Herausgegeben vom Thüringer Landesamt für Statistik
Erfurt, 01. Oktober 2014

Hirschbrunft, die Zweite!

Nachdem die Resonanz bei der letzten Hirschbrunft-Wanderung von Natur- und Landschaftsführer Joachim Jauer so groß war, gibt es nun einen weiteren Termin um die Hirsche in ihrer Brunftzeit zu erhören. Neben der Hirschbrunft weiß der passionierte Wald- und Naturfreund auch einige Anekdoten über Wald, Tiere und die Jagd zu erzählen. Somit steht einer spannenden und Erlebnisreichen Führung durch den Naturpark Südharz nichts im Wege. Wer leise ist hat vielleicht sogar das Glück die Tiere nicht nur zu hören, sondern auch zu sehen.

Stattfinden wird die Führung am Samstag, den 04.10.2014. Treffpunkt ist der Blumenpavillon in Ilfeld und alle Interessierten sollten sich bis spätestens 20.00 Uhr dort eingefunden haben.