Montag, 23. Juli 2018

Unterstützung des Bürgerengagements zur Rettung der jungen Bäume im Park Hohenrode durch Feuerwehr und Wasserverband.

Der Name Park Hohenrode ist untrennbar verbunden mit Bürgerengagement und Ehrenamt.
600 Mitglieder des Fördervereins sorgen mit ihrem Jahresbeitrag von 20 € dafür, dass die notwendigen Sachkosten im Park und an den Gebäuden das stetige Vorwärtskommen ermöglichen und z. B. die Kosten für das Gießwasser bei Hitze wie in diesem Sommer aus dem Haushalt des Fördervereins zur Verfügung gestellt werden können.
Historisch sind im Park mehr als 400 Baumarten verbürgt, der Sturm 1980 wütete auch im Park Hohenrode und führte zu einem Verlust von ca. 200 Baumarten.
Durch das energische Wirken besonders des Fördervereins mit seinem Parkstammtisch unter Leitung von Jochen Einenckel wurden eine Vielzahl Neupflanzungen in den Jahren nach der Gründung der Bürgerstiftung (2010) im Park Hohenrode gepflanzt.
Seit Jahren sorgen das Arbeitsamt und der Horizont e.V. für wertvolle Hilfe im Park im Rahmen 2. Arbeitsmarkt.
Die derzeitige Trockenheit bedroht diese Investition der letzten Jahre.
Die Feuerwehr (Herr Jung), der Wasserverband (Frau Lis, ) prüften vor Ort mögliche Hilfsmaßnahmen setzten sie unbürokratisch in Gang und der OB Kai Buchmann befürwortete die Aktion. Seit Anfang voriger Woche funktioniert der Plan durch umsichtiges Handeln von Michael Riedinger, Betreuer der AB Maßnahmen.

Der Rasen und der Altbaumbestand müssen es allein schaffen

Für diese unbürokratische Hilfe sagen wir im Namen aller Mitglieder des Förderverein, der Vorstände von Förderverein und Bürgerstiftung und sicher auch vieler Bürger der Stadt die sich freuen, dass „ihr“ Park durch die Hitze nicht auf der Strecke bleibt,
ein vielstimmiges Dankeschön.


Gisela Hartmann

Vorsitzende Bürgerstiftung    

Deutlicher Anstieg der Adoptionen in Thüringen im Jahr 2017

Im Jahr 2017 wurden in Thüringen 62 Mädchen und 72 Jungen adoptiert. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik entsprechen die insgesamt 134 Adoptionen einem Anstieg um 40 Verfahren (bzw. 42,6 Prozent) im Vergleich zum Jahr 2016.
Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik am 23.07.2018

Mittwoch, 1. August 2018, diesmal 19:00 Uhr! Lesecafé – Spezial

Christina Friedrich: Der Keller – Lesung aus ihrem bisher unveröffentlichten Manuskript

Nordhausen (psv) Zu Gast ist die Regisseurin und Schriftstellerin Christina Friedrich. Sie liest aus ihrem zweiten Roman und unveröffentlichten Manuskript „Der Keller“. Die Autorin wurde in Nordhausen geboren und arbeitet europaweit als Regisseurin. Ihr literarisches Debüt legte Christina Friedrich 2008 mit dem ersten Roman „Morgen muss ich fort von hier“ vor. Er trägt starke autobiografische Züge.

Im neuen Roman „Der Keller“ führt Christina Friedrich ihre Leser in ihre Heimatstadt nach Nordhausen. Sie ist der Protagonist des Buches. Diese so besondere Stadt mit ihrer langen Geschichte am Rand des Harzes gelegen durchstreift man gemeinsam mit der Autorin. Sie vermisst die Landschaft des Südharzes und den mystischen Oberharz ebenso wie die Stadt selbst mit ihren Straßen und Treppen. Der Roman beginnt 1945 als der Krieg tiefe Wunden in die Stadt gerissen hat. Vieles wird entdeckt, der Dom, der Grimmel, die Salzaquelle. Die einzelnen Koordinaten der Stadt erkennt man wieder. Aber auch Personen, die das Stadtbild prägten werden lebendig, beispielsweise die dicke Gisela oder der dicke Peter.


Eintritt: 5,00 €

ARBEITSGEMEINSCHAFT DREI LÄNDER - EIN WEG - KARSTWANDERWEG SÜDHARZ

Karstwanderung zur Ebersburg

Am Sonntag, 29. Juli, geht es auf einer Wanderung ca. 600 Meter durch den Wald hinauf zur Burgruine Ebersburg. Treffpunkt ist schon um 13 Uhr auf dem Parkplatz am Gasthaus Sägemühle bei Herrmannsacker.
Hannelore und Wolfgang Müller vom Verein für lebendiges Mittelalter e.V. geben auf der Wanderung Erläuterungen zur Botanik des Waldes und zur Entstehung der Wege. Danach erfolgt eine interessante Führung in der Burganlage mit Informationen zu Verfahrensweisen beim Bau der Burg und zu den archäologischen Ausgrabungen sowie den Besonderheiten dieser einzigartigen Burganlage.
Die Wanderung mit Führung dauert rund 2 Stunden. Es gibt im Anschluss Kaffee, kalte Getränke und Gebäck (Selbstzahler). Die Einnahmen werden für den Erhalt der Burg verwendet.
Auf der Burganlage befindet sich die Stempelstelle Nr. 100 der Harzer Wandernadel.
Es wird um rechtzeitige Anmeldung unter Tel.: 0170 582 3494 (Mo.-Mi. 9-15 Uhr) gebeten.
Wichtig sind passende Wanderbekleidung und geeignete Schuhe.

Ein informatives Faltblatt zum Wanderprogramm 2018 ist in den Tourist-Infostellen der Städte am Südharz erhältlich. Weitere Details zum Karstwanderweg, zum Wanderprogramm, weiteren Wandervorschlägen und zur Gipskarstlandschaft Südharz unter www.karstwanderweg.de

Sonntag, 22. Juli 2018

Mach' mal Pause . . .

. . . das gilt auch für die Köche des Südharzklinikums, denen ich heute auf meinen regelmäßigen Bewegungs-Rundgängen durch das Gelände des Klinikums begegnete. Das Bild gefiel mir, deshalb hielt ich es fest und offeriere es hier.

Samstag, 21. Juli 2018

„Kurze Meile Sommerkonzerte“

Damit dem Sommer über auch kulturelle Vielfalt in Nordhausen angeboten wird, hat der Jazzclub zusammen mit dem Schrankenlos e.V. die Reihe „Kurze Meile Sommerkonzerte“ ins Leben gerufen.
Los geht es jeweils um 19.30 Uhr bei freiem Eintritt am 28. Juli mit „Franz Karafka“. Die Band spielt einen frechen deutschsprachigen Musikcocktail mit einem Schuss Selbstironie. Dann geht es am 25. August mit der „cotton men blues band“ weiter und am 08. September (hier beginnt die Veranstaltung schon 18 Uhr) spielt die „walter mitty blues band“. Also kein Sommerloch, sondern tolle Konzert in der beliebten Meile von Nordhausen.
Die Versorgung ist mit guten Weinen, Bier und Bratwurst abgesichert, auch das Fettbrot mit Gürkchen wird nicht fehlen.

Der Kartenvorverkauf im Theater Nordhausen für den JazzRabazz mit Klaus Doldinger und weiteren 8 Bands läuft bereits und Karten für die anderen Konzerte des 35. Nordhäuser Jazzfestes sind unter 03631/97 31 72 oder zappa1959@aol.com bestellbar.

www. jazzclub-nordhausen.de  

KUNSTHAUS MEYENBURG Förderverein bereichert Kunsthaus-Ausstattung

Es grenzt fast an ein Wunder, dass in solch kurzer Zeit nach der Anlieferung der 40 Stühle nun auch die noch ausstehenden Tische, sechs an der Zahl, übergeben werden konnten. Auch ist es eine Tatsache, dass der Verein keinen sprichwörtlichen Goldesel im Vereinskeller stehen hat. Aber Werben lohnt und die Mühe der zahlreichen Artikel in den Medien zahlt sich manchmal aus. Nachdem der Verein eine kurze Notiz und eine Foto veröffentlicht und angefügt hatte, dass nun Geld für die Tische angespart werden müsse, meldete sich ein großzügiger Spender – sein Name soll trotz wiederholter
Nachfrage nicht genannt werden – und sicherte mit seinem Beitrag gut zwei Drittel des Preises. Eine weitere Minderung des Kaufpreises konnte durch ein Entgegenkommen des Möbelhauses BOSS erreicht werden. Als der endgültige Betrag den Mitarbeitern des Kunsthauses genannt wurde, kam die Reaktion wie aus der Pistole geschossen: “Für den Preis hätten wird die Tische auch genommen!“ So gilt der Dank des Kunsthauses und des KUNSTHAUS MEYENBURG Fördervereins nicht nur dem Spender, sondern auch der Leiterin des Möbelhauses BOSS, Frau Helene Kempe

und ihren Mitarbeitern, die nicht nur kostenlos anlieferten, sondern auch in der Mittagshitze bei über 30 grd die Tische auspackten und teilweise montierten. Die Freude der Mitglieder des Vereins ist groß, denn gegen Ende August soll das jährliche „Gartenfest in ROT“ stattfinden und mit den Tischen und Stühlen ist zumindest die „Hardware“ dafür gesichert. Für den Vorstand ist diese Beschaffung Ansporn und Beweis zugleich. Ansporn, weiter über alle „Kanäle“ zu berichten und zu werben, der Dank der Mitarbeiter ist Lohn genug; Beweis, dass die Bereitschaft das Kunsthaus zu unterstützen durchaus 
vorhanden ist - ob ideell oder wie in diesem Fall monetär. Und zum Schluss noch ein wenig aus dem „Nähkästchen“ geplaudert: noch vor Ende Juli finden erste konkrete Gespräche zur Beschaffung des Stutzflügels statt. Wie es im KUNSTHAUS MEYENBURG Förderverein Usus ist – es wird auch darüber berichtet werden.


Dr. Hannelore Pientka Mitglied des Vorstandes des KUNSTHAUS MEYENBURG Fördervereins